COQUI MALACHOWSKA COQUI

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GARTEN BIS ZUM HIMMEL

… in den Deutsch-Pol­ni­schen Gär­ten

Ort: War­schau, Polen
Bau­herr: Stif­tung für deutsch-pol­ni­sche Zusam­men­ar­beit
Jahr: 2018–2020
Leis­tungs­pha­sen: HOAI 1–8
Flä­che: 900 m²

Die Pol­nisch-Deut­schen Gär­ten im Ska­ry­szew­ski-Park in War­schau wur­den auf Initia­ti­ve der Deut­schen Bot­schaft in Zusam­men­ar­beit mit der Stadt War­schau anläss­lich des 25. Jah­res­ta­ges der Unter­zeich­nung des „Ver­tra­ges über gute Nach­bar­schaft und freund­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit“ zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Repu­blik Polen ange­legt.

Auf zwei bestehen­den ca. 400 m² gro­ßen Ter­ras­sen im Hang, als „Gär­ten-Intar­si­en“ sind zwei Tei­le des Gar­tens zum Him­mel zu einem inten­si­ven Orten des Parks aus­ge­bil­det. 

> Zum Pro­jekt Zie­lo­ne Mias­to

> Mehr Infor­ma­tio­nen auf der Sei­te der Gär­ten

Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er und der Stadt­prä­si­dent War­schaus Rafal Trz­as­kow­ski pflan­zen 2018 gemein­sam Bäu­me in den Deutsch-Pol­ni­schen Gär­ten
(© Adam Bura­kow­ski)

Der Park war eines der Pro­jek­te, die wir im Rah­men des von uns kura­tier­ten Green-City-Pro­jekts (Pro­jekt Zie­lo­ne Mias­to) zum Jubi­lä­ums­jahr der Bot­schaft vor­schlu­gen, und ent­wi­ckel­te sich in den fol­gen­den Jah­ren zu einem Pro­jekt, das durch Ver­tre­ter der Poli­tik wie auch Pri­vat­per­so­nen finan­zi­ell oder durch die Betei­li­gung an der Pflan­zung zahl­rei­cher Bäu­me in der Wedel-Allee unter­stützt wur­de.

Maß­geb­li­chen Anteil am Erfolg des Pro­jekts hat­ten der dama­li­ge Kul­tur­at­ta­ché der Bot­schaft Fried Niel­sen und der Direk­tor der Deutsch-Pol­ni­schen Stif­tung Cor­ne­li­us Och­mann, sowie die vie­len Pro­jekt­part­ner, die eine Co-Finan­zie­rung ermög­lich­ten.

Fried Niel­sen und Iza­be­la Malachows­ka-Coqui erläu­tern dem Bun­des­prä­si­den­ten­paar das Kon­zept der Deutsch-Pol­ni­schen Gär­ten (© Nata­lia Kob­za)

Bestand vor der Revi­ta­li­sie­rung

Nach der Revi­ta­li­sie­rung

© Adam Bury / PUC­ZYŃ­SKI — mała archi­tek­tu­ra

GAR­TEN ZUM HIM­MEL — WEL­LEN-BANK

Anläss­lich des 25-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums nach­bar­schaft­li­cher Kon­tak­te ent­stand im ers­ten Teil des “Gar­tens zum Him­mel” ein 25 Meter lan­ges, „gewell­tes“ Holz­po­dest auf einer sepa­ra­ten Ter­ras­se.

Auf den unter­schied­li­chen Lie­ge­flä­chen, Sitz­ele­men­ten und Schaukel­sesseln lädt es dazu ein, mit dem Blick in den Him­mel abzu­schal­ten und viel­leicht über den Lauf der Geschich­te nach­zu­den­ken.

Die­ses Objekt wur­de für die Deutsch-Pol­ni­schen Gär­ten erst­mals von unse­rem Büro ent­wor­fen. Seit­dem wird es auch an ande­ren Orten als ver­bin­den­des Ele­ment für Men­schen im Park ein­ge­setzt – als Objekt, Möbel­ele­ment oder Gar­ten­ele­ment.

© Adam Bury / PUC­ZYŃ­SKI — mała archi­tek­tu­ra

Dele­ga­ti­on des Bun­des­prä­si­den­ten Frank-Wal­ter Stein­mei­er in den Deutsch-Pol­ni­schen Gär­ten in War­schau (© Adam Bura­kow­ski)

Iza­be­la Malachows­ka-Coqui im Gespräch mit Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er und sei­ner Frau Elke Büden­ben­der (© Adam Bura­kow­ski)

GAR­TEN ZUM HIM­MEL — HOHE SCHAU­KEL

Hier kann man sich absto­ßen und mit dem Wind in den Haa­ren fast den Him­mel berüh­ren. Die vier Meter hohe Schau­kel lässt einen die Rea­li­tät ver­las­sen und in dem sym­bo­li­schem Ost-West-Takt des Gar­tens in den Deutsch-Pol­ni­schen Gär­ten schwin­gen.

Zu bei­den Sei­ten gren­zen den Gar­ten hohe Grä­ser ab. Dies ist ein Platz für Gro­ße und Klei­ne, für Jun­ge und Alte.

 

© Mag­da Przedmo­js­ka

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