UMNUTZUNG DES HOSPITALHOFS MIT KIRCHE IN ZITTAU

Wettbewerbsbeitrag mit Atelier Starzak Strebicki Unser Revitalisierungsvorschlag für das denkmalgeschützte Hospitalgut am Martin-Wehnert-Platz in Zittau verfolgt mit Respekt vor dem historischen Erbe eine behutsame Umgestaltung des Bestands in drei Transformationsphasen. Der neue Hofraum als Herz des Ensembles bildet dabei den zentralen gemeinschaftlichen Raum und verbindet Architektur, Landschaft und Stadt. Der Einsatz ökologischer Materialien, ein zukunftsfähiges Regenwassermanagement und partizipative Prozesse sind Teil der nachhaltigen Stadterneuerung. So entsteht ein Ort, der Geschichte bewahrt und neue Impulse für das städtische Leben setzt.
WETTBEWERB KLIMAQARTIER KRONBERG ENTSCHIEDEN

CMC mit Anerkennung „Der Entwurf verspricht ein atmosphärisch dichtes, eigenständiges Quartier und einen guten Ort zum Leben.Städtebaulich führt die Bebauung in überzeugender Weise die westlich gelegenen „Schillergärten“ fort. Im Gesamten würdigt die Jury den Entwurf für seine städtebauliche Prägnanz und gute Eignung für den Ort sowie die überzeugende Vision für ein geselliges Zusammenleben im Quartier.“ (Auszug aus der Jury-Beurteilung) Zusammenarbeit: STUDIO MARS Berlin (Architektur), Małgorzata Zmysłowska (Zeichnungen)
SIEGER REGENIAL! 2024

Berliner Preis für wassersensible Planung
APPARTEMENTHÄUSER KLINIK HOHE WARTE BAYREUTH

Wettbewerbsbeitrag mit LINIE CREUTZFELDT Architekten
KITA SAVOYARDENSTRASSE, ENDINGEN

Wettbewerbsbeitrag mit LINIE CREUTZFELDT Architekten
GRUNDSTEINLEGUNG BERNAUER STRASSE 26 & 34

Der Bau kann beginnen! Am ehemaligen Berliner Mauerstreifen entstehen 87 Mietwohnungen. Zusätzliche Gewerbeeinheiten, extensive Dachbegrünung und ein integriertes Energiekonzept schaffen Mehrwerte im Quartier und leisten einen wichtigen Beitrag zum klimafreundlichen Bauen.
SIEGER STEHEN FEST

Izabela Malachowska-Coqui als Jurymitglied beim Wettbewerb Stadion Szyca. Das Edmund-Szyc-Stadion und das angrenzende Gebiet werden in Zukunft eine Metamorphose durchlaufen. Am Freitag gab die Stadt Poznań die Ergebnisse eines Wettbewerbs für ein städtebauliches Konzept für das Gebiet bekannt. Den ersten Platz belegte das Projekt des „Studio Fikus“ aus Gliwice, das unter anderem die Schaffung eines begrünten Wilda-Parks mit Ruhezone, Wasserreservoir, Sport- und Erholungszonen sowie Aussichtspunkten vorsieht.