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COQUI MALACHOWSKA COQUI

Nachhaltig war gestern — Regenerativ ist die Zukunft!

Wir gestal­ten seit über 20 Jah­ren inno­va­tiv KLI­MA­PO­SI­TI­VE, KREIS­LAUF­FÄ­HI­GE und RESI­LI­EN­TE Städ­te.
Unser Fokus liegt auf dem Bau­en im Bestand und der Umset­zung der SCHWAMM­STADT-PRIN­ZI­PI­EN.
Leben­di­ge Räu­me, die GEMEIN­SCHAFT stär­ken und VEGE­TA­TI­ON FÜR DIE ZUKUNFT gestal­ten sind das Ziel unse­rer inte­gra­len Pla­nung.

MACHBARKEITSSTUDIE FÜR DIE BUNDESSTIFTUNG BAUAKADEMIE

Im Rah­men einer Mach­bar­keits­stu­die für den Wie­der­auf­bau der Ber­li­ner Bau­aka­de­mie haben wir gemein­sam mit oiko­tec Ingenieur*innen die Poten­zia­le einer nach­hal­ti­gen Regen­was­ser­be­wirt­schaf­tung und kli­ma­po­si­ti­ven Gestal­tung für das zukünf­ti­ge Gebäu­de der Bau­aka­de­mie und sein Umfeld unter­sucht.

Ent­stan­den ist ein ganz­heit­li­ches Was­ser­be­wirt­schaf­tungs­kon­zept, das Regen- und Grau­was­ser als wert­vol­le Res­sour­cen begreift und Archi­tek­tur, Land­schafts­ar­chi­tek­tur und Tech­nik mit­ein­an­der ver­bin­det.

Durch die Samm­lung, Nut­zung, Ver­duns­tung und Ver­si­cke­rung von Regen­was­ser, die Wie­der­ver­wen­dung von Grau­was­ser sowie neue Grün­flä­chen und ver­duns­tungs­fä­hi­ge Belä­ge wer­den nach­hal­ti­ge Was­ser­kreis­läu­fe geför­dert und das Mikro­kli­ma ver­bes­sert. Ziel ist es, Regen­was­ser wei­test­ge­hend vom Kanal abzu­kop­peln und den nach­hal­ti­gen Umgang mit Was­ser im Gebäu­de und Außen­raum sicht­bar, erleb­bar und nach­voll­zieh­bar zu machen.

REGENWASSER KENNT KEINE GRUNDSTÜCKSGRENZEN

Fach­dia­log zu grund­stücks­über­grei­fen­dem Regen­was­ser­ma­nage­ment

Am 1. Okto­ber 2026 fand im Roten Saal der Bun­des­stif­tung Bau­aka­de­mie in Ber­lin die drit­te Ver­an­stal­tung der Rei­he „Treff­punkt Bau­wen­de – Blau-grü­­nes Bau­en“ statt.

Im Rah­men des Fach­dia­logs stell­te Joerg Coqui unse­re gemein­sam mit oiko­tec Ingenieur*innen ent­wi­ckel­te Mach­bar­keits­stu­die zum grund­stücks­über­grei­fen­den Regen­was­ser­ma­nage­ment vor. Im Mit­tel­punkt stan­den die Poten­zia­le einer ver­netz­ten Regen­was­ser­be­wirt­schaf­tung über Grund­stücks­gren­zen hin­weg sowie die pla­ne­ri­schen, recht­li­chen und wirt­schaft­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für deren Umset­zung.

Vie­len Dank an alle Betei­lig­ten für den span­nen­den Aus­tausch!

TREFFPUNKT BAUWENDE

Aus­stel­lung der Bun­des­stif­tung Bau­aka­de­mie

Noch bis zum 25. Okto­ber läuft am Schin­kel­platz 1 in Ber­lin die Aus­stel­lung „Treff­punkt Bau­wen­de – Blau-Grü­­nes Bau­en“ der Bun­des­stif­tung Bau­aka­de­mie, bei der auch zwei unse­rer Pro­jek­te aus­ge­stellt wer­den: das Modell­bau­vor­ha­ben zu grund­stücks­über­grei­fen­dem Regen­was­ser­ma­nage­ment in der Lands­ber­ger Allee 52 und die Mach­bar­keits­stu­die für den Bau der Bau­aka­de­mie, die wir gemein­sam mit oiko­tec Ingenieur*innen erstellt haben.

Die Aus­stel­lung ist jeder­zeit im Außen­raum frei zugäng­lich.

KONGRESSZENTRUM VILNIUS

Wett­be­werbs­bei­trag von CMC & WXCA

Das Kon­gress­zen­trum Vil­ni­us ist als öffent­li­che archi­tek­to­ni­sche Land­schaft kon­zi­piert – als städ­ti­scher Raum, in dem Archi­tek­tur, Natur und städ­ti­sches Leben ver­schmel­zen und so ein offe­nes Umfeld für Begeg­nung, Aus­tausch und Krea­ti­vi­tät schaf­fen. Das Pro­jekt stärkt die öko­lo­gi­sche, sozia­le und wirt­schaft­li­che Vita­li­tät der Stadt und schafft zugleich einen leben­di­gen öffent­li­chen Treff­punkt am Ufer der Neris.

„Das Pro­jekt zeich­net sich durch eine kla­re und schlüs­si­ge archi­tek­to­ni­sche Idee aus – das Kon­gress­zen­trum wird als öffent­li­che archi­tek­to­ni­sche Land­schaft betrach­tet, in der Gebäu­de, Dach, Ter­ras­sen und Grün­flä­chen ein gemein­sa­mes räum­li­ches Sys­tem bil­den. Das Bestre­ben, land­schafts­ge­stal­te­ri­sche und nach­hal­ti­ge Lösun­gen zu inte­grie­ren, die Anbin­dung der Ter­ras­sen­an­la­ge an das Ufer der Neris, die Idee einer hybri­den Kon­struk­ti­on aus Holz und Beton sowie das Ziel, begrün­te Dächer und Lösun­gen zur Regen­was­ser­nut­zung ein­zu­be­zie­hen, wer­den posi­tiv gewer­tet.” (Aus­zug aus der Bewer­tung der Jury)

HAUPTSACHE WOHNEN

Ver­nis­sa­ge in der BDA Gale­rie Ber­lin

Am 21. Juli wur­de in der BDA Gale­rie Ber­lin die Aus­stel­lung HAUPT­SA­CHE WOH­NEN eröff­net. Rund 60 bei­spiel­haf­te Pro­jek­te aus dem öffent­li­chen und genos­sen­schaft­li­chen Woh­nungs­bau zei­gen neue Ansät­ze für bezahl­ba­res, nach­hal­ti­ges und gemein­schaft­li­ches Woh­nen in Ber­lin.

Wir freu­en uns, mit unse­rem Pro­jekt der Ber­nau­er Stra­ße 26 & 34 in Ber­­lin-Mit­­te, das in Zusam­men­ar­beit mit STU­DIO MARS, Linie Creutz­feldt Archi­tek­ten und OTTO WULFF Bau­un­ter­neh­mung ent­stan­den ist, Teil der Aus­stel­lung zu sein.

Beglei­tet wur­de die Ver­nis­sa­ge von einem Panel-Talk mit Ver­tre­ter aus Stadt­ent­wick­lung, Woh­nungs­wirt­schaft und Archi­tek­tur.

ABSCHLUSS DER GASTDOZENTUR „FORSCHUNGSPLATTFORMEN“

Das Semi­nar von Iza­be­la Malachow­s­­ka-Coqui an der Fakul­tät für Design der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te in War­schau ist mit einer Abschluss­ver­an­stal­tung erfolg­reich zu Ende gegan­gen. Im Rah­men der „For­schungs­platt­for­men“ des Mas­ter­stu­di­en­gangs „Design und For­schung“ beschäf­tig­ten sich die Stu­die­ren­den mit der Fra­ge, wie urba­ne Außen­räu­me wider­stands­fä­hi­ger gegen­über den Fol­gen des Kli­ma­wan­dels gestal­tet wer­den kön­nen.

MACHBARKEITSSTUDIE FÜR DIE BUNDESSTIFTUNG BAUAKADEMIE

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