KONGRESSZENTRUM VILNIUS
Wettbewerbsbeitrag von CMC & WXCA Das Kongresszentrum Vilnius ist als öffentliche architektonische Landschaft konzipiert – als städtischer Raum, in dem Architektur, Natur und städtisches Leben verschmelzen und so ein offenes Umfeld für Begegnung, Austausch und Kreativität schaffen. Das Projekt stärkt die ökologische, soziale und wirtschaftliche Vitalität der Stadt und schafft zugleich einen lebendigen öffentlichen Treffpunkt am Ufer der Neris. „Das Projekt zeichnet sich durch eine klare und schlüssige architektonische Idee aus – das Kongresszentrum wird als öffentliche architektonische Landschaft betrachtet, in der Gebäude, Dach, Terrassen und Grünflächen ein gemeinsames räumliches System bilden. Das Bestreben, landschaftsgestalterische und nachhaltige Lösungen zu integrieren, die Anbindung der Terrassenanlage an das Ufer der Neris, die Idee einer hybriden Konstruktion aus Holz und Beton sowie das Ziel, begrünte Dächer und Lösungen zur Regenwassernutzung einzubeziehen, werden positiv gewertet.” (Auszug aus der Bewertung der Jury)
HAUPTSACHE WOHNEN

Vernissage in der BDA Galerie Berlin Am 21. Juli wurde in der BDA Galerie Berlin die Ausstellung HAUPTSACHE WOHNEN eröffnet. Rund 60 beispielhafte Projekte aus dem öffentlichen und genossenschaftlichen Wohnungsbau zeigen neue Ansätze für bezahlbares, nachhaltiges und gemeinschaftliches Wohnen in Berlin. Wir freuen uns, mit unserem Projekt der Bernauer Straße 26 & 34 in Berlin-Mitte, das in Zusammenarbeit mit STUDIO MARS, Linie Creutzfeldt Architekten und OTTO WULFF Bauunternehmung entstanden ist, Teil der Ausstellung zu sein. Begleitet wurde die Vernissage von einem Panel-Talk mit Vertreter aus Stadtentwicklung, Wohnungswirtschaft und Architektur.
ABSCHLUSS DER GASTDOZENTUR „FORSCHUNGSPLATTFORMEN“

Das Seminar von Izabela Malachowska-Coqui an der Fakultät für Design der Akademie der Bildenden Künste in Warschau ist mit einer Abschlussveranstaltung erfolgreich zu Ende gegangen. Im Rahmen der „Forschungsplattformen“ des Masterstudiengangs „Design und Forschung“ beschäftigten sich die Studierenden mit der Frage, wie urbane Außenräume widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels gestaltet werden können.
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

„TREFFPUNKT BAUWENDE – BLAU-GRÜNES BAUEN“ Am Montag, den 08.06. wurde am Schinkelplatz die Ausstellung „Treffpunkt Bauwende – Blau-Grünes Bauen“ der Bundesstiftung Bauakademie eröffnet. Sie zeigt, wie die Bauwende konkret Gestalt annehmen kann: durch klimaangepasstes Bauen, grün-blaue Infrastruktur und einen bewussten Umgang mit Regenwasser, Stadtgrün und Freiräumen. Unter den 15 rund um den Roten Saal ausgestellten Projekten ist unser Büro mit zwei Beiträgen vertreten: das Modellvorhaben zu grundstücksübergreifendem Gegenwassermanagement in der Landsberger Allee 52 sowie die Machbarkeitsstudie für den Bau den Bauakademie, die wir gemeinsam mit oikotec Ingenieur*innen erstellt haben. Im begleitenden Veranstaltungsprogramm leitet Izabela Malachowska-Coqui am 1.10.2026 die Veranstaltung „Grundstücksübergreifendes Regenwassermanagement“.
GASTDOZENTUR AN DER AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE IN WARSCHAU

Izabela Malachowska-Coqui übernimmt eine Gastdozentur an der Fakultät für Design der Akademie der Bildenden Künste in Warschau. Das Seminar ist Teil der „Forschungsplattformen“ im Master-Studiengang Design und Forschung. Die Studierenden entwickeln unter dem Thema der resilienten Stadt Gestaltungslösungen für Außenräume, die die Anpassung von Städten an den Klimawandel unterstützen. Im Fokus stehen besonders die Bedürfnisse vulnerabler Gruppen wie älterer Menschen, Kinder und Personen mit eingeschränkter Mobilität. Die Entwürfe sollen den thermischen Komfort, die Sicherheit und die Zugänglichkeit urbaner Räume verbessern – etwa durch Low-Tech-Produkte oder temporäre Maßnahmen zur Wasserrückhaltung, gegen Hitzeinseln oder zur Reduzierung von Überflutungsrisiken.
FRÜHLING IST PFLANZZEIT

Die Sporthalle der Salvator-Schule bekommt neue Pflanzen Auch im Landschaftsschutzgebiet „Tegeler Fließ“, und am Rande zum gleichnamigen Naturschutzgebiet, beides Teil des Natura-2000-Gebiets „Tegeler Fließtal“, dürfen jetzt heimische Baumarten wie Feld-Ahorn (Acer campestre) und Schwarz-Erle (Alnus glutinosa) gepflanzt werden, die zu den hier geschützten Gesellschaften gehören. Das Gebiet ist geprägt durch seinen naturnahen Fluss-Mäander, Niedermoorwiesen und ein aquatisches Ökosystem für seltene und gefährdete Arten z. B. Biber, Fischotter, Eisvögel, Rohrweihen, Wachtelkönige, Knoblauchkröten, Moorfrösche und Fieberklee.
EINLADUNG ZU FÜHRUNG

Physik-Institut der HU Berlin Am 5. Mai 2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr laden wir zusammen mit der Regenwasseragentur Berlin zu einer Führung am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin ein. Anlass ist die eindrucksvolle Blüte der Wisterie, die die Fassade des Gebäudes begrünt und zu dieser Jahreszeit besonders sehenswert ist. Referentin ist Izabela Malachowska-Coqui. Anmeldung per E‑Mail an info@regenwasseragentur.berlin
BAUBEGIN IN GEFREES

Neubau eines Seniorenzentrums In Gefrees im nordbayerischen Fichtelgebirge startet mit dem Frühling der Bau der Außenanlagen für das Seniorenzentrum „Haus am Bühl“, das etwa 100 Pflegeplätze beherbergen wird.
FACHTAG KLIMAANPASSUNG

Mit dem Schwerpunkt Hitze und Trockenheit Beim Fachtag zum Thema Klimaanpassung des AWO Bezirksverbands Potsdam stellte Izabela Malachowska-Coqui in einem Inputvortrag zum Thema klimasensibler Planung für vulnerable Gruppen unsere beiden Klimaanpassungskonzepte für die AWO in Wittstock/Dosse und Prenzlau vor. Im zweiten Teil des Fachtags, der sich mit Beteiligungsprozessen befasste, führte sie zusätzlich einen Workshop durch. In diesem wurde gemeinsam zu der Fragestellung gearbeitet, wie Probleme zum Thema Hitze und Hitzeschutz in Einrichtungen erkannt und benannt werden können.
SIEBEN JAHRE SPÄTER

Campus Rahnschule Leipzig Wir haben unser 2018 fertiggestelltes Projekt der Außenanlagen für den Campus Rahnschule in Leipzig besucht. Nach unserer Planung ist der Außenraum in drei Aufenthaltsbereiche gegliedert: den Eingangshof, einen Laufbahnbereich und den Pausenhof. Zusätzlich hat das Schulgelände einen bepflanzten Vorgartenbereich mit Heckenbepflanzungen und einem Baumstreifen als Einfassung erhalten.