COQUI MALACHOWSKA COQUI

UMNUTZUNG DES HOSPITALHOFS MIT KIRCHE IN ZITTAU

Wett­be­werbs­bei­trag mit Ate­lier Starzak Stre­bicki Unser Revi­ta­li­sie­rungs­vor­schlag für das denk­mal­ge­schütz­te Hos­pi­tal­gut am Mar­­tin-Weh­­nert-Platz in Zit­tau ver­folgt mit Respekt vor dem his­to­ri­schen Erbe eine behut­sa­me Umge­stal­tung des Bestands in drei Trans­for­ma­ti­ons­pha­sen. Der neue Hof­raum als Herz des Ensem­bles bil­det dabei den zen­tra­len gemein­schaft­li­chen Raum und ver­bin­det Archi­tek­tur, Land­schaft und Stadt. Der Ein­satz öko­lo­gi­scher Mate­ria­li­en, ein zukunfts­fä­hi­ges Regen­was­ser­ma­nage­ment und par­ti­zi­pa­ti­ve Pro­zes­se sind Teil der nach­hal­ti­gen Stadt­er­neue­rung. So ent­steht ein Ort, der Geschich­te bewahrt und neue Impul­se für das städ­ti­sche Leben setzt.

WETTBEWERB KLIMAQARTIER KRONBERG ENTSCHIEDEN

CMC mit Aner­ken­nung „Der Ent­wurf ver­spricht ein atmo­sphä­risch dich­tes, eigen­stän­di­ges Quar­tier und einen guten Ort zum Leben.Städ­te­bau­lich führt die Bebau­ung in über­zeu­gen­der Wei­se die west­lich gele­ge­nen „Schil­ler­gär­ten“ fort. Im Gesam­ten wür­digt die Jury den Ent­wurf für sei­ne städ­te­bau­li­che Prä­gnanz und gute Eig­nung für den Ort sowie die über­zeu­gen­de Visi­on für ein gesel­li­ges Zusam­men­le­ben im Quar­tier.“ (Aus­zug aus der Jury-Beur­­tei­­lung) Zusam­men­ar­beit: STU­DIO MARS Ber­lin (Archi­tek­tur), Mał­gorza­ta Zmysłows­ka (Zeich­nun­gen)

GRUNDSTEINLEGUNG BERNAUER STRASSE 26 & 34

Der Bau kann begin­nen! Am ehe­ma­li­gen Ber­li­ner Mau­er­strei­fen ent­ste­hen 87 Miet­woh­nun­gen. Zusätz­li­che Gewer­be­ein­hei­ten, exten­si­ve Dach­be­grü­nung und ein inte­grier­tes Ener­gie­kon­zept schaf­fen Mehr­wer­te im Quar­tier und leis­ten einen wich­ti­gen Bei­trag zum kli­ma­freund­li­chen Bau­en.

SIEGER STEHEN FEST

Iza­be­la Malachow­s­­ka-Coqui als Jury­mit­glied beim Wett­be­werb Sta­di­on Szy­ca. Das Edmund-Szyc-Sta­­di­on und das angren­zen­de Gebiet wer­den in Zukunft eine Meta­mor­pho­se durch­lau­fen. Am Frei­tag gab die Stadt Poz­nań die Ergeb­nis­se eines Wett­be­werbs für ein städ­te­bau­li­ches Kon­zept für das Gebiet bekannt. Den ers­ten Platz beleg­te das Pro­jekt des „Stu­dio Fikus“ aus Gli­wice, das unter ande­rem die Schaf­fung eines begrün­ten Wilda-Parks mit Ruhe­zo­ne, Was­ser­re­ser­voir, Sport- und Erho­lungs­zo­nen sowie Aus­sichts­punk­ten vor­sieht.

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