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COQUI MALACHOWSKA COQUI

Wett­be­werbs­bei­trag von CMC & WXCA

Das Kon­gress­zen­trum Vil­ni­us ist als öffent­li­che archi­tek­to­ni­sche Land­schaft kon­zi­piert – als städ­ti­scher Raum, in dem Archi­tek­tur, Natur und städ­ti­sches Leben ver­schmel­zen und so ein offe­nes Umfeld für Begeg­nung, Aus­tausch und Krea­ti­vi­tät schaf­fen. Das Pro­jekt stärkt die öko­lo­gi­sche, sozia­le und wirt­schaft­li­che Vita­li­tät der Stadt und schafft zugleich einen leben­di­gen öffent­li­chen Treff­punkt am Ufer der Neris.

„Das Pro­jekt zeich­net sich durch eine kla­re und schlüs­si­ge archi­tek­to­ni­sche Idee aus – das Kon­gress­zen­trum wird als öffent­li­che archi­tek­to­ni­sche Land­schaft betrach­tet, in der Gebäu­de, Dach, Ter­ras­sen und Grün­flä­chen ein gemein­sa­mes räum­li­ches Sys­tem bil­den. Das Bestre­ben, land­schafts­ge­stal­te­ri­sche und nach­hal­ti­ge Lösun­gen zu inte­grie­ren, die Anbin­dung der Ter­ras­sen­an­la­ge an das Ufer der Neris, die Idee einer hybri­den Kon­struk­ti­on aus Holz und Beton sowie das Ziel, begrün­te Dächer und Lösun­gen zur Regen­was­ser­nut­zung ein­zu­be­zie­hen, wer­den posi­tiv gewer­tet.” (Aus­zug aus der Bewer­tung der Jury)

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