DATEN:

Bauherr: Stadt Warschau, Deutsche Botschaft in Warschau
Partner: Mercedes, HOCHTIEF, Siemens u. a.
Projektphasen: HOAI 1-8
Fläche: ca. 10.000 (von 27.000) m2
Baukosten (Euro): 6 mal 100.000
Einzelkosten (Euro/m2): 60
Jahr: 2016-2019

DATEN:

Bauherr: Erzbistum Berlin vertreten durch das Erzbischöflisches Ordinariat
Projektphasen: HOAI 1-9
Fläche: 6.000 m2
Baukosten (Euro): 270.000 €
Einzelkosten (Euro/m2): 45 € / m2
Jahr: 2015

ZIELE DER GESTALTUNG DES SCHULHOFS: 

  • bewusster Kontrast zur Geometrie des Schulgebäudes durch organische Formen
  • Entsiegelung und Begrünung der betonierten Hoffläche
  • Stärkung und Erweiterung bestehender Qualitäten (Vegetation, Räumlichkeit)
  • Naturnahes Erleben und Spielen
  • Vervielfältigung des Angebots an Aktivitäten

GESTALTUNG UND KONZEPT:
Diese Ziele werden durch eine differenzierte Höhen- und Oberflächengestaltung und ein Angebot, das von Spiel und Sport, ruhigen Aufenthaltsbereichen bis hin zur künstlerischen Auseinandersetzung mit der Umwelt reicht, angestrebt. Somit können die Kinder ihren Schulhof nun vielfältiger und kreativer von unterschiedlichen Winkeln und Ebenen erleben.
Das grüne Klassenzimmer ist der neue Mittelpunkt des Schulhofes, dessen vielfältiger Nutzen nicht nur bei Events erfreut. Auch der Unterricht kann nun auch nach Draußen verlegt werden.
Vegetation wird in differenzierter Form durch architektonische Pflanzungen am Haus, städtische Vegetation zu den umgebenden Straßen und die überwiegende, naturnahe Bepflanzung im Inneren erlebbar.
Zur räumlichen und inneren Orientierung tragen monochrome Farbinseln mit unterschiedlichen Belägen und farbige Elemente bei, die nach den Farbengruppen Grün, Rot und Gelb unterschiedliche Bereiche definieren.
Durch die neuen Elemente und das Stärken und Erweitern bestehender Qualitäten entsteht ein Ort, der zum Spielen, Lernen, Bewegen und Zusammensein einlädt.

DATEN:

Bauherr: Erzbistum Berlin vertreten durch das Erzbischöflisches Ordinariat
Projektphasen: 1-9
Fläche: 13.500 m2
Baukosten (Euro): €
Einzelkosten (Euro/m2): € / m2
Jahr: 2014

DATEN:

Auslober : Stadt Paderborn – Stadtplanungsamt
Architekten: Bogevischs Büro Architekten und Stadtplaner GmbH
Fläche: ca. 21ha
Jahr: 2015
Beschränkter Realisierungswettbewerb – 2.Preis (15 Teiln.)

KONZEPT:

FENSTER ZUR STADT, WIE AUCH ZUR LANDSCHAFT
Mit dem zur Stadtmitte ausgerichteten Hang verlängert das grüne Quartier der Spingbachhöfe eine radial nach Südwesten orientierte Grünachse. Ebenso wirkt es als Bindungsglied zwischen benachbarten randstädtischen Wohn- und Freizeitstrukturen. Diese Qualitäten machen die Springbachhöfe zu einem Fenster zur Stadt, wie auch zur Landschaft.

GRÜNE FUGEN
Da das Quartier mit der Landschaft gebaut wird, finden sich die topografischen Linien Terrassen und Grünen Fugen in den Freiräumen wieder. Diese stellen extensive, naturnahe Räume dar, die in starker Beziehung mit der Landschaft im Süden und Osten stehen.

SCHOLLEN UND ALLMENDEN
– EINE NACHBARSCHATSFÖRDERNDE FREIRAUMPLANUNG, ORTE FÜR JUNG UND ALT
Die Struktur der Springbachhöfe ensteht durch eine Interpretation des landschaftlichen Kontextes. In dieser Grundstruktur entsteht ein robustes Erschließungsnetz, welches schwellenfrei ausgebaut wird.
Die Erschließungsstraßen bilden eine Gruppe von Wohnschollen, die an ihren Rändern unterschiedlich bebaut werden können. Diese Schollen beherbergen verschiedene Wohnformen. In der Mitte der Scholle entsteht eine große, intensiv genutzte Grünfläche – der grüne Hof – ein halbprivater Begegnungsraum, der von allen Bewohnern der Scholle genutzt werden kann. 

URTEIL DER JURY:
(…) Insgesamt überzeugt die Arbeit mit einer guten Grundstruktur, mit abwechslungsreichen Wohnformen und mit anspruchsvollen, gleichwohl sparsamen Angebot an öffentlichen Räumen.

DATEN:

Bauherr: PB Grundbesitzinvestitions- u. Entwicklungs-GmbH & Co KG
Generalübernehmer : Projekt Quarta GmbH
Architekten: Kleihues + Kleihues Ges. v.Arch. mbH / erz-architekten / BHB Architekten
Projektphasen: HOAI 1-5, 8
Projektmanagement/Steuerung: architekten allianz – lejeune&pflüger GmbH/ Wittenberg GbR
Fläche: Höfe 1000m2 Dachbegrünung 200m2
Baukosten (Euro): 470.000 Euro
Einzelkosten (Euro/m2): 391 Euro /m2
Jahr: 2015

KONZEPT
Die Außenanlagenplanung verfolgt das Ziel eine identitätsstiftende Gesamtanlage zu erstellen.
Die Höfe stellen im Gegensatz zum umgebenden steinernen städtischen Straßenraum grüne Oasen im Innern der Gebäudesubstanz dar.
Es werden drei individuelle Höfe mit spezifischen Qualitäten geschaffen. Diese reichen vom naturnahen zentralen Innenhof über den gärtnerisch kultivierten nördlichen Hof bis hin zu dem künstlerisch artifiziell gestalteten Wirtschaftshof.
Die Bepflanzung wird als horizontales und vertikales Grün eingesetzt. Das erlebbare Grün wie der Blick ins Grüne spielt bei allen drei Höfen und den Dachbegrünungen eine wesentliche Rolle für die Qualität der Arbeitsplätze. Dabei kommt gerade dem vertikalen, auch für die oberen Geschosse erlebbaren Grün eine besondere Bedeutung zu.

MATERIALWAHL
Die gewählten Materialien orientieren sich am Hochbau.
Analog kommt mit dem cremefarbenen Fassadenmaterial harmonierender Thüringer Travertin zum Einsatz. Die Ausstattungselemente nehmen Bezug auf das Anthrazit der Fenster und Türlaibungen.
Ergänzend sorgen die Sitzauflagen aus warmen, Atmosphäre schaffenden Holzabdeckungen für eine angenehme Atmosphäre.

DATEN:

Bauherr: COPRO PROJEKT, FORE PARTNERSHIP
Architekten: O&O Baukunst
Projektphasen: HOAI 1-8
Fläche: 5700 m2
Baukosten (Euro): 650.000
Einzelkosten (Euro/m2): 114
Jahr: 2013-2015
Wettbewerb: 1 Preis

Die Gestaltung der Aussenanlagen für das neue Ensemble verfolgt die Ziele einer Freiraumvielfalt und der Entwicklung der Identität des Ortes.
Es entstehen drei charakteristische Orte:  der grüne Innenhof, die rote Hoflandschaft und die weißen Gärten.
Der grüne Innenhof ist geprägt von einer formenreichen Pflanzenvielfalt. Die Rote Hoflandschaft wird neben der roten Pflanzenwelt durch eine reiche Ausstattung an Spielmöglichkeiten und gemeinschaftlich nutzbarer Ausstattung gekennzeichnet. Die weißen Gärten werden bestimmt durch elegante Solitärpflanzen und verschiedene Waldrebenarten am Nachbarzaun.
Ergänzt wird das Konzept durch vielfältige private Freiräume (Balkone, Loggien, Dachterrassen, Dachgärten) in den Geschossen und auf dem Dach.

DATEN:

Bauherr:  RSM PRAGA
Projektphasen: HOAI  1-8
Fläche:  500 m2
Baukosten (Euro): 20.000
Einzelkosten (Euro/m2): 40
Jahr: 2016

VORTRAG “SMART CITY bedeutet das GRÜNE STADT ? ” Wie und was sich zuerst ändern muss?
Izabela Malachowska-Coqui referiert dazu bei dem Seminar „Smart Governance“ in Breslau auf die Einladung des Polish Governance Institutes.

KONVENT DER BAUKULTUR IN POTSDAM
Iza Malachowska-Coqui moderiert das Forum 2 „Baukultur europaweit – Gemeinsame Entwickung von Grenzregionen“, wo Fragen zur Entwicklung dies- und jenseits der Grenze anhand temporärer Formate wie der Internationalen Bauausstellung oder grenzüberschreitender Entwicklungskooperationen diskutiert werden.

1. PREIS IN STÄDTEBAULICHEN WETTBEWERB HINDENBURG KASERNE ULM
COQUI MALACHOWSKA COQUI gewinnen in ARGE mit Einsiedel Architekten und STETE Planung mit der Entwicklung des Quartiers Hindenburgkaserne Ulm den zweiten städtebaulichen Wettbewerb in diesem Monat.
Das Team setzt sich in einem zweistufigen Verfahren gegen 76 Konkurrenten durch.
Besonderes Lob erfährt das Planen und Bauen im Bestand.

KONFERENZ WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRäCHE 7
„REVITAL TOTAL – NEUE ALTE STÄDTE – Erneuerung zentraler Stadträume“
Die Konferenz widmet sich dem Thema Stadtumbau in Bezug auf den Öffentlichen Raum. Wir werden Revitalisierungsprojekte in Lódz und Warschau wie auch Berlin und Hannover uns näher anschauen und geeignete Instrumente der Transformation diskutieren.
Die Konferenz findet im Rahmen des Projektes GRÜNE STADT statt. Es ist ein Projekt im Rahmen des deutsch-polnischen Jubiläumsjahres 2016 WIR FEIERN! organisiert vom Goethe-Institut und der Deutschen Botschaft Warschau anlässlich des 25. Jahrestags der Unterzeichnung des Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit.
Izabela Malachowska-Coqui ist die Kuratorin des Projektes der Deutschen Botschaft in Warschau. Zeit und Ort: 14. Oktober 2016, Pavillon SARP (Bund der Polnischen Architekten), ul. Foksal 2, Warschau
Mehr unter: www.wra.org.pl und Facebook Projekt Zielone Miasto

INTERNATIONALE KONFERENZ SHARE IN WARSCHAU – PHYSIK INSTITUT
Izabela Małachowska-Coqui referiert zu dem Projekt der “Grünen Fassaden” des Instituts für Physik der Humboldt-Universität in Berlin, das als erstes Projekt weltweit modellhaft für die kombinierte Verwendung von Regenwassermanagement und Gebäudekühlung steht.
Mehr Information unter:
www.coquimalachowskacoqui.com/dziedzince-instytutu-fizyki-uniwersytetu-humboldtow-w-berlinie.html/
http://warsaw.ielaud.eu/2016-program-en/

1. Preis in internationalem Städtebauwettbewerb Bratislawa/Malacky, 28,5 ha
HELLWEG URBAN CONCEPT, Liechtenstein Institute for Strategic Development (LISD) und Eduard Balcells Architecture+Urbanism+Landscape, gewinnen mit COQUI MALACHOWSKA COQUI Städtebau Landschaftsarchitektur den internationalen Städtebauwettbewerb mit dem Konzept “Mesto Malina”- City of Nature.
Mesto MalinaTM wird eine einzigartige kleine Stadt mit ca. 2.000 Einwohnern gelegen in Wiesen zwischen Wäldern. Die Stadt kombiniert traditionelle Städtebautypologien der Region mit der reichen Natur der umliegenden Wälder, die NATURE 2000 Flächen des Malina Waldes und des Flußtales beinhalten.

KONFERENZ DAFA IM MARSCHALLAMT in KRAKAU
Izabela Małachowska-Coqui referiert zu der Strategie der Stadt betreffs “Grüner Dächer” und dem Projekt “Grüne Fassaden” am Beispiel des Physikinstitutes der Humboldt-Universität in Berlin
Mehr unter:
www.coquimalachowskacoqui.com/dziedzince-instytutu-fizyki-uniwersytetu-humboldtow-w-berlinie.html/

WAS LANGE WÄHRT… – Realisierung des Wettbewerbsgewinnes Hotel van der Valk
Das Projekt Airport Hotel van der Valk Düsseldorf wird 10 Jahre nach dem Wettbewerbsgewinn nun realisiert. Die Zeit hat gezeigt, daß ein Hotel dieser Klasse auch angemessener Aussenanlagen bedarf.

WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE 6 – „GRÜNE STADT – STADT ALS GARTEN“
GRÜNE STADT ist ein Projekt im Rahmen des deutsch-polnischen Jubiläumsjahres 2016 WIR FEIERN! organisiert vom Goethe-Institut und der Deutschen Botschaft Warschau anlässlich des 25. Jahrestags der Unterzeichnung des Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit.
Izabela Malachowska-Coqui ist die Kuratorin der Projekte der Deutschen Botschaft in Warschau.
Folge uns auf Facebook! – Projekt Zielone Miasto

WERKSTATTREIHE – “ MEIN GRÜNES DACH” STARTET
Eine Reihe von Werkstätten die sich mit dem Thema “Grüne Dächer” auf Häusern in und um die Stadt befassen als Aktion des Projektes „Grüne Stadt“
Zeit: jeder dritte Samstag des Monats – 23.07, 27.08 um 11:00 – 12:30
Ort: Nowy Teatr – centrum ŚWIETLICA – ul. Madalińskiego 10/16, Warschau
Mehr unter: www.wra.org.pl und Facebook – Projekt Zielone Miasto

FESTIVAL DER GÄRTEN – „Städtische Wiese“ Temporäre Gärten im Rahmen des Jubiläumsprojektes der Deutschen Botschaft – GRÜNE STADT
Autoren: Julian Rudziński, Anita Skalska, Jakub Radolak
Kuratorin des Projektes GRÜNE STADT: Iza Małachowska-Coqui
Feierliche Eröffnung: 11 Juni 2016 – Grünes Happening
mehr unter: Facebook ZIELONE MIASTO

“GRÜNE” FAHRRADTOUREN – MIT DEM FAHRRAD DURCH GÄRTEN UND PARKS
Eine Reihe geführter, “grüner” Fahrradtouren durch Warschau, die dem Teilnehmer neue Tendenzen der Gestaltung aufzeigt und in historische, wie auch neue Grün-Räume der Stadt blicken lässt. Wir bewundern auch die Temporären Gärten des Festivals der Gärten.
Zeit und Ort: jeder zweite Samstag des Monats – 11.06, 9.07, 13.08, 10.09 und 15.10 von 10:00 – 12:00
Start: Deutsche Botschaft ul. Jazdow 12 Warschau
Mehr unter: www.wra.org.pl und www.warsawman.pl/de/

GRUNDSTEINLEGUNG FÜR DAS PROJEKT JAHRHUNDERTHALLE UND SPORTPARK K.S. CRACOVIA, KRAKAU
Knapp 2 Hektar Sportpark enstehen bis Frühjahr 2018 zusammen mit dem Neubau der Jahrhunderthalle, für den durch den Bürgermeister der Stadt Krakau Jacek Majchrowski und die Architekten Lewicki Latak am 07. Juni 2016 der Grundstein gelegt wurde. Der ca. 10 Mio Euro teure Gesamtkomplex zeichnet sich als „gebaute Landschaft“ mit Halle und Park insbesondere durch ihre Integration in den Kontext von Flußlandschaft, Stadt und umgebender Hügellandschaft aus
mehr unter: http://krakow.pl/aktualnosci/200890,202,komunikat,powstaje_hala_100-lecia_ks_cracovia_-_wmurowano_kamien_wegielny.html
und http://coquimalachowskacoqui.com/de/park-hali-100-lecia-k-s-cracovii-wraz-z-centrum-sportu-niepelnosprawnych-w-karakowie-2.html

2 NOMINIERUNGEN FÜR DEN ARCHITEKTURPREIS BERLIN 2016
COQUI MALACHOWSKA COQUI ist mit dem Projekt Hotel am Petriplatz (Architektur O&O Baukunst) und dem Wohnungsbauprojekt POLYGONGARDEN (Architektur HKA Architekten) für den Architekturpreis Berlin nominiert
mehr:  http://www.apb2016.de/2016/Architekturpreis/Projekte/

1. PREIS FÜR DAS HAUS AM WASSER
Im von KAURI CAB Development GmbH und Benson Elliot Capital Management LLP ausgeschriebenen nicht offenen 1-phasigen Planungswettbewerb Europacity Riverside „Wohnen und Gewerbe in der Europacity, Berlin-Mitte“ erhält COQUI MALACHOWSKA COQUI mit O&O Baukunst ex aequo mit zanderroth Architekten den 1. Preis

IINTERVIEW IN „RADIO DLA CIEBIE – RADIO FÜR DICH“
Samstagmorgen – 
30 Minuten in „Grün“ – Kurator Iza Malachowska-Coqui spricht über das Jubiläumsprojekt der Deutschen Botschaft in Warschau – GRÜNE STADT
Podcast: http://www.rdc.pl/podcast/sobotni-poranek-zielone-miasto/

FESTIVAL DER GÄRTEN – Tag der offenen Tür der deutschen Botschaft in Warschau
COQUI MALACHOWSKA COQUI und Freiwillige des Projektes GRÜNE STADT bereiteten Preisrätsel und Spiele in der blühenden Szenerie des Arangements des Festivals der Gärten vor. Über 6000 Gäste finden an diesem Tag Erholung im temporären Garten der Botschaft.
mehr:   Projekt Zielone Miasto

FESTIVAL DER GÄRTEN – Temporäre Gärten im Rahmen des Jubiläumsprojektes der Deutschen Botschaft – GRÜNE STADT
Die im Rahmen von Workshops gestalteten Temporären Gärten als pflanzliche Interpretationen der Idee der grünen Stadt machen uns aufmerksam auf die Bedeutung der Gartenkultur für die Städte.
Garten in der Deutschen Botschaft in Warschau – Pflanzaktion zum Eröffnung des Gartens mit dem Botschafter Herrn Rolf Nikel, dem stellv. Bürgermeister Herrn Michal Olszewski und der Kuratorin des Projektes Izabela Malachowska-Coqui als Film und Fotogalerie auf Facebook Projekt Zielone Miasto
Autor des Gartens in der Botschaft: COQUI MALACHOWSKA COQUI
Film: www.facebook.com/Projekt-Zielone-Miasto

 

„WIE EIN BAUM AM WASSER GEPLANT“
unser Wettbewerbsgewinn wird Realität. Die Aussenanlagen des Christian-Schreiber-Haus in Alt-Buchhorst entstehen!
Verfolgen Sie hier Schritt für Schritt die aussergewöhnliche und kreative Baudokumentation des Christian-Schreiber-Hauses:
Mehr: http://www.christian-schreiber-haus.de/beitraege/94-chronik-zur-gestaltung-der-aussenanlagen.html
Bauherr: Erzbischöfliches Ordinariat des Erzbistums Berlin

2. PLATZ IM INTERNATIONALEN, EINGELADENEN STÄDTEBAULICHEN WETTBEWERB BERLIN- WEISSENSEE Wieder einmal einen zweiten Platz erreichen COQUI MALACHOWSKA COQUi mit Studio Duplex GmbH beim Wettbewerb für ein gemischtes, auf innovatives gemeinschaftliches Wohnen ausgerichtetes Wohnungsbauqaurtier für unterschiedliche Bewohnergruppen in Berlin-Weissensee

WIR FEIERN! Deutsch-Polnisches Jubiläumsjahr 2016
aus Anlass des 25. Jahrestags der Unterzeichnung des Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit, organisiert vom Goethe-Institut und der Deutschen Botschaft Warschau.
Izabela Malachowska-Coqui ist zum Kuratorin des Projektes gekürt
mehr unter:  Projekt Zielone Miasto

WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE 5 – INNOVATIVES WOHNEN – smart price – smart material – hybrid house – IBA HAMBURG – WROCLAW WUWA II
Die Reihe ist organisiert vom Büro COQUI MALACHOWSKA COQUI und der Stiftung Architekturschaffender in Kooperation mit der Konrad Adenauer Stiftung und Bund der Polnischer Architekten SARP
mehr: fta.pl/wra/ und
coquimalachowskacoqui.com/de/konferenzensymposium.html/

DATEN:

Auslober : Stadt Paderborn – Stadtplanungsamt
Architekten: bogevischs büro architekten und stadtplaner gmbh
Fläche: ca. 21ha
Jahr: 2015
Beschränkter Realisierungswettbewerb – 2.Preis (15 Teiln.)

AUFGABE
Im Osten der Großstadt Paderborn soll auf den heute noch landwirtschaftlich genutzten Flächen ein neues Wohnquartier mit rd. 600 Wohneinheiten entwickelt werden. Ziel ist es, ein attraktives, innovatives und familienfreundliches Wohnquartier mit gemischter Baustruktur herzustellen, das städtebauliche Qualität sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis der angebotenen Wohnraum bietet.

KONZEPT

FENSTER ZUR STADT, WIE AUCH ZUR LANDSCHAFT
Mit dem zur Stadtmitte ausgerichteten Hang verlängert das grüne Quartier der Spingbachhöfe eine radial nach Südwesten orientierte Grünachse. Ebenso wirkt es als Bindungsglied zwischen benachbarten randstädtischen Wohn- und Freizeitstrukturen. Diese Qualitäten machen die Springbachhöfe zu einem Fenster zur Stadt, wie auch zur Landschaft.

GRÜNE FUGEN
Da das Quartier mit der Landschaft gebaut wird, finden sich die topografischen Linien Terrassen und Grünen Fugen in den Freiräumen wieder. Diese stellen extensive, naturnahe Räume dar, die in starker Beziehung mit der Landschaft im Süden und Osten stehen.

SCHOLLEN UND ALLMENDEN
– EINE NACHBARSCHATSFÖRDERNDE FREIRAUMPLANUNG, ORTE FÜR JUNG UND ALT
Die Struktur der Springbachhöfe ensteht durch eine Interpretation des landschaftlichen Kontextes. In dieser Grundstruktur entsteht ein robustes Erschließungsnetz, welches schwellenfrei ausgebaut wird.
Die Erschließungsstraßen bilden eine Gruppe von Wohnschollen, die an ihren Rändern unterschiedlich bebaut werden können. Diese Schollen beherbergen verschiedene Wohnformen. In der Mitte der Scholle entsteht eine große, intensiv genutzte Grünfläche – der grüne Hof – ein halbprivater Begegnungsraum, der von allen Bewohnern der Scholle genutzt werden kann.

URTEIL DER JURY
(…) Insgesamt überzeugt die Arbeit mit einer guten Grundstruktur, mit abwechslungsreichen Wohnformen und mit anspruchsvollen, gleichwohl sparsamen Angebot an öffentlichen Räumen.

DATEN:

Bauherr: Bethanien Diakonissen-Stiftung
Architekten: nps tchoban voss GmbH & Co.KG
Projektmanagement/Steuerung: Terragon GmbH Projekt- und Baumanagement
Planung TGA: F&P Consult Ingenieurgesellschaft mbH
Fläche: 17.380 m2
Baukosten (Euro): 832.000 €
Einzelkosten (Euro): 92 € / m2
Jahr: 2013-2015

Das neue Seniorenzentrum für Wohnen mit Pflege und Betreuung gruppiert sich um drei Höfe unterschiedlicher Funktion und Ausprägung, die für das Wohlbefinden der Bewohner und Bewohnerinnen nach dem Geronto-Garten Prinzip sorgen und ihren Erfahrungsreichtum steigern.

KONZEPT

FLANIERPLATZ, THERAPIEHOF, NATURGARTEN

Das Diakonissenzentrum Bethanien Hamburg ist durch seine klare städtebauliche Gestalt geprägt, die die wesentlichen natürlichen Standortvorteile voll zur Geltung bringt. Es sind dies zum einen der Blick auf den Eppendorfer Stadtpark, zu dem sich die gesamte Gebäudeform in Form eines U‘ s öffnet und die baumbestandene Böschung zur Tarpenbekstraße. Im Ergebnis entstehen klar definierte städtische Vorgärten zur Martini- und Frickestraße.

Zwischen den Gebäudeteilen ergeben sich drei Höfe, die durch den großen Begegnungshof, der als Kreuzgang ausgebildet und durch einen Geronto- Garten in der 1. Etage ergänzt wird, verbunden werden. Im Süden folgt zwischen Gebäude und dem Baumbestand der grosse Garten. Im Westen bildet der Wirtschaftshof das Pendant zum Hinterhof der Kirche.

ZIELE DER GESTALTUNG DER BETHANIENGÄRTEN

  • Bewegung ermöglichen (Kreuzgang, Demenzgarten)
  • Sinneserfahrungen schaffen (Kräutergarten, Demenzgarten)
  • Orientierung ermöglichen (Farbe, Gartenräume)
  • Sicherheit vermitteln (Hecken, Grenzen, klare Raumstrukturen)
  • Selbstständigkeit fördern (Geh- und Sitzhilfen, Alten-gerechte Anlage)
  • Aktivität fördern (Kräuterbeete, Nutzgarten)
  • Spaß und Freude bereiten (Wasserelement, Obstgeghölze, Staudenbeete)

DATEN:

Auslober : Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin, Bonn
Architekten: Bess Architekten, Berlin
Fläche: 3.400 m2
Jahr: 2014
Offener Realisierungswettbewerb – 2.Preis (I Phase – 105 Teiln., II Phase – 13 Teiln.)

AUFGABE:
Ziel des Wettbewerbs ist ein Teil-Vorentwurf, der den funktionalen, sicherheitstechnischen und gestalterischen Anforderungen sowie den Repräsentationsansprüchen einer Botschaft sowie Kriterien der Nachhaltigkeit gerecht wird.

KONZEPT:
PARZELLEN DER VILLENBEBAUUNG
Die Besonderheit des Grundstücks der Deutschen Botschaft in Kairo ist der große Garten mit seinem prächtigen alten Baumbestand und seiner priviligierten, innerstädtischen Lage zwischen Nil, Aquarium und Gezira Park im Stadtteil Zamalek. Der Entwurf orientiert sich städtebaulich an der Villenstruktur des frühen 20. Jahrhunderts und schafft zwei annähernd gleich große Baukörper im großen zusammenhängendem Garten: Kanzlei und Residenz. Besonderer Wert wird auf die räumlichen Erfahrungen der Gesamtanlage gelegt. Der überspannende Baumbestand des Grundstücks bildet den verbindenden Rahmen. So entsteht ein differenziertes Gefüge von Außenräumen mit hohen Raumqualitäten.

  • Vorplatz (zentrales Element mit Wasserfläche)
  • Residenzgarten (reizvoller Kontrast zum Vorplatz, fließend and tiefengestaffelt)
  • Kanzleigarten (Kontrast zum Residenzgarten, klare Geometrie und räumliche Einfassung)
  • Gartenhof, Visastelle (grüne Erweiterung des Wartebereichs ins Freie).

GOLD FÜR PROJEKT GEISBERG, Berlin
Auf der EXPO REAL in München wird das Projekt Geisbergstraße 6-9 (FORE GBS Development / COPRO Sales&Services) durch die DGNB mit der Vorzertifizierung in GOLD für Nachhaltiges Bauen ausgezeichnet. Damit ist es gleichzeitig das erste mit diesem Prädikat ausgezeichnete Gebäude im Bereich Wohnen im Denkmal.
Architektur:Ortner&Ortner Baukunst, Landschaftsarchitektur: COQUI MALACHOWSKA COQUI

DATEN:

Auslober : Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin, Bonn
Architekten: Bess Architekten, Berlin
Fläche: 3.400 m2
Jahr: 2014
Offener, II Phasen – Realisierungswettbewerb – 2.Preis (106 Teiln.)

AUFGABE
Ziel des Wettbewerbs ist ein Teil-Vorentwurf, der den funktionalen, sicherheitstechnischen und gestalterischen Anforderungen sowie den Repräsentationsansprüchen einer Botschaft sowie Kriterien der Nachhaltigkeit gerecht wird.

KONZEPT
PARZELLEN DER VILLENBEBAUUNG
Die Besonderheit des Grundstücks der Deutschen Botschaft in Kairo ist der große Garten mit seinem prächtigen alten Baumbestand und seiner priviligierten, innerstädtischen Lage zwischen Nil, Aquarium und Gezira Park im Stadtteil Zamalek. Der Entwurf orientiert sich städtebaulich an der Villenstruktur des frühen 20. Jahrhunderts und schafft zwei annähernd gleich große Baukörper im großen zusammenhängendem Garten: Kanzlei und Residenz. Besonderer Wert wird auf die räumlichen Erfahrungen der Gesamtanlage gelegt. Der überspannende Baumbestand des Grundstücks bildet den verbindenden Rahmen. So entsteht ein differenziertes Gefüge von Außenräumen mit hohen Raumqualitäten.

  • Vorplatz (zentrales Element mit Wasserfläche)
  • Residenzgarten (reizvoller Kontrast zum Vorplatz, fließend and tiefengestaffelt)
  • Kanzleigarten (Kontrast zum Residenzgarten, klare Geometrie und räumliche Einfassung)
  • Gartenhof, Visastelle (grüne Erweiterung des Wartebereichs ins Freie).

DATEN:

Bauherr: PB Grundbesitzinvestitions- u. Entwicklungs-GmbH & Co KG
Generalübernehmer : Projekt Quarta GmbH
Architekten: Kleihues + Kleihues Ges. v.Arch. mbH / erz-architekten / BHB Architekten
Projektphasen: HOAI 1-5, 8
Projektmanagement/Steuerung: architekten allianz – lejeune&pflüger GmbH/ Wittenberg GbR
Fläche: Höfe 1000m2, Dachbegrünung   200m2  
Baukosten (Euro): 470.000 Euro  
Einzelkosten (Euro/m2): 390 Euro /m2
Jahr: 2015

KONZEPT

Die Außenanlagenplanung verfolgt das Ziel eine identitätsstiftende Gesamtanlage zu erstellen. Die Höfe stellen im Gegensatz zum umgebenden steinernen städtischen Straßenraum grüne Oasen im Innern der Gebäudesubstanz dar.
Es werden drei individuelle Höfe mit spezifischen Qualitäten geschaffen. Diese reichen vom naturnahen zentralen Innenhof über den gärtnerisch kultivierten nördlichen Hof bis hin zu dem künstlerisch artifiziell gestalteten Wirtschaftshof.
Die Bepflanzung wird als horizontales und vertikales Grün eingesetzt. Das erlebbare Grün wie der Blick ins Grüne spielt bei allen drei Höfen und den begrünten Dächern eine wesentliche Rolle für die Qualität der Arbeitsplätze. Dabei kommt gerade dem vertikalen, auch für die oberen Geschosse erlebbaren Grün eine besondere Bedeutung zu.

MATERIALWAHL

Die gewählten Materialien orientieren sich am Hochbau.
Analog kommt mit dem cremefarbenen Fassadenmaterial harmonierender Thüringer Travertin zum Einsatz. Die Ausstattungselemente nehmen Bezug auf das Anthrazit der Fenster und Türlaibungen.
Ergänzend sorgen die Sitzauflagen aus warmen, Atmosphäre schaffenden Holzabdeckungen für eine angenehme Atmosphäre.

Der neue Hauptsitz der Deutschen Hypo in Hannover mit den drei von COQUI MALACHOWSKA COQUI geplanten Innenhöfen: Naturgarten-Gartenkultur-Kunstgarten ist eröffnet worden
mehr:www.coquimalachowskacoqui.com/de/c/de_bmenu/aussenanlage/

WASHINGTON UND NEW YORK  – Städtereise – siehe Fotos auf: 

2. PLATZ IN DEM STÄDTEBAULICHEN WETTBEWERB WOHNQUARTIERSENTWICKLUNG “SPRINGBACH HÖFE” IN PADERBORN (600 Wohneinheiten), COQUI MALACHOWSKA COQUI mit bogevischs büro architekten, München

NOMINIERUNG  MIES VAN DER ROHE PREIS 2015 – EDGE HOUSE
Das Projekt Edge House von Mobius Architekci mit COQUI MALACHOWSKA COQUI erhält eine Nominierung für den Mies van der ROHE Preis 2015.
Damit ist das Egde House Projekt nach dem Metropol Parasol Projekt mit Juergen Mayer H. und dem Kopernikus Wissenschaftszentrum mit Rar2 Laboratorium Architektury Jan Kubec bereits das dritte von unserem Büro mitgestaltete Projekt, dem diese Auszeichnung innerhalb der letzten drei Jahre wiederfährt
Architektur: mobius architekci, Landschaftsarchitektur: COQUI MALACHOWSKA COQUI
mehr:www.coquimalachowskacoqui.com/edge-hause-ogrod-na-skale-zrealizowany.html/
und
www.sztuka-architektury.pl/index.php?ID_PAGE=40236

5.PLATZ im städtebaulich-landschaftsplanerischen WETTBEWERB HEIDELBERG – KONVERSIONFLÄCHE ROHRBACH mit von Einsiedel Architekten

INTERNATIONAL PROPERTY AWARD FOR EDGE HOUSE PROJECT
Das Projekt Edge House von Mobius Architekci mit COQUI MALACHOWSKA COQUI mit seiner parkartigen Aussenanlagen erhält den INTERNATIONAL PROPERTY AWARD als Best Architecture Single Residence Poland
mehr: http://propertyawards.net/europe-2014/

WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE IV – “Mietwohnungen – Wohnen für Jedermann”
Die Reihe ist organisiert vom Büro COQUI MALACHOWSKA COQUI und der Stiftung Architekturschaffender in Kooperation mit der Konrad Adenauer Stiftung und Bund der Polnischer Architekten SARP
mehr: fta.pl/wra/

ARCHITEKTURLOUNGE INTERNATIONALE
Deutsche Architektenkammer  Berlin,  “Deutschland und Polen 1 Abend – 2 Länder – 3 Positionen”,
Club der Polnischen Versager, Ackerstraße 168, 10115 Berlin, 18:00
Eingeladene Architekten: Lukasz Zagala, Przemo Lukasik – Medusa Group, Bytom, Anna Stryszewska-Słońska, Edzard Schultz – Heinle, Wischer und Partner, Stuttgart/Berlin/Wroclaw, Justus Pysall – Pysall Architekten, Berlin
Moderation und Leitung:   Iza Malachowska-Coqui

Izabela Malachowska-Coqui nimmt an der Podiumsdiskussion “Seniorenwohnen” des I. Kongresses der Seniorenwirtschaft in Warschau teil
mehr: IV Podiumsgespräch ▶ Debata pierwsza Kongresu Gospodarki Senioralnej – YouTube

Das Interview mit den Referenten der WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE – “STADT IM ALTER – polnische und Schweizer Lösungen” Dauta Dabrowska und Dan Schürch erscheint in der Oktoberausgabe der Zeitschrift ARCHITEKTURA-MURATOR

DATEN:

Bauherr: privat
Architekten: Mobius Architekci
Projektphasen: HOAI 1-5
Fläche: 8.000 m2
Baukosten (Euro): –
Jahr: 2011

KONZEPT

EDGE – Ein bunter Strauss von Gartenzimmern im alten Steinbruch

Um das zentral am 10 Meter hohe Felsabbruch gelegene Haus ordnen sich thematisch bespielte Gartenzimmer mit unterschiedlichen Pflanzenkompozitionen an.
Die Zimmer des Hauses werdem im Außenraum ergänzt:

  • des steinernen Emfangshofs mit Ausblick auf das Untere Garten
  • der Rasenfreiheit unter dem Walnussbaum
  • des mediterranen Zimmers am Lavendelhang
  • des Kirschgarten
  • des Ahorn-Insel im Gräserbeet
  • des lichten Waldhang der Fiederblättrigen Sträuchern
  • die Terrasse der Pflanzen am Hang

Izabela Malachowska-Coqui stellt das Projekt zur Revitalisierung des öffentlichen Raumes für den Stadtteil Offiziers-Zoliborz in Warschau im Rahmen des Seminars zum Thema “Stadtrevitalisierung mit kulturellem Hintergrund am Beispiel der Hauptstadt Warschau” im Jüdischen Historischen Institut In Warschau
mehr:www.nid.pl/pl/Dla_specjalistow/Aktualnosci/news.php?ID=2531/

Die neue Photos von Edge Garten. Um das spektakulär an der Kante des Steinbruchs hängende Haus von MOBIUS Architekci arrangieren sich vielfältige Gartenwelten in einer parkartigen Landschaft im Südwesten von Krakau
mehr:www.coquimalachowskacoqui.com/de/edge-haus-gartenzimmern-realisiert.html/

Interview auf RADIO TOK FM zum Thema Stadt im Alter (Ewa Podolska Programm)
Auf Einladung der WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE (WRA) nehmen Herr  Szczepan Wronski (Architekt, WXCA architekci), Frau Martyna Obarska (Redakteurin, der Zeitschrift Magazyn Miasta) und Iza Malachowska-Coqui  (Landschaftsarchitektin, Organisatorin der WRA)
Die Sendung ist auf polnisch zu hören auf : http://audycje.tokfm.pl/audycja/102

2. Preis IM WETTBEWERB FÜR DIE DEUTSCHE BOTSCHAFT IN KAIRO
Im offenen zweiphasigen Wettbewerb unter 106 „teils sehr prominenten nationalen und internationalen Büros“ (Baunetzmeldung) errangen BESS ARCHITEKTEN, Berlin mit COQUI MALACHOWSKA COQUI Städtebau Landschaftsarchitektur nach der Nominierung in der Shortlist unter 13 Büros den 2. Preis
mehr > http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wettbewerb_fuer_Deutsche_Botschaft_in_Kairo_entschieden_3990615.html?source=nla-31.07.2014

3. Preis Wettbewerb Schinkelplatz „Von Preußen nach Europa“, Berlin für O&O Baukunst mit COQUI MALACHOWSKA COQUI
Der Kontrast und das Sich-Ergänzen von öffentlichen städtischen Räumen und privaten Gartenräumen gibt diesem Ort in der Mitte der Stadt Ihren hohen Wert. Der Wettbewerb Schinkelplatz wurde in der Bauakademie Berlin, Schinkelplatz 1, der Öffentlichkeit vorgestellt.


mehr > http://frankoniaeurobau.de/media/downloads/SchinkelK_Plakat.pdf,  http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/172607

WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE  III
das dritte Treffen aus der Reihe in der deutschen Botschaft – STADT IM ALTER – Wohnen in einer alternden Gesellschaft”. Die Reihe ist organisiert vom Büro COQUI MALACHOWSKA COQUI und der Stiftung Architekturschaffender in Kooperation mit der deutschen Botschaft in Warschau
Bericht: fta.pl/wra/

1. PREIS – Auswahlverfahren “Ideenstudie Außenanlage Christian-Schreiber-Haus, DES ERZBISCHÖFLICHEN ORDINARIATS BERLIN IN Alt-Buchhorst, Gemeinde Grünheide COQUI MALACHOWSKA COQUI Städtebau Landschaftsarchitektur geht als Sieger aus dem Auswahlverfahren um die 13.500m2 großen Außenanlagen des Jugendhauses am Peetz-See hervor.

3. Platz Wettbewerb B&B Hotel Englische Straße, Berlin
Bei dem eingeladenen Wettbewerb im Bereich des KPM-Quartiers Berlin erreichen O&O Baukunst mit COQUI MALACHOWSKA COQUI Städtebau Landschaftsarchitektur den 3. Platz.

ERFOLGSJAHR 2013
Mit 5 Preisen in 10 Wettbewerben beschließen wir unser bisher erfolgreichstes Jahr, in dem darüber das Projekt METROPOL PARASOL mit drei weiteren Auszeichnungen – Nominierung Urban Intervention Award Berlin 2013, FINALIST Mies van der Rohe Award 2013 – EU-Prize for Contemporary Architecture, Finalist DAM Preis für Architektur in Deutschland 2012 bedacht worden ist.
Dankbar sind wir auch für die überwältigende Resonanz die die beiden ersten von uns initiierten, organisierten und in der deutschen Botschaft in Warschau moderierten WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE gefunden haben www.fta.pl/wra/.
Wir danken all unseren Partnern für die konstruktive und angenehme Zusammenarbeit in 2013 und freuen uns auf weitere gemeinsame Bau- und Kommunikations-Projekte in 2014.
Mehr unter: http://www.competitionline.com/de/COQUIMALACHOWSKACOQUI

DATEN:

Bauherr: Muzeum Lazienki Królewskie w Warszawie
Architekten: KKM Kozień Architekci
Projektphasen: HOAI
Fläche: 25.000 m2
Baukosten Garten (Euro): 5 mln
Jahr: 2013
Zweistufiger, offener Wettbewerb: 3 Platz

DER GARTEN DES 21. JAHRHUNDERTS
– Garten der Reflektion

Unser neues Verhältnis zur Natur, die soziale Frage und der nachhaltige
Umgang mit modernen Technologien sind zentrale Zukunftsfragen des 21. Jahrhunderts.
Als Ausdruck von Zeitgeist und kulturelles Sprachmittel reflektiert der Garten
des 21. Jahrhunderts diesbezüglich das Spannungsfeld von Natur und Kultur.
Innovative Technologien, die auch im gesellschaftlichen Miteinander eine immer bedeutendere Rolle spielen, werden eingesetzt und allgemeinverständlich erläutert.

Der Garten des 21. Jahrhunderts wird verstanden als:
– Garten der Erholung, aber auch des aktiven, erlebnisreichen Wirkens und des Erkenntnisgewinns
– als Ort des gesellschaftlichen Ereignisse und des Miteinanders und
– als komplementärer Baustein im Gesamtkunstwerk Lazienki Krolewski.

DATEN:

Bauherr: COPRO PROJEKT, FORE PARTNERSHIP
Architekten: O&O Baukunst
Projektphasen: HOAI 1-8
Fläche: 5700 m2
Baukosten (Euro): –
Einzelkosten (Euro/m2): –
Jahr: 2013-2015
Wettbewerb: 1 Preis

Die Gestaltung der Aussenanlagen für das neue Ensemble verfolgt die Ziele einer Freiraumvielfalt und der Entwicklung der Identität des Ortes.

Es entstehen drei charakteristische Orte:  der grüne Innenhof, die rote Hoflandschaft und die weißen Gärten.
Der grüne Innenhof ist geprägt von einer formenreichen Pflanzenvielfalt. Die Rote Hoflandschaft wird neben der roten Pflanzenwelt durch eine reiche Ausstattung an Spielmöglichkeiten und gemeinschaftlich nutzbarer Ausstattung gekennzeichnet. Die weißen Gärten werden bestimmt durch elegante Solitärpflanzen und verschiedene Waldrebenarten am Nachbarzaun.
Ergänzt wird das Konzept durch vielfältige private Freiräume (Balkone, Loggien, Dachterrassen, Dachgärten) in den Geschossen und auf dem Dach.

DATEN:

Bauherr: ARCHIGON Engeldamm 60 GmbH & Co. KG
Architekten: HKA Architekten
Projektphasen: HOAI 2-8
Fläche: 1150 m2
Baukosten (Euro): 53.000
Einzelkosten (Euro/m2): 46
Jahr: 2012

KONZEPT

VIELFALT
Die Unterschiedlichkeit der Orte Hof und Garten wird betont. Durch die Pflanzungen entstehen verschiedene Räume die aus den beiden Räumen eine „kleine Gartenlandschaft“ machen.

HOF DER GRÜNEN SÄULEN
Der Hofcharakter der Freifläche am Gebäude erhält mit schattenverträglichen grünen Säulen eine  architektonischere Gestaltung.

AKAZIEN-GARTEN
Im hinteren Teil wird das Motiv der bestehenden Akazienbäume aufgenommen und durch 3 neue Akazienbäume ergänzt, die die Brandwände grün akzentuieren. Der Sandkasten wird bewußt in die Sonne, die Schaukel und die große Bank mit Aussicht auf die Michaelkirche plaziert.

DATEN:

Bauherr: ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. KG und LIP Ludger Inholte Projektentwicklung GmbH
Architekten: O&O Baukunst
Projektphasen: HOAI 2
Fläche: 8700 m2
Jahr: 2013
Wettbewerb: 2. Preis

KONZEPT

STEINERNER HAFEN – GRÜNE HÖFE

REPRÄSENTATIVE ADRESSE
Begrünte öffentliche Räume führen Bewohner wie Besucher an das steinerne ehemalige Hafenufer. An diesem Aushängeschild der Hauptstadt Dort unterstreichen elegante Arkaden den besonderen Ort.

ATTRAKTIVE GARTENTRÄUME
Die Innenhöfe sind von einer ruhigen, klaren Ausstrahlung geprägt. Diese wird durch den harmonischen Einklang der Materialien, die klaren Formen bei vielfältiger Gestaltung, und die weitgehende Begrünung beider Höfe erzeugt.

METROPOL PARASOL NOMINIERT FÜR URBAN INTERVENTION AWARD 2013

Projekt Metropol Parasol wird unter 240 eingereichten Arbeiten als eines von 4 Projekten aus 20 Ländern Europas in der Kategorie „Built“  für den Urban Intervention Award Berlin 2013 nominiert. Ausgezeichnet wurde das Projekt damit für „die kreative Entwicklung neuer urbaner Orte von hoher architektonischer Qualität, die in ihrer vitalen Ausstrahlung auf das Umfeld Vorbildcharakter haben und durch ein innovatives und interdisziplinäres Zusammenwirken von Kooperationspartnern unterschiedlicher Bereiche und Disziplinen, wie Kultur, Architektur, Wirtschaft, Initiativgruppen und soziale Kräfte, usw. entstanden sind“.
Architektur: J.Mayer H., Platzgestaltung: COQUI MALACHOWSKA COQUI 
Mehr: www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_1312/nachricht5130.html/

WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE
Das zweite Treffen aus der Reihe in der Deutschen Botschaft am 29.11.2013 hat das Thema “Wohnen Morgen – neue, nachhaltige Wohnquartiere”. Die Reihe ist organisiert vom Büro COQUI MALACHOWSKA COQUI und der Stiftung Architekturschaffender (Fundacja Twórców Architektury) in Kooperation mit der Deutschen Botschaft in Warschau.
Programm und Anmeldeformular finden sie unter: fta.pl/wra/

3. PLATZ  –  GARTEN DES 21. JAHRHUNDERTS MIT AUSSTELUNGSPAVILLON
in den Königlichen Park Lazienki in Warschau.
Beim internationalen, zweiphasigen Wettbewerb des nationalen Kulturministeriums und des Umweltministeriums erhalten COQUI MALACHOWSKA COQUI in Kooperation mit KKM Kozien Architekci  unter 48 eingereichten Arbeiten den 3. Preis.
www.lazienki-krolewskie.pl/ROZSTRZYGNIECIE-KONKURSU-NA-OGROD-XXI-WIEKU-W-MUZEUM-LAZIENKI-KROLEWSKIE.html/

FREIRAUMSTRATEGIEN  BERLIN – PRAG
Auf Anfrage begleitet Joerg Coqui eine Abordnung des Prager Amtes für den Öffentlichen Raum in der Stadtentwicklungsbehörde auf einer Exkursion durch die Freiräume Berlins. Der Erfahrungsaustausch richtet sich dabei auf gesamtstädtische Freiraumstrategien, spezifische Parkprojekte (Tempelhofer Freiheit, Gleisdreieck, Natur-Park Südgelände) als auch auf Katalysatoren für Stadtentwicklungsprojekte.

2. PREIS IM WETTBEWERB HUMBOLDTHAFEN IN BERLIN  
In einem hochklassigen Feld von 12 eingeladenen Architekten gewinnen COQUI MALACHOWSKA COQUI mit Ortner&Ortner Baukunst den 2. Preis im Wettbewerb Wohnen und Gewerbe Humboldthafen H3 und H4.
Mehr unter: Am Humboldthafen … 151582 | competitionline – Wettbewerbe und Architektur/

2nd INTERNATIONAL SYMPOSIUM ZEBISTIS – “ZERO EMISSION BUILDINGS INTEGRATING SUSTAINABLE TECHNOLOGIES AND INFRASTRUCTURE SYSTEMS”
Im Rahmen des 7. Forschungsprogramms der EU und BMBF findet das Symposium ZEBISTIS am 22.8.13 auf dem TIB Gelände der TU Berlin statt.
Bestandteil der Diskussion ist auch das ökologische Modellbauvorhaben Institut der Physik, mit den von Joerg Coqui mit Stefan Tischer und Ippolita Nicotera gestalteten Aussenanlagen.
www.zebistis.ch/ oraz coquimalachowskacoqui.com/de/aussenanlagen-des-institutes-fur-physik-der-humboldt-universitat-zu-berlin.html/

1. PREIS – UMNUTZUNG UND ERWEITERUNG DES POST. u. TELEGRAFENAMTES
Mit Ortner & Ortner Baukunst gewinnt COQUI MALACHOWSKA COQUI das diskursive Planungsverfahren zur Umnutzung und Erweiterung des denkmalgeschützten Post- und Telegrafenamtes in Berlin.
Ein Highlight stellen die fast druchgehend begrünten Dächer in Form von Gärten, Terrassen und Atrien dar. Bei dem Bauvorhaben wird angestrebt eine Zertifizierung in Gold für nachhaltiges Bauen zu erlangen. Fertigstellung 2016.

STADTGRÜN –  KLIMARETTER FÜR METROPOLEN? 
Das von Joerg Coqui mit Stefan Tischer und Ippolita Nicotera realisierte ökologische Modellvorhaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung  der Aussenanlagen des Instituts für Physik ist eines von fünf zukunftsweisenden Projekte die im Fernsehbeitrag vorgestellt werden. Es ist das weltweit erste Forschungsprojekt das eine kombinierte Verwendung von
– dezentraler Regenwasserbewirtschaftung mit
– der Energieeinsparung durch Dach- und Fassadenbegrünung vorsieht.
Messungen von Anfang an machen das Glashaus im grünen Pelz zum bestuntersuchten begrünten Gebäude, das Experten aus aller Welt nach Berlin-Adlershof lockt.
Film: www.rbb-online.de/ozon/index.html/

BDA – SARP AWARD 2013
Für die Teilnehmer des Polish-German BDA-SARP Award zum Thema „ Zoliborz urban axis of Aleja Wojska Polskiego, Plac Inwalidow and Plac Grunwaldzki “ berichtet Joerg Coqui den studentischen Teilnehmern aus Polen und Deutschland und den betreuenden Vertretern des BDA und SARP  über die Erfahrungen mit dem derzeit in Realisierung befindlichen Projekt „Chance für Zoliborz – Der öffentliche Raum der Garten-Stadt Offiziers-Zoliborz”, Warschau.
Mehr unter: coquimalachowskacoqui.com/de/offentlicher-raum-offiziers-zoliborz.html/

GROSSSIEDLUNG – UPDATE 2.1
ist die erste Veranstaltung aus der Vortrags- und Diskussionsreihe zum Thema Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur “Warschauer Architekturgespräche”  in der Deutschen Botschaft  in Warschau. Die Architekturreihe ist organisiert in der Zusammenarbeit der CMC und Fundacja Twórców Architektury in Kooperation mit der Deutschen Botschaft in Warschau.
Die Themen der nächsten Architekturgespräche sind die nachhaltige Wohnarchitektur und die Auswirkungen des demografischen Wandels der Gesellschaft auf die Stadtplanung.
Mehr unter: fta.pl/wra/

ANKAUF FÜR MÜNCHNER WIES’ N IM STRAFJUSTIZZENTRUM MÜNCHEN 
Im Wettbewerb für den Neubau des Strafjustizzentrums München erhalten Ortner&Ortner Baukunst  mit COQUI MALACHOWSKA COQUI Städtebau Landschaftsarchitektur in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld eine Anerkennung (6.Platz).
Mehr  unter:competitionline.com/de/wettbewerbe/118388/


Anerkennung (4. Platz) im Wettbewerb Bundesamt für Strahlenschutz
Im Wettbewerb des Bundesamtes für Strahlenschutz in Berlin-Karlshorst wird der Beitrag von Ortner&Ortner mit COQUI MALACHOWSKA COQUI unter 96 Beiträgen mit einer Anerkennung (4.Platz) ausgezeichnet.

Im Rahmen der diesjährigen Wahl zum Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands wurde das Projekt COMFORTZONE von COQUI MALACHOWSKA COQUI mit Mathias Knigge unter 565 Eingängen zu den Auswahlgesprächen der Besten (II Runde) eingeladen.
Mehr unter: kultur-kreativpiloten.de

Joerg Th. Coqui
METROPOL PARASOL – MORE THAN LANDSCAPE ARCHITECTURE
Vortrag im Rahmen der
COOPLANNING – COOPERATION IN URBAN PLANNING
Vortragsreihe der ARCHIP – Architectural Institute in Praque
ARCHIP, Františka Krížka 1, Prague 7, 19:00 – 20:30

STADT ALS GEBÄUDE / GEBÄUDE ALS STADT
Das Projekt Metropol Parasol ist Teil der Ausstellung kultur:stadt in der Akademie der Künste, Kurator: Matthias Sauerbruch
Eröffnung: 14.3.2013, 19 Uhr, Redner: Klaus Staeck, Matthias Sauerbruch, Manos Tsangaris, Jan Schütte
Hanseatenweg 10 10557 Berlin, Di – So 11 – 19 Uhr
mehr http://www.adk.de/de/projekte/2013/kulturstadt/index.htm

Nachhaltig geplante Außenanlagen
Am 05. 03.2013  wird in Bonn das von Joerg Th. Coqui als externer Experte begleitete Forschungsvorhaben zur Entwicklung eines Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Außenanlagen vorgestellt. Damit liegt europaweit erstmals ein Bewertungssystem für Außenanlagen vor das analog zum Hochbau (DGNB, LEED, BREEAM) der nachhaltigen Planung, Bewertung und Auszeichnung von Aussenanlagen dient. 
http://www.bbr.bund.de/cln_032/nn_343756/DE/NeuesTermine/NeuesBaubereich/13__1__KM__nachhaltigesBauen.html

„Energetische Nutzung von Regenwasser“
Die fbr-Fachtagung „Energetische Nutzung von Regenwasser“ – Steigerung der Energieeffizienz durch Regenwassernutzung und Bauwerksbegrünung beschäftigt sich u.a. mit den Erkenntnissen aus dem Modellbauvorhaben Institut für Physik, Hunboldt-Universität Berlin (Architektur Augustin+Frank. Landschaftsarchitektur : Stefan Tischer, Ippolita Nicotera, Joerg Th. Coqui
http://www.fbr.de/fileadmin/user_upload/images/FT-Energie-Regenwasser/Flyerentwurf_FT_Berlin_web_final2.pdf
und
http://coquimalachowskacoqui.com/de/aussenanlagen-des-institutes-fur-physik-der-humboldt-universitat-zu-berlin.html

Das in Zusammenarbeit des Architekten Jürgen Mayer H. mit CMC entstandene Projekt Metropol Parasol wird als eines von 5 Finalisten unter den 335 Nominierten aus 37 Ländern Europas beim Mies van der Rohe Award 2013 bekannt gegeben

DATEN:

Auslober: Landeshauptstadt Potsdam
Architekten: K+K Architekten
Jahr: 2013
Nicht offener Wettbewerb

DATEN:

Auslober: Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH
Architekten: Ortner & Ortner Baukunst
Jahr: 2012
Wettbewerb, 4. Platz

DATEN:

Auslober: Stadt Heidelberg
Architekten: Prof. Georg Kohlmaier, Ninno Schiddel, Balthasar Freise
Jahr: 2012
Wettbewerb

DATEN:

Auslober: Land Berlin
Partner: Ulrich Klages, Wolf Siegert
Projektphasen:1-2
Jahr: 2012
nichtoffener Realisierungswettbewerb

DATEN:

Bauherr: Grün macht Schule, Senat Berlin
Architekten: Winking Froh Architekten, Berlin
Projektphasen: HOAI 1-3
Fläche: 350m2
Baukosten (Euro): 55.600
Einzelkosten (Euro/m2): 159
Jahr: 2012-13

DATEN:

Bauherr: ARCHIGON Engeldamm 60 GmbH & Co KG
Architekten: Hastrich Keuthage Architekten
Projektphasen: HOAI 1-3
Fläche: 1300 m2
Jahr: 2013

DORF IM DORF – Gesund alt werden auf dem Lande – das Modellvorhaben für selbst bestimmtes und unabhängiges Leben im Alter auf dem Lande initiiert und konzipiert von GOODTIME Development erhält die Fördermittelzusage.
Landschaftsarchitektur: CMC
dorfimdorf.de

Mit dem Centrum Nauki Kopernik (Architektur: RAr2 Jan Kubec) und dem Projekt Metropol Parasol (Architektur: J.Mayer) sind gleich zwei Projekte, an denen CMC die Landschaftsarchitektur geplant hat, für einen der renommiertesten Architekturpreise Europas, den mit 60.000 Euro dotierten Mies van der Rohe Award 2013, nominiert

DATEN:

Workshopsreihe für die 5 polnische Grenzgemeinden, Program LEADER +
Leistung: Einführung in das Thema Regionalentwicklung unter verschiedenen Aspekten, Aktivierung und Beteiligung von Bürgern, Stiftungsgründung, Ausarbeitung der Entwicklungsstrategie und des Maßnahmenkataloges für die Realisierungsphase
Auftraggeber: Gemeinde Górzyca
Projektpartner: 5 Gemeinden, LEADER + Geschäftsstelle Märkische Schweiz (Friedrich Schindler)
Anzahl der Teilnehmer: 50
Jahr: XII 2005 – V 2006

Workshop EWE – Experte zum Thema “grüne Architektur”
Leistung: Expertenbeitrag
Auftraggeber: EWE energia sp. z o.o.
Projektpartner: Young Polish International Network (YPIN)
Jahr: 5-6.10.2011

„Frankfurt/Oder – Slubice Zukunftskonferenz”
Leistung: Moderation der Arbeitsgruppen mit den Themen „Stadtentwicklung“ und „Wirtschaft“, Themenentwicklung für die Zukunft der deutsch-polnischen Doppelstadt in Workshoparbeit
Auftraggeber: Stadt Frankfurt
Projektpartner: Bollmann und Partner
Jahr: 2009

Grenzübergreifende Zusammenarbeit
Leistung: Vorbereitung – gemeinsames Strategie-Konzept der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit des Amtes Seelow-Land und der Gemeinde Klodawa/PL, 2007
Auftraggeber: Amt Seelow-Land und Gemeinde Klodawa/PL
Projektpartner: Bettina Albani
Jahr: 2007

Lobbyarbeit für das IBA-Projekt “Park und Kulturpavillon der Theaterinsel”, Gubin/Guben
Leistung: Lobbyarbeit um das deutsch-polnische Projekt zu realisieren, die IBA unterstützende Arbeit
Auftraggeber: Internationale Bauausstellung IBA Fürst-Pückler-Land
Projektpartner: J.MAYER H.
Jahr: IV – IX 2004
I. Wirtschaftsreise mit Dr. Manfred Stolpe – Acquisition nationaler Fördermittel
Leistung: Projektpräsentation vor den Ministern Dr. Manfred Stolpe und Marek Pol
Projektpartner: NAX/ Architektenkammer in Zusammenarbeit mit dem Bundesbauministerium in Berlin
Anzahl der Teilnehmer: 5
II. Expertise – Finanzierungmöglichkeiten
Leistung: Expertise
Expertise zu Finanzierungsmöglichkeiten der planerischen und baulichen Umsetzung des IBA Fürst-Pückler-Land-Vorhabens. EU-, und Landesmittelrecherche, Netzwerkarbeit
III. Marschall Konferenz – Acquisition nationaler Fördermittel
Leistung: Inhaltliche Vorbereitung, Organisation und Moderation der Konferenz mit dem Marschall Lebuser Landes Edward Fedko
Projektpartner: Stadt Gubin, Bürgermeisteramt
IV. Architekturbiennale in Venedig – PR für das Bauvorhaben
Leistung: Inhaltliche Vorbereitung, Organisation und Projektausstellung in Venedig
Projektpartner: Zacheta – Narodowa Galeria Sztuki, Bürgermeisteramt Gubin
Repräsentation für Polen auf der IX. International Biennale of Architecture in Venedig

Vergleich des Planungsprozesses und Variantenvergleich, Machbarkeitsstudie der deutsch-polnischen Straßenverbindung im Raum Frankfurt/Oder – Slubice – Eisenhüttenstadt / Klopot/Polen
Leistung: D-PL Landschaftsplanung, deutsch-polnische Planungsteam – Koordination, Gutachten zu Planungsrechtlichen Belangen, Consulting Leistungen
Auftraggeber: BSBA Frankfurt / Oder
Projektpartner: Froehlich und Sporbeck, Dr. Woloszyn
Jahr: 2001-2004

Der Grundstein für ein Viersterne-Superior-Hotel der Steigenberger-Gruppe am Kanzleramt ist gelegt.
Projektentwickler Strauss & Partner. Architektur: Ortner & Ortner. COQUI MALACHOWSKA COQUI hat für dieses Bauvorhaben den Gartenhof geplant.

Unter über 1000 Einsendungen gelangt das Centrum Nauki Kopernik mit dem Park der Entdecker unter die besten, in den Jahren 2000-2012 gebauten, Objekte
MEHR UND STIMME ABGEBEN:  www.Otwarte ogrody przy Centrum Nauki Kopernik – Plebiscyt ULUBIENIEC POLSKI 2000-2012 – Architektura Murator

Wettbewerb: “DESIGN & GESUNDHEITSWIRTSCHAFT”  
Berlin und Brandenburg setzen mit dem Wettbewerb zusätzliche Impulse für Kooperationen zwischen Unternehmen der Kreativbranche und der Gesundheitswirtschaft. 
Aus den zahlreichen Einreichungen wurden die sieben Wettbewerbsbeiträge nominiert für die Preisverleihung.
Darunter COQUI MALACHOWSKA COQUI mit Büro “Grauwert”. Partner aus der Gesundheitsbranche ist die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE (s.Projekt Zukunft: design&healthcare).

DATEN:

Bauherr : DorfimDorf Projektentwicklungs GmbH
Architekt : Goodtime Development
Projektphasen : HOAI 1-2
Fläche : 10.000 m2
Jahr : 2012-2013

DATEN:

Bauherr : Gut Gentzrode GmbH
Architekt : Prof. Sandro Graf von Einsiedel, von Einsiedel Architekten
Projektphasen : HOAI 1-2
Fläche : 4/30/500 ha
Jahr : 2012-15

Das Projekt Revitalisierung des öffentlichen Raumes der Warschauer Gartenstadt Offiziers-Zoliborz ist in der Realisierungsphase. Bilder dazu im Bereich ÖFFENTLICHER RAUM

CMC-Projekt goes  Asia
Das Projekt Institut für Physik wird von Marco Schmidt im Rahmen des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projektworkshops „iStormwater Ho Chi Minh City“ in Vietnam vorgestellt. Der Workshop beschäftigt sich mit der „Nachhaltigen Stadtentwicklung mit dem Schwerpunkt auf Versiegelung und Regenwasserbewirtschaftung“
400 laufende Meter begrünte Fassade und 5 thematische Höfe : COQUI MALACHOWSKA COQUI

ENTENTE  FLORALE – ein Festival was wir 2011 für den Bezirk Steglitz mitentwickelt haben läuft auf vollen Touren – der Kunst- und Blumenmarkt in der Ahornstraße Ende April soll ein jährliches Event werden

DATEN:

Projektphasen : Studium
Jahr : 2007-2009

STÄDTEBAULICHES KONZEPT ZENTRUM WARSCHAU

erstellt im Rahmen der Wettbewerbe

zum Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie – plac i park miejski, 4. Platz

zum Plac Bankowy Senatorskastrasse. Placteatralny. 2. Platz

zum Plac Trzech Krzyzy


DANE PROJEKTOWE

Rok: 2007-2009

KONZEPT

Die Warschauer Leiter – Holme der Vergangenheit und Sprossen der Zukunft


Das Zentrum Warschaus ist heute geprägt durch die beiden historischen Achsen des königlichen Traktes (14.-17.Jhdt.) und der Marszalkowska-Magistrale aus der Nachkriegszeit. Beide sind durch Ihre klare Gestalt identitätsstiftend und von hoher Attraktivität für Touristen wie die Warschauer Bürger. Zwischen diesen beiden Strassen mit Ihren Zentren Altstadt und Quartier am Kulturpalast spannt sich das „Neue Zentrum Warschau“ auf. Tragendes Element sind größere und kleinere Ost-Weststrassen die wie die Stufen einer Leiter die Zwischenräume mit dem Inhalt Zukunft füllen.

ESSENZ

Joerg Th. Coqui
Dozentur an der Hochschule Biberach, Architektur Fakultät – Masterstudiengang „Planen und Bauen im Bestand“ im Fach Städtebau und Landschaftsarchitektur

DATEN:

Bauher r: PORR Solutions Deutschland GmbH
Architekten : Ortner & Ortner Baukunst
Projektsteuerung : ALBA BPM GmbH
Projektphasen : HOAI 1-3
Fläche : 300m2
Baukosten (Euro) : 100.000
Einzelkosten (Euro/m2) : 330
Jahr : 2011- 2013

Joerg Th. Coqui
„Öffentliche Räume als Instrument der Stadtentwicklung
– ein internationaler Diskurs“
Vortrag im Rahmen des Stadtgespräch „Ressource Öffentlicher Raum“
Rathaus Stuttgart

DATEN:

Investor: Stadt Warschau, Bürgermeisteramt
Visualisierung : Jakub Korfanty
Jahr: 2006

KONZEPT

PARK-LANDSCHAFT POWIŚLE
Entwicklungskonzeption als erste Etappe der Riverfront Warschau – Hauptstadt des 21. Jahrhunderts


ERLEBNISVIELFALT  WEICHSEL

Die Weichsel lebt im Zentrum vom Kontrast des natürlichen Ostufers mit dem anthropogen entstandenen Westufer. Auf dieser Grundlage kommt es darauf an für die Zukunft eine Vielfalt innerstädtischer Erlebniszonen unterschiedlicher Qualitäten (Zitadelle, Historische Stadt, Park der Entdecker, Wassersportzentrum, Zoo, Hafen, Sport und Freizeitpark) zu entwickeln.

PARK

Das Rückgrat der Parkanlage bildet der als Boulevard gestaltete Wybrzeze Kosciuszkowskie. Durch eine geringe Bebauungsdichte wird der durchgängig parkartige Charakter der Freiflächen um das Wissenschaftszentrum Kopernikus sichergestellt. Die Gebäude werden in offener Bebauung in Anlehnung an Sichtachsen und Wegebeziehungen auf dem Parkstreifen verteilt. Zur Weichsel hin öffnet sich das Powsile Viertel mit der durchgängigen Weichselterrasse als Promenade zum Wasser.

Konzeption Gartenhof Steigenberger Hotel am Kanzleramt in Berlin
Architektur: Ortner & Ortner

Der Vorentwurf für das Bauvorhaben Bethanienhöfe in Hamburg-Eppendorf ist abgeschlossen
Architekten : nps tchoban voss GmbH & Co. KG

DATEN:

Investor: Städte Bonn, Bornheim, Niederkassel, Sankt Augustin, Troisdorf und Gemeinde Alfter
Architekten: Process Yellow Architekten, LAB Gnädinger
Projektsteuerung: REGIONALE 2010
Jahr: 2005
2.Preis, eingeladenes, kooperatives Verfahren

KONZEPT

GRÜNES C – MASTERPLANUNG REGION BONN
Besonderes Element der Planung ist die aktive Behandlung der dynamischen Zone, wie der ansonsten
reagierend entstehende Stadtrandbereich bezeichnet wird. Die Landschaft selbst wird in Typologien erfaßt, deren jeweils charakteristischen Raumkonfigurationen ermittelt und weiterentwickelt werden.

Grünes C

Ein Jahr ist seit der Eröffnung des Parkes der Entdecker des Wissenschaftszentrums Kopernikus vergangen. Der Besucheranstrom, von über 1 Million Besucher seitdem, übertrifft die Erwartungen
Konzept des Parkes: COQUI   MALACHOWSKA  COQUI

DATEN:

Investor: Internationale Bauausstellung (IBA) 
Fürst-Puckler-Land
Projektphase: Konzeption
Jahr : 2004
Polnische Beitrag auf der IX Architekturbiennale in Venedig in 2004

Analyse

Aus der geschichtlichen Entwicklung der Doppelstadt Gubin/Guben hat sich als städtebauliche Besonderheit eine “Insellage” des Zentrums ergeben.

Der zentrale, beide Städte verbindende Bereich hat so einen ungewöhnlichen Reichtum an verschiedensten Grün- und Freiräumen. Eine weitere wesentliche charakteristische städtebauliche Qualität stellt die Neisse als Nord- Süd-Grünzug mit ihren unterschiedlichen Uferbereichen und dem Wasser als verbindendes, wie trennendes Element dar. Von beiden Erscheinungen ist die Theaterinsel durch ihre Lage wesentlich geprägt.  Sie ist zum einen einer der zentralen städtischen Freiräume, zum anderen einer der verschiedenen Orte, die von Norden nach Süden einer Perlenkette gleich an der Neisse liegen.

Methodik

Über die Ausbildung bzw. Verstärkung  ablesbarer städtebaulich-landschaftsplanerischer Charakteristika werden Gebiete mit eigener räumlicher Identiät (Differenzierung schafft Qualität) entwickelt.

Doppelkern

Gubiner Altstadtring  als ein Negativ zur mittelalterlichen Struktur. Als Pendant dazu ist die planerisch und baulich fortgeschrittene Verdichtung Gubens um die Fußgängerzone im Bereich der Frankfurter Straße zu sehen.

Izabela Malachowska-Coqui
Vortrag „Energieeffizienz durch „Grüne Architektur“ “ und Teilnahme am Workshop als Experte der II. Regionalkonferenz der EWE zum Thema “Energy Efficiency Solutions for Private Households”
Zielona Góra, Polen

Joerg Th. Coqui wird zu einem von drei „externen Berater” zur Erprobung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Außenanlagen auf Bundesliegenschaften berufen
Im Rahmen des Forschungsprogramms „Zukunft Bau“ der Bundesregierung unterstützt er das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in seiner Arbeit

DATEN:

Investor: privat
Architekten: Biuro Projektów Lewicki Łatak
Projektphasen: HOAI 1-5
Fläche: 22.000 m2
Jahr: 2011-2012

DATEN:

Investor: Bethanien Diakonissen Stiftung
Architekten: nps tchoban voss
Projektphasen: HOAI 1-3
Projekt-Steuerung: Terragon GmbH
Fläche: 7800m2
Baukosten (Euro): 830.000 Euro
Einzelkosten (Euro): 105 Euro/m2
Jahr: 2011- 2013

DATEN:

Investor: privat
Architekten: Biuro Projektów Lewicki Łatak
Projektphasen: HOAI 1-5
Fläche: 1000 m2
Jahr: 2011-2012

Gestaltung des Öffentlichen Raumes – Konzeptentwicklung Entente Florale für Steglitz-Zehlendorf, Berlin

DATEN:

Investor : Miasto Jelenia Gora
Architekten : Bess/Lechner Architekten und Zbigniew Zbyszyński
Projektphasen : Studium
Jahr : 2003/4

DATEN:

Investor: Land Brandenburg
Architekten: Ortner+Ortner Baukunst
Jahr: 2003
Wettbewerb

DATEN:

Auslober : Land Hessen durch Staatsbauamt Frankfurt am Main II und die Stadt Frankfurt durch Dezernat IV, Planung und Sicherheit
Architekten: Lechner und Lechner, Ulrich Lausen
Jahr: 2003
Internationaler Wettbewerb – 5.Preis (213 Teiln.)

“Man bleibt gern in dieser Stadt, weil sie einen nicht festhält, sie verwandelt sich ihre Bewohner nicht an,
sie überzieht sie nicht mit ihren Eigenheiten, wie Wien oder Paris das tun, 
sie macht einen nicht krankhaft lebenskünstlerisch wie München
oder so misstrauisch identitätstrunken wie Berlin:

Frankfurt lässt einen bei sich.
Es ist eine gleichsam durchströmte Stadt, und Menschen ‘ohne Eigenschaften’ bleiben,
wie nebenbei hier hängen, angezogen und festgehalten vom völligen Mangel an Pathos.”
Eva Demski


KONZEPT

VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT – UNVERWECHSELBARKEIT DER ORTE – BLEIBENDE WERTE

Die Identität des Quartiers um die Bockenheimer Warte ist durch seine charakteristischen Bauwerke geprägt. Das städtebauliche Konzept sieht vor, daß die ‚historischen Solitäre‘ durch individuelle, dem Bauwerk angemessene Behandlung mit einer übergeordneten Grammatik auf Basis der Frankfurter Blockrandbebauuung in den städtischen Kontext eingewoben werden. So entsteht eine Abfolge verschiedener Raumkonstellationen, die durch das Spiel von raumdefinierender Bebauung mit von Freiräumen herauskristallisierten Solitären geprägt ist.

URTEIL DER JURY

Die städtebauliche Idee, das Viertel kleinteilig zu strukturieren, ist ein richtiger Planungsansatz. Er ermöglicht nicht nur  die  Planung überschaubarer und differenzierter öffentlicher Räume, sondern auch die Integration beibehaltener, geschützter Gebäude (Villen, Pharmazie, Philosophicum und  Depot).  Ein Großteil der Bäume können erhalten bleiben (…). Die Durchwegung von Norden nach Süden ist angemessen. Richtig ist auch die Wiederaufnahme der Jügelstraße als normale Stadtstraße mit adressenbildenden Gebäuden. Die Vernetzung mit den angrenzenden Stadtteilen ist auf normale, krampflose Art und Weise gelöst (…). Interessant ist der Vorschlag, das Philosophicum als Loft-Wohnen zu nutzen. Die Verwertbarkeit insbesondere der kleinteiligen Blöcke ist gegeben,… . Eine  stufenweise Realisierung des Gesamtareals ist gegeben. Durch die feingliedrige  Struktur  ist es auch möglich, über den Erhalt oder Nichterhalt der Stadt- und Universitätsbibliothek zu einem späteren Zeitpunkt zu entscheiden.

DATEN:

Investor: Stadt Lowicz/Polen
Jahr: 1993

DATEN:

Investor: Stadt Lyon/Frankreich
Architekten: M. Krupa-Palutkiewicz, J. Warmula
Jahr: 1993
Wettbewerb

Baugenehmigung für das Projekt “Neues Theater” in Warschau
Konzeption Theatergarten: COQUI   MALACHOWSKA  COQUI

Einweihung des Stadtplatzes “Metropol Parasol” in Sevilla, 1.Preis im internationalen Wettbewerb in 2004
Stadtplatzgestaltung: COQUI   MALACHOWSKA  COQUI, J.Mayer H.

HALTUNG

COQUI   MALACHOWSKA  COQUI      Städtebau Landschaftsarchitektur   Berlin/Warszawa

arbeitet und forscht inter- und transdisziplinär in den Spannungsfeldern von Städtebau und Landschaftsplanung, sowie Architektur und Freiraum.

Die Projektbearbeitung erfolgt im Rahmen interdisziplinärer Zusammenarbeit mit jeweils auf die Aufgabe optimiert zusammen gestellten Planungsteams. Gemeinsam werden ganzheitliche Lösungsansätze erarbeitet, die auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit basieren.

Die Produkte des Büros werden verstanden als zeitgemässe, bewusst kulturelle Beiträge für unsere Umwelt mit einem bestimmten Verhältnis zu dem historischen Hintergrund der Gesellschaft, für die sie geschaffen wurden.


PARTNER


portretCMC

IZABELA MALACHOWSKA-COQUI

*68,  Warszawa
mgr inz. Landschaftsarchitektin

seit 2010 COQUI   MALACHOWSKA  COQUI  Mitglied des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur
seit 2006 COQUI   MALACHOWSKA  COQUI Mitglied im Netzwerk Architekturexport (NAX) der Bundesarchitekturkammer
seit 2006 Vorstandsmitglied der Stiftung zur Entwicklung der grossen Flusslandschaften von Oder und Warthe
seit 2003 Mitglied YPIN (Young Polish International Network)
2004 Repräsentantin für Polen auf der internationalen Architekturbiennale in Venedig
2000 Repräsentantin für Polen auf der 1st Biennale of Landscape Architecture in Barcelona
seit 2000 COQUI   MALACHOWSKA  COQUI      Städtebau Landschaftsarchitektur   Berlin/Warszawa
1997-1998 Projektleiterin im Landschaftsarchitekturbüro Prof. J.Peters
1994 – 2000 Landschaftsarchitekturbüro Dendros und Ausführungsfirma in Warschau
1987-1993 Diplom Landschaftsarchitektur an der Warsaw University of Life Sciences SGGW

JOERG TH. COQUI
*67, München
Dipl. Ing. (FH) Landschaftsarchitekt, MdBAK

ab 2012 Gastdozent Städtebau und Landschaftsarchitektur FH Biberach
seit 2010 COQUI   MALACHOWSKA  COQUI Mitglied des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur (AK Freiraum und Verkehr)
2008 Gastdozent Städtebau und Landschaftsarchitektur, IFBau Stuttgart
seit 2006 COQUI   MALACHOWSKA  COQUI Mitglied im Netzwerk Architekturexport (NAX) der Bundesarchitekturkammer
2005-2007 Lehrauftrag Landschaftsarchitektur Potsdam School of Architecture
2004 Repräsentant für Polen auf der Internationalen Architekturbiennale in Venedig
2000 Repräsentant für Polen auf der 1st Biennale of Landscape Architecture in Barcelona
seit 2000 COQUI   MALACHOWSKA  COQUI      Städtebau Landschaftsarchitektur   Berlin/Warszawa
1996-1999 Projektleiter, ab 1998 Büroleiter bei Stefan Tischer
1994-1995 Projektleiter in den Landschaftsarchitekturbüros Heike Langenbach, Dieter Schrickel, Ariane Röntz
1988-1994 FH München-Weihenstephan, Architekturfakultät Technische Universität Gleiwitz


TEAM   2001 – 2013


Bartek Banach   Katarzyna  Chromińska   Stefan Cichosz   Marta Dobrzańska   Dominika Drozdowska Jenifer Döring   Taina Dyckhoff   Jan Fąferko   Małgorzata Furtas      Magdalena Głowacka- Giroux     Viola Hellwag     Małgorzata Hendrix      Yvette Jagodka      Ralf Kammeyer   Sebastian Koch    Jakub Korfanty    Miłosz Lisiecki    Andrea Lechte   Steffen Lux   Paulina Lukarska  Ewa Matyjewicz     Sylwia Mazurek    Małgorzata Młyńska   Amanda Miranda  Marta Migaj  Anja Müller   Małgorzata Pawłowicz   Monika Serafin    Katarzyna Sikora  Piotr Sosiński   Natalia Stańczyk  Ines Roth    Alexander Rothert  Lukasz Sprada   Katrin Steiger    Michał Wasilewicz  Joanna Wojtowicz   Bartosz Wojciechowski  Gabi Zimmer

PROFIL

COQUI MALACHOWSKA COQUI
Städtebau Landschaftsarchitektur Berlin/Warszawa

ist ein seit 1992 (ab 2000 Berlin/Warszawa) bestehendes deutsch-polnisches, partnerschaftlich von mgr. inz. Izabela Malachowska-Coqui und Dipl. Ing. Joerg Th. Coqui geführtes Planungsbüro für Städtebau und Landschaftsarchitektur, das in den Bereichen Planung, Beratung und Forschung tätig ist.

Zum Bürospektrum gehören:

  • Objektplanung für Freianlagen (entsprechend des Leistungsbildes der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI §15, Phase 1-9, z.Bsp. Garten, Park, Stadtplatz)
  • Grünordnungsplanung (entsprechend des Leistungsbildes der HOAI §46)
  • Planung und Beratung zur Pflege, Entwicklung und Wiederherstellung von Gärten und Grünanlagen
  • Planung und Beratung für Freiräume im Rahmen von städtebaulichen oder Architektur-Wettbewerben
  • Werkstattgespräche, Vorträge und Preisgerichtssitzungen
  • Gutachten
  • Lehr- und Forschungstätigkeit

Die Schwerpunkte sind:

  • Aussenanlagen von Kultur- und Bildungsbauten
  • Aussenanlagen von Freizeit- und Erholungsanlagen
  • Konzepte für den öffentlichen Raum
  • Städtebauliche Planungen

Weitere Aufgabenfelder:

  • Projektinitiierung
  • Konferenzen
  • Veranstaltungen (Workshops)
  • Moderation
  • internationale Koordination


STANDARDS

VOB Teil A, B, C, VOL, HOAI, DIN

Normen, bzw. anerkannte Regeln der Technik, Stand der Technik, Stand von Wissenschaft und Technik (in Richtlinien und Merkblättern)

Durchführung von Bundes- und Landesbauvorhaben nach RB-Bau und Landesbauvorhaben nach RL-Bau incl.

  • Erstellung von Haushaltsunterlagen auf Landes- und Bundesebene
  • Genehmigungs- und Zustimmungsverfahren
  • Ausführungsplanungen gem. AFU – Bau

Projektmanagement
über Projekthandbücher als Leistungsfähiges Informations- und Koordinationssystem incl.:

  • Organigramm Aufbauorganisation Planung
  • Organigramm Ablauforganisation Planung
  • Projektinformationssystem
  • Dokumentenversandbeleg
  • Arbeit mit Planänderungsanträgen

Terminplanung, Terminermittlung, -überwachung und -steuerung mittels:

  • Erstellen von Gesamtübersichten
  • Grob- und Feinterminplänen
  • Zeitermittlung
  • Feststellung aller Anordnungsbeziehungen
  • Erstellen von Terminberichten

Kostenplanung :

  • Kostenermittlung, – überwachung und -steuerung planungs- und ausführungsbegleitend bis zur Feststellung der Gesamtkosten
  • Anwendung von Kostenkontrollverfahren
  • Ermitteln von Veränderung der Sollkosten durch Planänderungeng
  • Erstellen von Kostenberichten (nach KKE -Methode und nach DIN 276-1, 2008)

2015 Wohnquartiersentwicklung “Springbach Höfe”, Paderborn
Eingeladener, städtebaulicher Wettbewerb
mit bogevischs büro architekten
2. Platz
(2/30)
MIES VAN DER ROHE PREIS  – Projekt Edge House
mit Mobius architekci
Nominierung
 2014 Wohnen im Heidelberg – Konversionsfläche Rohrbach
eingeladener, städtebaulich-landschaftsplanerische Wettbewerb
mit von Einsiedel Architekten
 5. Platz
 INTERNATIONAL PROPERTY AWARD for das Projekt Edge House
als Best Architecture Single Residence Poland
mit Mobius architekci
 1. Preis
Die Deutsche Botschaft in Kairo
offene, zweiphasige Wettbewerb
mit BESS ARCHITEKTEN
 2. Preis
(2/106)
Wohnen am Schinkelplatz „Von Preußen nach Europa“, Berlin mit O&O Baukunst  3. Preis
Ideenstudie Außenanlage Christian-Schreiber-Haus des Erzbischöflichen Ordinariats Berlin, Alt-Buchhorst 1. Preis
B&B Hotel Englische Straße, Berlin
mit O&O Baukunst
3. Platz
2013 METROPOL PARASOL nominiert für das URBAN INTERVENTION AWARD 2013
mit J.Mayer H.
Nominierung
GARTEN DES 21. Jhd mit Ausstelunspavillon in den Königlichen Park Lazienki in Warschau
internationale, zweiphasige Wettbewerb
mit KKM Kozien Architekci
3. Preis
Wohnen und Gewerbe – Humboldthafen H3 und H4 in Berlin
mit O&O Baukunst
2. Preis
Umnutzung und Erweiterung des Postamtes in Berlin
mit O&O Baukunst
1. Preis
Münchner Wies’ n im Strafjustizzentrum München
mit O&O Baukunst
Ankauf
Bundesamt für Strahlenschutz in Berlin
mit O&O Baukunst
Auszeichnung (4/96)
Nominierung des Projektes Metropol Parasol für Mies van der Rohe Award 2013 Nominierung (5/335)
2012 Wintergartenareal, Lipsk
mit Ortner & Ortner Baukunst
4. Platz
“DESIGN & GESUNDHEITSWIRTSCHAFT” – Kooperationen zwischen Unternehmen der Kreativbranche und der Gesundheitswirtschaft, mit Büro “Grauwert” und die AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE 7. Platz
2011 Wettbewerb „Polen wird schöner“ für das Wissenschaftszentrum Kopernikus
in der Kategorie „Touristische Objekte“
1. Preis
Nominierung des Wissenschaftszentrum Kopernikus durch
die Vereinigung polnischer Architekten (SARP)
für den Мies van der Rohe – Preis
mit Rar2 Jan Kubec
Nominierung
2010 Вestes städtisches Projekt, Wissenschaftszentrum Kopernikus
Preisträger des Preises der Monatszeitschrift
Еurobuild – Construction&Property
Auszeichnung
2009 Medienzentrum Mittweida, 2009
mit Bernd Bess Architekten
Auszeichnung
2008 Die deutsch-polnische „Europäische wirtschaftliche
IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV“
(mit Coqui Malachowska-Coqui als kooperativem Mitglied)
erhält unter 2000 Bewerbern die Auszeichnung zu der
„EWIV des Jahres 2008“
Auszeichnung
2007 Theaterplatz, Bankenplatz und Senatorskastrasse, Warschau
Anerkennung, internationaler, offener Wettbewerb
mit Bernd Bess Architekten
2.Preis
Museum für moderne Kunst Warschau, Auszeichnung
Internationaler Wettbewerb
mit Ingarden & Ewy, Kengo Kuma Associates
4.Preis
2006 Neue Mitte Garbsen
Eingeladener, städtebaulicher Wettbewerb
mit Ortner & Ortner Baukunst
3.Platz
Grünes C Pilot der Masterplanung : grün, Bonn
Eingeladenes, internat., kooperatives Verfahren
mit Process Yellow und Johannes Gnädinger
2.Preis
Hotel van der Valk, Düsseldorf
Eingeladener, internationaler Wettbewerb
mit Ortner & Ortner Baukunst
1.Preis
2005 Holcim Award  Sustainable Development, (400 Bewerber)
für Metropol Parasol Plaza de encarnacion – Sevilla
Internationaler Ideenwettbewerb
mit Jürgen Mayer H.
Bronze
2004 Oberstufenzentrum Bautechnik II/ Holztechnik Berlin-Weissensee,
mit Bess / Vehling Architekten
Ankauf
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main Bockenheim,
Offener, Internationaler, städtebaulicher Wettbewerb
mit Lechner+Lechner
5.Preis
(5/213)
Plaza de Encarnacion, Sevilla,
Internationaler Ideenwettbewerb
mit Jürgen Mayer H.
1.Preis
2003 Schlosspark Finsterwalde,
Eingeladener, städtebaulicher Wettbewerb
mit R. Finsterwalder
4.Platz
2002 Humboldt-Universität zu Berlin Mensa, Berlin-Adlershof,
Internationaler Wettbewerb
mit R. Finsterwalder, S. Schindler
2.Ankauf
2000 Landesvertretungen Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg, Berlin
Internationaler Wettbewerb
mit Witschurke+Meyer
Auszeichnung
1998 Plätze des Lehrter Stadtbahnhof, Berlin
Eingeladener, internationaler Wettbewerb
mit Bode Williams u. Partner
3.Platz
1996 Garten Schrickel, Berlin
Eingeladener Wettbewerb
1.Platz
Uferpark und –promenade Quartier Pulvermühle, Berlin-Oberhavel
mit D. Schrickel
3.Platz
Platz der Befreiung, Schwedt / Oder
Eingeladener Wettbewerb
mit Thomas Kuhn
3.Platz
1994 Zeitgenössische Gartenkultur, Milanowek, Polen (Ausstellungspreis) 1.Preis
1990 Leitlinien Wohnumfeldverbesserung Kasernenviertel Regensburg
Wettbewerb mit M. Proske
7.Platz

PROJEKT:  „Metropol Parasol, Plaza de la Encarnación, Sevilla“ (Auswahl)
Autoren: Jürgen Mayer H., COQUI  MALACHOWSKA  COQUI und ARUP GmbH

2013 kultur:stadt in der Akademie der Künste, Berlin
2009 biacs3 – biacs3 – Bienal internacional de Arte Contemporaneo de Sevilla, Sewilla
2008 „Deutscher Architekturexport“ Ready for Take-Off II, Sao-Paulo-Beiträge im DAM, Frankfurt
NATURE DESIGN, Museum für Gestaltung, Zürich
2007 SITE: Contemp. Arch. in Spain Royal Botanic Gardens, Madrid
Vitra Edition 2007, Weil am Rhein
ART FORUM, Chit.chat, magnus muller, Berlin
2006 Sustainability & Innovation: Holcim Awards 2005, ETH Hönggerberg
On-Site: New Architecture in Spain, Museum of Modern Art, New York
LAV01 COAC, Girona, Spain
P.A.N. (progressive architecture network), Frederieke Taylor Gallery, New York
ign Annual Messe, Frankfurt
Zukunftsfähiges Bauen im Kontext, BDA Galerie, Berlin
Sustainability & Innovation: Holcim Awards 2005. ETH Hönggerberg, HIL Ausstellung zu den Holcim Awards 2005, Die Besten aus aller Welt“
METROPOL PARASOL, Stylepark in Residence, IMM Cologne
2005 SMB Staatliche Museen zu Berlin
Architektur Export – Überlebensstrategie oder Zeichen deutscher Wertarbeit, DAZ Deutsches Architekturzentrum, Berlin

PROJEKT: „ Urban archipelago“ Jelenia Góra, Polen
Autoren: COQUI  MALACHOWSKA  COQUI, Bernd Bess, Wolfgang Lechner, Zbigniew Zbyszyński

2006 Zukunftsfähiges Bauen im Kontext, BDA Galerie, Berlin Emerging Identities – East , suitcasearchitecture, DAZ, Berlin
2005 Reflektor, suitcasearchitecture, Berlin

PROJEKT: „Lesepark Sächsische Staatsbibliothek, Landes- und Universitätsbibliothek, Dresden“ (Auswahl)
Autoren: Ortner & Ortner Baukunst, COQUI  MALACHOWSKA  COQUI mit S. Tischer

2005 6. bienal internacional de arquitetura e design, Sao Paulo
2003 da ! – Architektur in Berlin
2002 Neue Deutsche Architektur – eine Reflexive Moderne, Berlin

PROJEKT: „Park und Kulturpavillon der Theaterinsel Guben-Gubin“, Polen (Projekt der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler Land)
Autoren: COQUI  MALACHOWSKA  COQUI, J.Mayer H.

2006 Architektur Export – „Strategie Überlebensstrategie oder Zeichen deutscher Wertarbeit DAZ Deutsches Architekturzentrum, Berlin
2004 IX Międzynarodowe Biennale Architektury w Wenecji  –  METAMORPH „Park i Pawilon Kultur Wyspy Teatralnej Guben-Gubin“ – Representant für Polen

PROJEKT: „Neues Physikalisches Institut, Humboldt-Universität zu Berlin“ – 5 Höfe
Autoren: Augustin und Frank, COQUI  MALACHOWSKA  COQUI mit S.Tischer

2003 da ! – Architektur in Berlin

PROJEKT: „Aussenanlagen Wohn- und Geschäftshaus am Brandenburger Tor“, Berlin, Pariser Platz 4a
Autoren: Ortner & Ortner, COQUI  MALACHOWSKA  COQUI

2002 da ! – Architektur in Berlin

PROJEKT: „Untersuchung zur zeitgenössischen polnischen Landschaftsarchitektur“
Autor: COQUI  MALACHOWSKA  COQUI

1999 I Biennale Architektury Krajobrazu w Barcelonie – Reprsäntant für Polen

PROJEKT: Gärten für Morgen
Autor: COQUI  MALACHOWSKA  COQUI

1994 „Zeitgenössische Gartenkultur“ Milanówek, Polen 1.Preis der Ausstellung

PUBLIKATION:

“Öffentlicher Raum  Public Space – BARCELONA, SEVILLA, LYON, KRAKÓW, WARSZAWA – Strategien für eine europäische Stadt”, 2009

ISBN 978-83-927503-0-7

Die Veröffentlichung behandelt das Thema der Organisation von Entwicklungs- und Planungsprozessen sowie der Gestaltung öffentlicher Räume.  Am Beispiel europäischer Städte werden die Methoden und die sich über Jahre erstreckenden Prozesse zur Entwicklung von Freiräumen durch die städtischen Verwaltungen in Zusammenarbeit mit Spezialisten, Investoren und Bewohnern beschrieben.

Redaktion: Iza Malachowska-Coqui

ARTIKEL ZUM THEMA:

Öffentlicher Raum/Stadtentwicklung

  • Joerg Th. Coqui, Wojciech Czapnik „Open_Scale“, archiboom 3/2010, Katowice
  • Joerg Th. Coqui, Axel Zutz, „Für ein historisches Bewusstsein bis in die Neuzeit, eine dem Ort angemessene und wirtschaftlich nachhaltige Planung“, Offener Brief an die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher zur Neugestaltung des Gendarmenmarktes Berlin, 23.03.2010
  • University of Technology Warsaw, Joerg Th. Coqui, Izabela Malachowska-Coqui
    PUBLIC SPACE – PRZESTRZEN PUBLICZNA – Documentation of the „International Symposium on PUBLIC SPACE – PRZESTRZEN PUBLICZNA“, Warsaw, 05-07th June 2008, Podrecznik dla administracji – Manual for administrative bodies, Warszawa 2008
  • Joerg Th. Coqui, „Der öffentliche Raum – ein europäisches Thema“
    International Symposium „Public Space – Przestrzen publiczna“,
    Warszawa 05.-07.Juni 2008, Deutsches Architektenblatt
  • Joerg Th. Coqui, Das länderspezifische Modul Warschau als Teil der Fortbildung für Architekten, Ergebnisse aus 4 Interviews mit Teilnehmern,
    Deutsches Architektenblatt
  • Joerg Th. Coqui / Izabela Malachowska-Coqui „Kreowanie atmosfery miejsca za pomocą elementów małej architektury“, GAZETA SAMORZADU, 07/04, dodatek strona 2/3, Warszawa, 04/2004, INFOR. Warszawa
  • Joerg Th. Coqui./ Izabela Malachowska -Coqui, „Przedogródki w mieście“.
    Nasz dom i ogród  03/94

Leader+ Projekt Revitalisierung Ländlicher Ortszentren,
Lebuser Land, Polen

  • I. Malachowska–Coqui, Nowy region w Lubuskiem? (Leader +),
    Pogranicze Lubuskie, Slubice, 03/2006
  • I. Malachowska–Coqui, Rozwoj krajobrazu rzek,
    Pogranicze Lubuskie, Slubice, 04/2006

Wissenschaftszentrum Kopernik (CNK), Warschau
mit Jan Kubec Laboratorium architektury Rar2

  • Anna Biedrzycka,
    „Centrum Nauki Kopernik – przyszła ikona Warszawy“
    Nowoczesne Budownictwo Inżynieryjne
    12/2009
  • Dariusz Bartoszewicz, „Centrum Nauki “Kopernik” całe w kratownicach“
    Gazeta.pl, 03.07.2009
  • Dariusz Bartoszewicz, Takie bedzie Centrum Nauki ‘Kopernik’
    Gazeta.pl, 30.08.2007
  • Michal Kozak, Awangardowe Centrum Nauki,
    Rzeczpospolita, Warszawa 09/2006
  • Daniel Zysk, Centrum Nauki coraz blizej realizacji,
    Zycie Warszawy, Warszawa, 20.09.06
  • CNK stara sie o pozwolenie na budowe, Muratorplus.pl, Warszawa, 28.09.06

5 Höfe Institut der Humboldt-Universität für Physik, Berlin
Architektur Augustin und Frank

Berliner Architekturpreis 2003, Auszeichnung

  • Marco Schmidt, „Gebäudebegrünung und Verdunstung“
    Garten + Landschaft 1/2008
  • Projekt International 08/2006
  • “Instituto Fisicas”, Pasajes Arquitectura Nummer 78, 06/2006
  • Institut für Physik, Humboldt-Universität, Campus Adlershof“, Entwurfsatlas Forschungs- und Technologiebau, Birkhäuser Verlag 2005
  • Joerg Th. Coqui, “Landschaft Konstruieren”, Fachbeitrag zur Fassadenbegrünung
    Fakultät VI Architektur Umwelt Gesellschaft, Birkhäuser Verlag
  • Köhler, M. (2005): Der Einsatz der Infrarot-Thermographie bei der Beurteilung von Gebäudebegrünungen, Dach + Grün 14 (1), 8-12/2005
  • Bundeskanzler Schröder besucht Wissenschaftspark Adlershof,
    Regierung online, 14.09.2004
  • Humboldt Universität Berlino, Germania 2003, Casabella 720, 03/2004
  • Natürlicher Sonnenschutz mit begrünten Fassaden, Institut für Physik der Humboldt-Universität Berlin, BauNetz.de, Berlin, 02/2004
  • Instituto di Fisicas de la Universidad Humboldt   a+t  2004 numero 23
  • DAM Jahrbuch 2004, Architektur in Deutschland. Thematischer Schwerpunkt: Rekonstruktion – alles bleibt anders, München 2004
  • „Vernetzt denken – Wissenslabyrinth“,
    db Deutsche Bauzeitung, Konradin Medien, 01/2004
  • “Lise-Meitner-Institut für Physik in Berlin“ de Architect Jahrgang 34, 12/2003
  • “Institut für Physik der Humboldt-Universität, Berlin Adlershof “
    Wettbewerbe aktuell, 12/03
  • “Institut de physique de l`Université de Humboldt, l`Ombre et le vide“
    Archicrée 311 11-12/2003
  • Institut für Physik der Humboldt Universität, Berlin Adlershof,
    Detail, München, 11/2003
  • “Systeme fügen, Funktionen kombinieren“  Institut für Physik der Humboldt- Universität in Berlin,  Bauwelt 42/2003
  • “Physikinstitut der Humboldt-Universität in Berlin, Deutschland“
    Architektur Aktuell 10/03
  • Marco Schmidt, Gebäudebegrünung als Element der Regenwasserbewirtschaftung und Energieeinsparung durch passive Gebäudekühlung,
    Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung TU Berlin, 05/2003
  • Thies Schröder, Physikinstitut in Berlin, Baumeister, München, 02/2003
  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (2003): Innovative Wasserkonzepte, Betriebswassernutzung in Gebäuden. Berlin, 2003
  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (2002): Maßnahmenkatalog zur Reduzierung der Wasserkosten im öffentl. Bereich. Berlin, 2002
  • Il nouvo instituto di Fisica della Universita Humboldt,
    PPC 18/00 Piano progetto citta, rivista semestrale del DAU, 11/2000
  • Institut de Physique de l`universitte Humboldt, Le Carre Bleu, 1/1999
  • Institut für Physik, Urban ecological project
    http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/oekologisches_bauen/de/modellvorhaben/gesamtkonzepte/institut_physik/index.shtml
    http://www.gebaeudekuehlung.de/de_gebaeude.html

Urban archipelago Jelenia Góra
mit Bernd Bess, Wolfgang Lechner und Zbigniew Zbyszynski

  • BDA Berlin 2005, Urban archipelago, Jelenia Góra, p. 96-97, 2005

Metropol Parasol, Plaza de Encarnacion, Sevilla
Auswahl
mit Juergen Mayer H. und ARUP

  • Metropol Parasol
    „Sevillas neues Wahrzeichen polarisiert. Kommentare, Kritiken und Hintergründe“
    Bauwelt, 18.11.2011
  • J. MAYER H. – Metropol Parasol
    English/Spanish, 2011. 
ISBN 978-3-7757-2837-9 Hatje Cantz Verlag
    Georges Teyssot, Olivier Jacques
  • METROPOL PARASOL, ARCH+features, 10/2011
  • Urbanismo ‘privatiza’ la plaza de la Encarnación durante 40 años,Diario de Sevilla, Sevilla, Editorial Andaluza de Periódicos Independientes, S.A.
  • Andres Lepik Elegante Monolithen, Neue spanische Architektur im Museum of Modern Art in New York, Neue Zürcher Zeitung, 10. 04. 2006
  • On-Site New Architecture in Spain, 04/2006
  • BDA Berlin zeigt Austellung mit nachhaltigen Projekten, 2006
  • Metropol Parasol, TIME, p.98, 20.03. 2006
  • Ausstellung zu den Holcim Awards 2005,
    Die Besten aus aller Welt, www.ethlife.ethz.ch, 16.01.06
  • Curator spotlights Spain´s unique architecture,
    Herald Tribune, International Life, p. 28, Dec. 15th 2005
  • Bilbao? Please, that was so eight years ago,
    New York Times, p. 35, Dec 11th 2005
  • Schirme und Sevilla,
    NTV Dokumentationsbeitrag (QuickTime Movie), 2.12.2005
  • 10*10_2, Phaidon Press, p. 156-159, 2005
  • Parasol-Landschaft, Baumeister, 13.05.05
  • Sevilla Projekt, AD, Best of Germany, p. 96
  • Sevilla-Effekt, BauNetz.de, Berlin, 09/2005
  • Holcim Awards 2005 Europe, Bronze Metropol Parasol Sevilla, Zurich, 09/2005
  • Parasol-Landschaft, Baumeister, 05/2005
  • PARKS UND PLÄTZE, Parks and Squares,
    Arch und Wettb. 200, Sevilla, p. 70/71 , 12/2004
  • Plaza de la Encarnacion Sevilla, WETTBEWERBE AKTUELL, p.37-39, 09/2004
  • Seis gigantescos ficus metalicos para el casco historico, EL MUNDO, 13.06.04
  • Un equipo aleman gana el concurso de ideas del proyecto de la Encarnacion de Sevilla, EL PAIS, 13.6.2004
  • Plaza de la Encarnacion, BAUWELT, 27-28.04.2004
  • Metropol Parasol, AV PROYECTOS, p. 32-33, 04/2004
  • Baumeister – Jürgen Mayer H. Metropol Parasol,
    Spiegel Kultur, Hamburg, Stars, Die neuen Helden, p. 30, 01/2004

Projekt der internationalen Bauaustellung Fürst-Pückler-Land
Park und Kulturpavillon der Theaterinsel Gubin, Polen

Projekt der 9. Architekturbiennale Venedig 2004

  • EXPORT, Gubin, Sevilla, DAZ, p. 34-37, 2005
  • Architektur im DAZ, Der Architekt, Bonn, 04/2005
  • Gubin in Venedig: Planungen für Neiße-Insel bei der Biennale,
    IBA Fürst Pückler – Land, 10/2004
  • Polish Pavilion at 9th International Architecture Exhibition: 10/2004
  • Hanno Rauterberg Mit sanftem Schwung in die Kurve. Können Architekten die Welt retten?, Reformideen auf der Biennale in Venedig, Die Zeit, 39/2004
  • Blisko Wielkiej Sztuki, Biennale Architektury w Wenecji, dzis.dziennik.krakow.pl/ ?2004/09.30/Dom/03/03.html, Dziennik Polski, Krakow, 30.09.2004
  • Bartlomiej Kisielewski, Niemieckie projekty na eksport,
    Architektura, Warszawa, 09/2005
  • Metamorph, Guben/Gubin, La Biennale di Venezia, ARCHITEKTURA, 9/2004
  • Christian Thomas, Neuland ist überall,
    Frankfurter Rundschau online, 12.09.2004
  • Biennale Venedig 2004, Metamorph, Venice, Giardini della Biennale,
    Electronic flux, New York
  • Agnieszka Morawinska, Adam Budak, Architektura jako metastruktury ludzkosci i morficzne strategie ekspozycji, 9. Miedzynarodowa Wystawa Architektury w Wenecji, Zacheta Warszawa, 09/2004
  • Dorota Jarecka, Polska na Biennale Architektury w Wenecji,
    Gazeta Wyborcza, Warszawa, 10.09.2004
  • Natalia Krasicka, La Biennale d`architecture de Venice, Le retour des polonais huit ans, Ambasade de France, 09/2004
  • Polish Pavilion at 9th International Architecture Exhibition: Metamorph, Venice, Giardini della Biennale, Art4All, New York, 9/2004

Lesepark Sächsische Landes-, Staats- und Universitätsbibliothek
mit S.Tischer, Architektur Ortner+Ortner

  • Pia Volk, Auf ins Lesefreudenhaus
    DIE ZEIT, 12.01.2012, Nr. 03
  • Joerg Th. Coqui, “Landschaft Konstruieren”, Fachbeitrag zur Dachbegrünung
    Fakultät VI Architektur Umwelt Gesellschaft, Birkhäuser Verlag
  • Vincenzo Pavan (Hrsg.): Neue Steinarchitektur in Deutschland.
    New Stone Architecture in Germany. Dtsch.-Engl. Birkhäuser-Verlag, 2005
  • Wolfgang Pehnt, Deutsche Architektur seit 1900, S. 436,
    Deutsche Verlags-Anstalt, München, 2005
  • Ingeborg Flagge und Annina Götz,  Bauen für die Bildung,
    Hochschulbauten in Sachsen 1991-2004, Darmstadt, 2004
  • Bauen mit Naturstein – Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Detail, 11/2003, S.1294-1300, München,
    Institut für internationale Architektur-Dokumentation GmbH & Co. KG
  • „Kamien elewacja . Bibliotheka w Dreznie“ / mak
    Architektura murator Warszawa nr 05/2003
  • Ingeborg Flagge und Annina Götz, DAM Jahrbuch 2003. Architektur in Deutschland. Thematischer Schwerpunkt: Sakrale Orte, München, 2003
  • Ulrich Schwarz, New German Architecture – A reflexiv modernism, S. 144-147, Hatje Cantz Verlag, Stuttgart, 2002
  • Marcus Nitschke „Repräsentation und Noblesse“, STEINTIME München, Callwey, 01/2000
  • Modernste Bibliothek Deutschlands in Dresden, Sächsische Staats- und Univ. Bibliothek Dresden (D), Berliner Zeitung, 14.01.2003
  • Bauwelt 39/2002. THEMA: Ex libris.  Bertelsmann Berlin, 2002

Städtische Lichtung – Innenhof Pariser Platz 4a, Berlin
Architektur Ortner+Ortner, Prof. Hans Kollhoff

  • Matthias Pabsch, Pariser Platz – Architektur und Technik, Seite 191-193,
    Reimer Verlag; Garten Pariser Platz, 2004
  • „Uffici e residenze Pariser Platz“, Ortner und Ortner,
    Area Seite 138-45, Mailand, Nr. 66 1, Frederico Motta Editore SpA.,02/2003

Wettbewerb Vorplatz Berliner Hauptbahnhof
mit Bode, Williams und Partner

  • Thies Schröder „Bezüge zur Unter(wasser)welt, Wettbewerb zum Vorplatz des Lehrter Bahnhofs,“ Garten und Landschaft Seite: 26-29, Callwey, München, 1999/05

DATEN:

Auslober: Schlesische Universität
Architekten: Ovo Grąbczewscy Architekci
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2011

KONTAKT  BERLIN

COQUI   MALACHOWSKA   COQUI
Städtebau  Landschaftsarchitektur
Berlin/Warszawa


Gesellschaft bürgerlichen Rechts
Partner:
Izabela Malachowska-Coqui
Joerg Th. Coqui

Ahornstr. 6
12163 Berlin
Telefon.: +49 30 79747881, -82
Telefax.: +49 30 79747883
E-mail: office@cmcberlin.de

Internet: www.coquimalachowskacoqui.com

Internationale USt-IdNr: DE223801373

Steuernummer: 20/253/60201
Finanzamt Berlin-Steglitz
Schloßstr.58/59
12165 Berlin

Berufsrechtliche Regelungen:
Berliner Architekten- und Baukammergesetz (ABKG)
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure

Dipl.-Ing.(FH) Joerg Th. Coqui
Mitglied Bayerische Architektenkammer 2001 – 2009
seit 2009 Mitglied Architektenkammer Berlin
Mitgliedsnummer 12993
als Freischaffender Garten- und Landschaftsarchitekt

JOB  ANGEBOTE:





KONTAKT  WARSZAWA

COQUI   MALACHOWSKA   COQUI
urbanistyka  architektura krajobrazu
Berlin/Warszawa


Inhaberin: Izabela Malachowska-Coqui

ul.Szkolna 31 Mroków/Warszawa
05-552 W.Kosowska
Telefon: +48 22 7561871
Telefax: +48 22 7561871
E-mail: office@cmcberlin.de
Internet: www.coquimalachowskacoqui.com

Wirtschaftsnummer (nr dzialalnosci gospodarczej wyd. Prezydent m.st. Warszawy): 304731
REGON: 017304764
NIP: 526 225 06 57
Internationale Steuernummer (VAT): PL 5262250657

JOB  ANGEBOTE:



RECHTSHINWEISE :

Das Copyright für nicht anderweitig gekennzeichnete Inhalte dieser Website liegt bei COQUI MALACHOWSKA COQUI  Städtebau Landschaftsarchitektur Berlin/Warszawa.
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WEB DESIGN:

malowalnia.pl


DATEN:

Investor: privat
Architekten: Mobius Architekten
Projektphasen: HOAI 1-5
Fläche: 7.600 m2
Baukosten (Euro): 500.000
Einzelkosten (Euro): 65 Euro/m2
Jahr: 2010-2011

DATEN:

Investor: privat
Projektphasen: HOAI 1-9
Fläche: 270 m2
Baukosten (Euro): 27.000
Einzelkosten (Euro): 100 Euro/m2
Jahr: 2010


KONZEPT

Das typische Reihenendhaus definiert den nicht sehr großen und teilweise engen Raum seines Grundstücks. Drei unterschiedliche Räume werden ausgebildet.

Das Herz ist ein LANG GESTRECKTER RAUM, der sich entlang der westlichen Seite des Hauses erstreckt. In seiner Mitte unter einer Pergola befindet sich auf einem Sandsteinbelag eine 6m lange Bank. Dies ist der Ort für einen Kaffee mit dem Nachbarn, das Spiel der Kinder und für das Treffen der Hausbesitzer mit Freunden der Familie. An den beiden Enden des lang gestreckten Raumes stehen sich zwei farbige Akzente gegenüber: eine Altane von Kletterpflanzen berankt und ein schmales Gerätehaus.

Der kleine SALON im Norden des Hauses und der EINGANGSBEREICH des Hauses sind durch Hecken und einen Geländesprung vom Hauptraum getrennt. Das Motiv der weißen Steinfelder mit Buchsbaumpflanzungen, Gräsern und Yuccapflanzen in Kübeln wiederholt sich hier.

 

DATEN:

Investor: privat
Architekten: Biuro Projektów Lewicki Łatak
Projektphasen: HOAI 1-2
Fläche: 900 m2
Baukosten (Euro): ca. 150.000
Einzelkosten (Euro): 160 Euro/m2
Jahr: 2010-2011

KONZEPT

Das Haus umgibt der minimalistische Garten.
Er setzt sich zusammen aus dem RAHMEN, der die Hanglange unterstreicht und nur wenige wichtige Stellen durch entsprechende Gestaltung betont.
Zwischen dem Rahmen und dem Haus als Dominante ist die PLATFORM. Diese ist gegliedert in Vorgarten, Terrasse und Gartensalon.
Materialien, Formen und Farben folgen der reduzierten, auf Harmonien setzenden Ausführung der Architektur des Hauses.


DATEN:

Investor: privat
Architekten: Bosek Architekci
Projektphasen: HOAI 1-6, 8
Fläche: 1200 m2
Baukosten (Euro): 60.000
Einzelkosten: 50 EURO/m2
Jahr: 2008

KONZEPT

Das Haus ist umgeben von 4 Gärten unterschiedlicher FARBIGKEITEN. Die Raumcharaktere dieser werden durch die Pflanzungen unterstrichen.
Der Eingangsberich mit eleganten Pflanzen harmoniert mit dem WARMEN BEIGE der Klinkerfassade. Birken und Hortensien dominieren diesen Garten. Der südliche Garten an das Wohnzimmer und die grosszügige Holzterrasse anschliessend ist in ORANGE- UND ROTTÖNEN gehalten – von den Blüten- und Blattfarben bis hin zur Herbstfärbung.
Die Linearität der engen Seitenräume beiderseits des Hauses wird durch schmale, hoch aufragende Sträucher und Stauden  wie Schmetterlingssträucher, Salbei und Iris in GRAUEN, BLAUEN, VIOLETTEN FARBEN unterstrichen.

DATEN:

Investor: privat
Projektphasen: HOAI 1-3
Jahr: 2008

DATEN:

Bauherr : Stadt Krakau
Architekten : Biuro Projektów Lewicki Łatak
Projektphasen : HOAI 1-9
Fläche: 18.000 m2
Baukosten (Euro) : ca. 750.000
Einzelkosten: 45 Euro/m2
Jahr : 2008-2013

KONZEPT – GEBAUTE LANDSCHAFT


EINBINDUNG

Der Park der “Sporthalle zum Hundertjährigen des Sportvereins K.S. Cracovii und des Behindertensportzentrums“ liegt in Krakau an der F. Focha Allee und grenzt an den städtischen Freiraum der Blonia-Wiesen an. Das Gebiet ist Teil der geschützten Sichtachsen der Stadt Krakau und zum Hügel des Heiligen Bronislaw sowie der Freiräume des Rudawa-Flusses. Aus diesem Kontext ergibt sich der nach aussen offene, integrative  und durchgängige Charakter des Sportparkes.

FORM

Die natürlichen Geländehöhen des Salwatorhügels und der Blonianiederung stehen für den Laien nicht erkennbar den künstlichen Geländeformen des Rudawa-Flusses und des Sportparkgeländes gegenüber, die den natürlichen Grund heute mehr als 2m überdecken.

Die geplante Sporthalle nimmt dieses künstliche Gelände gleichsam auf und entwickelt das Gebäude als Geländeform aus ihm heraus weiter. Diese Konsequenz des architektonischen Konzeptes als KÜNSTLICHE TOPOGRAFISCHE FORM (Gebaute Landschaft) nimmt die Landschaftsarchitektur auf und setzt sie über das gesamte Gelände fort. Die so entstehenden künstlichen Landschaftsformen machen den bereits vorhanden gewesenen anthropogenen Ursprung des Geländes nun deutlich erlebbar. Sie nehmen in Ihrer Proportion Bezug auf das Gebäude und seine Umgebung und verleihen durch Lage und Form den schützenswerten Sichtbeziehungen Nachdruck.

DATEN:

Investor: privat
Architekten: Jakub Szczesny, CENTRALA
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2007

KONZEPT

Kinder weinen.

Narren warten.

Dumme wissen.

Kleine weinen.

Weise gehen in den Garten.

Joachim Ringelnatz

Ein Garten ist etwas eigenes, ein abgegrenztes Stück Land das Schutz und Rückzug bietet und doch gleichzeitig persönliche Entfaltung im Freien ermöglicht.

Ein Stück Land bedeutet „geordnete Natur“, dies ist die unveränderliche, äusserliche Grundlage.

Die innere Beschaffenheit ist differenziert und veränderlich, nicht nur mit den Jahreszeiten. Sie kann das Bild des Menschen von, sein Verhältnis zur Natur spiegeln. Erinnerungen an die Kindheit werden wach oder am Leben gehalten. Der Garten ist Bild des Hier und Jetzt oder gibt Ausblick in eine zukünftige Wunschwelt.

DATEN:

Investor: privat
Projektphasen: HOAI 1-3,5-8
Jahr: 2006

KONZEPT

Das malerische, von Pflanzen bewachsene Sommerhaus ist der wichtigste Ort des Waldgrundstücks. Es wird hofseitg umgeben vom kleinen, dekorativen Bauerngarten. Hinter dem Haus entwickelt sich hingegen ein Naturgarten, in dem sensibel durch einzelne Ergänzungen die Dreistufigkeit des wilden Waldes mit kontrastierenden Pflanzen zu einem Ort eigenen Charakters wird.

Man hört Stille.

DATEN:

Investor: Stadt Warschau
Architekten: Rar2 Jan Kubec, Magdalena Łukasik und Anna Małek, Michał Tomanek, Zbyszko Bujniewicz
Projektphasen: HOAI 1-4
Fläche: 41.000m2
Baukosten (Euro): 2,5 Mio
Einzelkosten: 60 Euro/m2
Jahr: 2006-2010

STRATEGIE  UND  KONZEPT

Die Bedeutung des Ortes und der einem Gesamtkonzept für das Weichselufer vorgezogene Zeitpunkt bedingen eine besondere Strategie, die sich im Kern aus zwei Komponenten zusammensetzt :

  1. Anpassungsfähigkeit
    Die Entwicklung einer Anlage, die einerseits in sich die Fähigkeit trägt zunächst als alleiniger Aktivator an diesem Ort das Weichselufer zu bespielen, andererseits aber die Integrationskraft besitzt auch später als einer von mehreren Aktivatoren am Weichselufer seine Bestimmung zu finden.
  2. Vorbildcharakter
    Der Altstadtsilhouette von Osten vorgelagert, eröffnet der Bau und seine Aussenanlage ein neue Epoche der Stadtentwicklung. Es ist dies die Erschliessung der Weichsel für die Stadt und Ihre Bewohner.

KATALYSATOR  DER  STADTENTWICKLUNG

Als erste Anlage übernehmen Architektur und Landschaftsarchitektur die Aufgabe Maßstäbe zu setzen. Im Aussenraum bedeutet dies den Kanon der Gestaltungselemente (wie z.B. Uferkante, untere Weichselterrasse, Weichselhang, Weichselpromenade, Park der oberen Weichselterrasse, Boulevard Wybreze Kosciuszkowskie) so zu definieren, dass er sich von der Zitadelle im Norden der Stadt bis zum Park Ujazdowski im Süden als zukünftig tragfähig und entwickelbar erweist.

DATEN:

Investor: privat
Architekten: archistudio studniarek + pilinkiewicz
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2007

DATEN:

Investor: Stadt Finsterwalde
Architekten: Finsterwalder Architekten
Jahr: 2003
Wettbewerb: 4.Platz

DATEN:

Investor: IBA Fürst-Pückler Land
Architekten: J. Mayer H.
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2003

in Teilen realisiert

KONZEPT

Stadtbalkone
Die komplementären Stadtkerne treffen sich an den sich gegenüberliegenden ‚Stadtbalkonen‘ Gubens und Gubins an der Neisse. Die repräsentativen, städtischen Freiflächen sind eine Weiterentwicklung der von Lück und Otto auf Gubener Seite vorgeschlagenen Neisseterrassen. Städtebaulich verstärkt wird diese Situation durch eine bauliche Verdichtung im Bereich der Brückenköpfe, die als Verbindung der Zentren einen Saug-Effekt beider Städte zueinander bewirkt.

Fließende Grünzüge
Die Egelneiße und die Lubst werden zu renaturierten Stadtbiotopen mit stadtgliederndem Charakter. Die weniger dichten, nördlich und südlich des neuen Stadtzentrums Guben gelegenen Bereiche sind als zeitgemäße Interpretationen der Gartenstadt entwickelbar.

Kulturpark Theaterinsel
Der Kulturpark Theaterinsel wird zum zentralen Ort der Begegnung für beide Städte. Funktional reiht er sich in die vielfältigen Orte an der Neisse im nord-südlich durchlaufenden Neissegrünzug mit dem Schwerpunkt Kultur und Repräsentation ein.

Der Kulturpark auf der Grenzinsel ist die Platform für den modernen Pavillon Jürgen Mayer H.’ s. Das Projekt präsentierte Polen auf der internationalen Architekturbiennale in Venedig im 2004.

DATEN:

Investor: Stadt Leipzig
Architekten: cet-0
Projektphasen: HOAI 1-8
Projektsteuerung: Büro für urbane Projekte Dr. Marta Doehler-Behzadi
Jahr: 2004/5

DATEN:

Investor: Land Sachsen
Partner: Klaus Overmeyer
Jahr: 2000
Wettbewerb

DATEN:

Investor: Stadt Berlin (Senatsverwaltung)
Partner: D. Schrickel
Jahr: 1997
Wettbewerb

DATEN:

Investor: TET WASSERSTADT Berlin-Oberhavel GmbH
Partner: D. Schrickel
Jahr: 1996
Wettbewerb: 3. Platz

DATEN:

Investor: Stadt Warschau
Architekten: KKM Kozień Architekci
Projektphasen: HOAI 1-6
Fläche: 4.500 m2 – unterbaute Fläche
Baukosten (Euro): 0,5 Mio
Einzelkosten: 120 Euro/m2
Jahr: 2010-2012

DATEN:

Investor: GDDiA Kielce, Polen
Straßenplanung: Schueßler-Plan
Projektphasen: HOAI 1-9
Jahr: 2010-2013

KONZEPT

Die Schnellstraße Nr, 74 verläuft mit dem ersten Abschnitt durch einen Bereich 10 Autominuten vom Zentrum, mit dem zweiten durch die Peripherie der Stadt.

Nach dem Charakter der umgebenden Landschaft und der städtischen Bereiche lässt sich die Trasse in folgende Abschnitte unterteilen :

  • Ländliche Bereiche
  • Einfamilienhausgebiete
  • Mehrfamilienhäuser
  • Industrie- und Gewerbegebiete
  • Land- und forstwirtschaftliche Flächen.

Für jeden typologischen Abschnitt wird eine entsprechende Auswahl getroffen was Pflanzentyp (z. Bsp. Baum, Hecke, Rasen) und -art (Höhe, Form, Farbe) angeht.

Ergänzend werden städtebaulich bedeutende Orte durch Beleuchtung, Farbgebung oder künstlerische Elemente im Randbereich oder den Räumen über den Fahrbahnen betont.

DATEN:

Auslober: Freistaat Bayern
Architekten : Dannheimer&Joos Architekten
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2010
Nichtoffener Realisierungswettbewerb

DATEN:

Auslober: Stadt Waghäusel
Architekten: Bernd Bess
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2008
Nicht offener Realisierungswettbewerb

DATEN:

Investor: ORCO Immobilien GmbH,
Architekten: Schrölkamp Architekt
Projektphasen: HOAI 1-6
Fläche: 6.000m2
Baukosten (Euro): 180.000
Einzelkosten: 30 Euro/m2
Jahr: 2008-2012

DATEN:

Investor: ORCO Immobilien GmbH
Projektphasen: HOAI 2
Baukosten (Euro): 15.000
Jahr: 2008

DATEN:

Investor: ORCO Immobilien GmbH
Architekten: Eike Becker Architekten
Projektphasen: HOAI 1-4
Baukosten (Euro): 105.000
Jahr: 2008

DATEN:

Investor: Van der Valk
Architekten: Ortner + Ortner Baukunst
Projektphasen: HOAI 1-3
Baukosten (Euro):1,2 Mio
Jahr: 2006
Wettbewerb: 1. Preis

KONZEPT

Ankommen – Verweilen – Ausschweifen

Der großzügige Vorplatz mit einer hohen Wasserfontäne im Zentrum begrüßt den Hotelgast wie den Vorbeifahrenden am Stadteingang.
Der südliche Patio mit der großen Frühstücksterrasse bietet einen repräsentativen Rahmen für Veranstaltungen verschiedenster Größe und Art.
Sein flexibler Charakter mit hellen Belägen und Kübelpflanzen erlaubt vielfältige räumliche Arrangements und die Herstellung unterschiedlicher Atmosphären.

Der von einem Dach aus Feuer-Ahornen überstandene Parkplatz mit dem Charakter eines städtischen Garten vermittelt in die umgebende Landschaft.



DATEN:

Investor: Siemens AG
Architekten: cet-0
Projektphasen: HOAI 3-6
Baukosten (Euro) : 850.000
Jahr: 2005

DATEN:

Investor: Land Berlin
Architekten: Augustin + Frank
Partner: S.Tischer, I.Nicotera
Wissenschaftliche Projektbegleitung: Technische Universität Berlin, Humboldt Universität zu Berlin, Hochschule Neubrandenburg
Projektphasen: HOAI 1,3-9
Baukosten (Euro): 1,75 Mio
Jahr: 2000-2005

KONZEPT

400 laufende Meter begrünte Fassade und 5 thematische Höfe

Stadtökologisches Modellbauvorhaben
der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
(Berliner Architekturpreis, Anerkennung 2003)
www.gebaeudekuehlung.de – Das Gebäude
www.Ökologisch Bauen / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt – Berlin


Das Projekt ist fokussiert auf zwei Themen von globaler Bedeutung

  • die zunehmenden Verstädterung und
  • der steigende Energieverbrauch

Es ist weltweit das erste Forschungsprojekt das Ergebnisse
hinsichtlich einer kombinierten Verwendung von

  • dezentraler Regenwasserbewirtschaftung und
  • der Energieeinsparung durch Dach- und Fassadenbegrünung

erbringt. Eine Schlüsselrolle spielt diesbezüglich die Gebäudekühlung durch Zirkulationsprozesse der gekühlten Luft als Grundlage nachhaltigen Bauens.

Das Forschungsprojekt wurde über den Zeitraum von fünf Jahren wissenschaftlich betreut (Monitoring). Als Ergebnis entstand ein Forschungsbericht der die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Ergebnisse analysiert und bewertet hat. Ein Auszug davon beinhaltet die Broschure: 
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/oekologisches_bauen/download/SenStadt_Regenwasser_engl_bfrei_final.pdf

Das Projekt erbrachte insbesondere Ergebnisse hinsichtlich der zukünftigen Standardisierung der Anwendung der innovativen Technologien zur REGENWASSERBEWIRTSCHAFTUNG und der ENERGIEEINSPARUNG mittels Dach- und Fassadenbegrünung.

Die Nutzung von Verdunstungskälte stellte sich im Rahmen des Forschungsprojektes als  preisgünstige und einfache Methode zur Gebäudeklimatisierung heraus. Die Verdunstung von 1 m3, entspricht 1000l Regenwasser, erzeugte im Mittel eine Verdunstungskälte, die 680 kwh enspricht. 

DATEN:

Investor: BSBA Frankfurt / Oder
Landschaftsplanung: Froehlich und Sporbeck
Projektphasen: Studie
D-PL Landschaftsplanung, deutsch-polnische Koordination
Jahr: 2001-2004

DATEN:

Investor: Intact
Baukosten (Euro): 5.000
Jahr: 2004

DATEN:

Investor: Stadt Gorzyca / Polen
Architekten: mit cet-0
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2004

DATEN:

Investor: KATES sp z o.o. Warschau/Polen
Architekten: Czuba Latoszek & Partner Architekci
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2003

DATEN:

Investor: Bundesrepublik Deutschland
Architekten: Bernd Bess Architekten
Jahr: 2002
Wettbewerb

DATEN:

Investor: CARITAS Berlin
Partner: Uwe Schmoll
Projektphasen: HOAI 1-8
Baukosten (Euro): 100.000
Jahr: 2002

KONZEPT

„BEI UNS BERÜHREN SICH HIMMEL UND ERDE“

Entlang einer gewundenen Achse die für Bewegungsspiele und Gruppentreffen genutzt wird wickeln sich zahlreiche, unterschiedliche Themenwelten ab.

Von Süden nach Norden sind dies

–       die Malwand
–       der Sandmeer
–       der Blumengarten
–       das Obst- und Gemüserondell
–       das Lehmhaus
–       Klettergarten
–       die Holzbauwerkstatt

Die Vielfalt der geschaffenen Materialien und Räume, sowie deren offene und flexible Strukturen erlauben den Pädagogen den geschaffenen Rahmen tagtäglich neu zu entdecken und mit den Kindern kreativ zu bespielen.

DATEN:

Bauherr : ABG Baubetreuungsgesellschaft
Architekten : Ortner & Ortner Baukunst
Fläche: 150 m2
Baukosten (Euro): 35.000
Einzelkosten: 230 Euro/m2
Jahr : 2001

KONZEPT

“Ich habe gedacht, die Wohnung kriegen wir nie los (Quadratmeter Büro 40 Euro im Monat,
Wohnung für gut 20 Euro) aber wir hätten sie dreimal vermieten können.
…Dass die teuerste Wohnung am schnellsten vergeben war, folgt der Logik des (kulturellen) Mehrwerts.“
Vertreterin des Bauherrn im Tagesspiegel vom 24.05.2002


Städtische Lichtung / 1000 weiße Lilien

Der Innenhof des Pariser Platzes ist umgeben und sogar unterbaut von exklusiven Nutzungen – Kennedy-Museum, Europäisches Haus, Feinschmeckerlokal Margaux und vor allem viele, viele Büros und Wohnungen des obersten Segmentes. Eingekleidet in Thüringer Travertin, gefasst mit Bronzeverschlägen, beiderseits durch die Architekten Ortner & Ortner sowie Kollhoff und Timmermann in strenger Ordnung gehalten.
Im Kontrast zu den klaren Fassadenordnungen ist im Inneren in vertikaler wie horizontaler, freier organischer Bewegung eine städtische Lichtung entstanden.

Gleichsam wie im Walde sind die ORGANISCHEN HÜGEL  von in den leichten Luftzügen SCHWINGENDEN SEGGEN bewachsen. Aus diesen erheben sich im farbigen Einklang mit den bronzenen Beschlägen und dem leicht ins rötliche changierenden Travertin malerische Japanische FÄCHER-AHORNE, der für ihre besonders zuverlässige und intensive Herbstfärbung bekannten Gattung „Osakazuki“. Im Frühling entwachsen den grünen Hügeln CREMEFARBENE NARZISSEN der Sorte „Poeticus“.

All dies jedoch ist nur das Vorspiel zu dem Ereignis auf das seit dem ersten Mal im Jahr 2002 jedes Jahr die Bewohner, Besucher und auch das Personal dieses Hauses sehnlich warten.
Ab Anfang April schieben sich langsam, zunehmend stärker werdend lange grüne Hälse aus den Hügeln hervor und bilden lange von Einzelknospen übersäte Stengel aus.
Und Mitte Mai ist es dann soweit, daß das dreiwöchige Schauspiel der sich öffnenden Lilienblüten Knospe für Knospe beginnt, bis allmählich DER GANZE HOF ZU EINEM MEER VON WALLENDEN WEISSEN LILIEN, mit an der Zahl weit über 1000 Einzelblüten geworden ist.

DATEN:

Investor: privat
Projektphasen: HOAI 1-5, 8
Jahr: 2004

DATEN:

Investor: ARCHIGON Projektentwicklung und Baubetreuung GmbH & Co. KG
Architekten: Hastrich + Schlagintweit mit Juraj Koneval
Projektphasen: 1-8
Baukosten (Euro): 10.000
Jahr: 2001

DATEN:

Bauherr : Bundesrepublik Deutschland, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Architekt : Prof. Max Dudler
Landschaftsarchitekt: S.Tischer
Projektleitung: Joerg Th. Coqui / Eike Richter
Projektphasen : 1-7, Erweiterungsbau 1
Baukosten (Euro) : 6,3 mln
Jahr : 1996-2001

KONZEPT

ALT UND NEU

Städtebaulich wird der Gesamtkomplex der 3 großen Gebäude durch die Freilegung des Flusslaufs der Panke an seiner Westseite zu einer städtebaulichen Einheit zusammengefasst.

Innerhalb dieser Einheit vermitteln die Außenanlagen des Bundesverkehrsministeriums zwischen dem bestehenden Altbau und den beiden Neubauten des Architekten Max Dudler durch eine differenzierte, dem jeweiligen Ort gewidmete Gestaltsprache zwischen Alt und Neu.

Während im Bereich der südlichen MINISTERVORFAHRT dem denkmalpflegerischen Kontext gemäß eine Interpretation der ehemaligen VORGARTENANLAGE zum bestehenden Altbau erfolgt, wird die kompromisslos moderne Architektur des Erweiterungsbaus durch eine entsprechend konsequente Formensprache in den Außenanlagen ergänzt.

Einen besonderen Akzent setzen die DACHGÄRTEN im Hof auf der +1 Ebene. Hier bereichern drei monothematische Gärten durch Variationen zu den Themen Wasser, Stein und Pflanze die Erlebniswelt der im umschließenden Gebäude Arbeitenden.

Das das Gebäude nach oben abschließende Dach schließlich wird mittels einer Kombination aus Dachbegrünung und der Nutzung für Solarenergie beispielhaft wirtschaftlich und ökologisch genutzt.

     

DATEN:

Investor: privat
Projektphasen: HOAI 1-6
Jahr: 2003

DATEN:

Investor: Kirche Warka, Polen
Projektphasen: 1-3, 8
Baukosten (Euro): 7.000
Jahr: 1993

DATEN:

Investor: privat
Projektphasen: HOAI 1-8
Jahr: 2002

KONZEPT

Der Garten stellt ein ausgeschnittenes Fragment der ihn umgebenden Landschaft in Form eines Negativs dar. Im Gegensatz zur Wirklichkeit werden die offenen Bereiche als mit Pflanzen besetzte Flächen abgebildet.

Die abstrahierte Form der Landschaft Mazowiens wird in Form gestalteter Gartenräume, Pflanzflächen und Bodenmodellierungen sichtbar gemacht.

KONZEPT  FÜR  DEN  ÖFFENTLICHEN  RAUM  DES  QUARTIERS SCHLOSSSTRASSE  IN  BERLIN – STEGLITZ
ZUR  TEILNAHME AM NATIONALEN  STÄDTEWETTBEWERB  “ENTENTE FLORALE”


Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf nimmt mit dem Quartier Schlossstraße am Bundeswettbewerb „Entente Florale“ 2012 teil.

COQUI MALACHOWSKA COQUI hat Workshops mit der lokalen Verwaltung und Schlossstraßen-Management zur Ausarbeitung der Grundsätze für das Konzept durchgeführt, das Konzept für den öffentlichen Raum des Quartiers Schlossstraße  
erarbeitet und die Antragstellung zur Teilnahme des Bezirks Steglitz am Bundeswettbewerb der Städte „Entente Florale“ vorbereitet.
Einige Projekte haben durch unsere Angagement die Partner gefunden.

Ziele des Bundeswettbewerbs „Entente Florale – Unsere Stadt blüht auf“ sind :

  • Maßnahmen zum Umwelt- und Naturschutz im besiedelten Raum
  • Erhöhung der Attraktivität des Wohn- und Lebensumfeldes
  • Attraktivitätssteigerung für Touristen
  • Förderung des Handels und Gewerbes durch vielfältige und lebendige Innenstädte
  • Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.

Im Zeitraum Mai bis September 2011 wurden 60 Projekte erarbeitet. Die Projektformen sind Bauprojekte, Bürgerschaftliches Engagement Projekte, Bildungsveranstaltungen, Veranstaltungen im öffentlichen Raum. Der Realisierungszeitraum ist März bis Oktober 2012.
Zahlreiche Projekte, vor allem die Baumaßnahmen, beginnen im Jahr 2012 und ihre Durchführung und Realisierung erfolgt wiederholend bzw. erstreckt sich über mehrere Jahre.

Informationen zum Projekt Entente Florale sind zu finden :

www.schlossstrasse-hat-es.de

Kooperation : Bezirksamt, Schlossstraßen-Management (Frau Regina Ross), Unternehmer des Quartiers
Ort : das Schlossstraßenquartier
Anzahl der Teilnehmer : 15 – 50
Jahr 2011


der Kunst- und Blumenmarkt in der Ahornstraße am 28 April soll ein jährliches Event werden:


ENTWICKLUNG DER REGION GROSSER FLÜSSE DES LEBUSER LANDES – PROGRAM LEADER +


Initiierung des Projektes

Inhaltliche Vorbereitung, Organisation und Moderation von Werkstattreihe (8 Workshops) für die Verwaltung und die Bewohner von 5 Gemeinden der Region der großen Flusslandschaft im Grenzland : Cybinka, Słubice, Górzyca, Słońsk,  Witnica – Strategie einer touristischen Entwicklung und Erneuerung des Wirtschaftens im ländlichen Raum, 2006

Organisation und Unterstützung bei der Gründung der Stiftung, deren Vorstandsmitglied Izabela Małachowska-Coqui seit 2006 ist.

Antragstellung zur Erlangung von Fördermitteln zur regionalen Entwicklung aus dem Leader + Programm
in der ersten Wettbewerbsphase – erhaltene Mittel 35.000 Euro (Zulassung zur 2. Runde)
in der zweiten Wettbewerbsphase – Erhalt von 8/10 Punkten – erhaltene Mittel 180.000 Euro (Zulassung zur 3. Etappe 750.000 Euro)

Kooperation : Gemeinde Górzyca ( Bürgermeister Robert Stolarski)
Ort : 5 Grenzlandgemeinden Cybinka, Słubice, Górzyca, Słońsk,  Witnica
Anzahl der Teilnehmer : 50
Jahr 2006

www.fzdow.pl


PUBLIKATION  “ÖFFENTLICHER RAUM – PUBLIC SPACE – BARCELONA, SEVILLA, LYON, KRAKÓW, WARSZAWA – STRATEGIEN FÜR EINE EUROPÄISCHE STADT
“, 2009

ISBN 978-83-927503-0-7

Die Veröffentlichung behandelt das Thema der Organisation von Entwicklungs- und Planungsprozessen sowie der Gestaltung öffentlicher Räume.  Am Beispiel europäischer Städte werden die Methoden und die sich über Jahre erstreckenden Prozesse zur Entwicklung von Freiräumen durch die städtischen Verwaltungen in Zusammenarbeit mit Spezialisten, Investoren und Bewohnern beschrieben.

Bestellungen richten Sie an die Adresse des Büros.

Public Space Publication

JOERG TH. COQUI

ENTWICKLUNG  CURRICULUM

2009/10

Definition Lehrinhalt, Leistungen d. Studierenden, Lehrmethoden, inhaltliche und zeitliche Struktur
Moduls Städtebau und Landschaftsarchitektur Masterstudiengang Planen und Bauen im Bestand 
Akademie der Hochschule Biberach und IFBau Stuttgart

2007/8

Erstellung Kerncurriculum für die europaspezifische Zusatzqualifizierung “Planen und Bauen im Bestand”
Modul Stadtplanung, Städtebau und Landschaftsarchitektur
Fortbildung IFBau, Stuttgart

od 2007 Mitglied Expertenpool “Fortbildung Planen und Bauen im Bestand”
für Städtebau und Landschaftsarchitektur
2005-2007 Teilnehmer Lehrendenkonferenz
Potsdam School of Architecture

URBANISTIK

Grünes C Pilot der Masterplanung : grün

Investor: Städte Bonn, Bornheim, Niederkassel, Sankt Augustin, Troisdorf und Gemeinde Alfter

Architekten: Process Yellow Architekten, LAB Gnädinger

Projektsteuerung: REGIONALE 2010

Rok: 2005

2.Preis, eingeladenes, kooperatives Verfahren

URBAN ARCHIPELAGO, Städtebaulich-landschaftsplanerisches Entwicklungskonzept der ehemaligen Militärliegenschaften „Sudecka-Strasse“, Jelenia Gora

Investor: Stadt Jelenia Gora

Architekten: mit Bess/Lechner Architekten und Zbigniew Zbyszynski

Projektphasen: HOAI  1-2

Jahr: 2003/4

Städtebaulicher Ideenwettbewerb Regierungsstandort Henning-von-Tresckow-Straße, Potsdam

Investor: Land Brandenburg

Architekten: Ortner+Ortner  Baukunst

Jahr: 2003

Wettbewerb

Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main – Kerngebiet Bockenheim

Investor: Land Hessen durch Staatsbauamt Frankfurt am Main

Architekten: Lechner+Lechner

Jahr 2003

Internationaler, offener Wettbewerb: 5.Platz

Landschaftsplanerisch-städtebauliches Entwicklungskonzept für die Stadt Lowicz/Polen

Investor: Stadt Lowicz/Polen

Jahr: 1993

Robert-Schmidt-Preis : Freiräume für morgen, Lyon – Villeurbanne, Frankreich

Investor: Stadt Lyon/Frankreich

Architekten: M. Krupa-Palutkiewicz, J. Warmula

Jahr: 1993

Wettbewerb

ÖFFENTLICHE RAUM

Hofstrasse und Residenzplatz, Würtzburg

Investor: Stadt Würzburg

Architekten: von Einsiedel Architekten

Jahr: 2010

Wettbewerb

Plac Trzech Krzyzy, Warschau

Investor: Stadt Warschau

Strassenplanung: Schuessler – Plan

Jahr: 2010

Wettbewerb

Aussenanlagen Agrarmuseum Wandlitz und Besucherinformationszentrum Naturpark Barnim

Investor: Wandlitz

Architekten: Bernd Bess Architekten

Jahr: 2008

Wettbewerb

Öffentlicher Raum Theaterplatz, Bankenplatz, Senatorska Straße , Warschau

Investor: Stadt Warschau

Architekten: Bernd Bess Architekten

Jahr: 2008

Wettbewerb: 2. Platz

Aussenanlagen Hochschule Mittweida , Neubau Zentrum

für Medien und Soziale Arbeit

Investor: Freistaat Sachsen

Architekten: Bernd Bess Architekten, DGI Bauwerk

Jahr: 2008

Wettbewerb: Ankauf

Stadtplatz und Park zum Museum für moderne Kunst in Warschau

Investor: Stadt Warschau

Architekten: Kengo Kuma, Ingarden&Ewy

Jahr: 2007

Wettbewerb: 4. Rang, Auszeichnung

Öffentlicher Raum Offiziers-Zoliborz – IN REALISIERUNG

Investor: Stadt Warschau, Bezirk Zoliborz,

Architekten:  Czuba Latoszek

Projektphasen: HOAI 1-4

Fläche:

Baukosten (Euro): 3,5 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2007

Sonae Sierra Garbsen

Investor: Sonae Sierra Alvaro Portela

Architekten: Ortner+Ortner Baukunst

Jahr: 2006

Wettbewerb: 3. Platz

Ortskernsanierung für die Gemeinden der grossen Flusslandschaften Lebuser Tal

Investor: polnische Gemeinden entlang der dt.-poln. Grenze, Cybinka, Slubice, Gorzyca, Slonsk, Witnica

Projektphasen: HOAI  1-2

Jahr: 2004-2006

FH Kaiserslautern, Kammgarngelände

Investor: Land Rheinland Pfalz

Architekten: Prof. Klaus Theo Brenner

Jahr: 2006

Wettbewerb

Theatrum Gedanense – Elisabetanisches Theater, Danzig

Investor: Stadt Gdańsk

Architekten: Zvi Hecker

Jahr: 2005

Wettbewerb

Oberstufenzentrum Holztechnik, Bautechnik, Berlin-Weissensee

Investor:  Land Berlin

Architekten: Bernd Bess Architekten, Vehling

Jahr: 2004

Wettbewerb: Ankauf

Plaza de encarnacion – International Competition for ideas – IN REALISIERUNG

Investor: ayuntamiento de Sevilla

Architekten: Jürgen Mayer H.

Jahr: 2004

Internationaler, offener  Wettbewerb: 1.Preis

Giesinger Bahnhofsvorplatz

Investor: Landeshauptstadt München

Architekten: Bernd Bess Architekten, Lechner+Lechner

Jahr: 2003

Wettbewerb

Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück – REALISIERT

Investor: DJH Deutsches Jugendherbergswerk

Architekten: Plewe

Partner: mit S. Tischer

Projektphasen: HOAI 5-8

Baukosten (Euro): 450.000

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2001/2002

Spielplatz der Kindertagesstätte der katholischen Kirchengemeinde der Rosenkranzbasilika – REALISIERT

Investor: CARITAS Berlin

Partner:  U.Schmoll

Projektphasen: HOAI  1-8

Fläche:

Baukosten (Euro): 100.000

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2002

Humboldt-Universität zu Berlin – Mensa, Berlin-Adlershof

Investor: Land Berlin

Architekten: FinsterwalderArchitekten, Salomon Schindler

Jahr: 2002

Wettbewerb: 2.Ankauf

Sächsische Staatsbibliothek, Landes- und Universitätsbibliothek Dresden (Deutscher Natursteinpreis Architektur 2003) – REALISIERT

Investor: Freistaat Sachsen   (Staatshochbauamt Dresden)

Architekten: Ortner + Ortner Baukunst

Partner: S.Tischer

Projektphasen: HOAI 1-8

Projekt-Steuerung: ASSMANN  Dortmund / Dresden

Fläche:

Baukosten (Euro): 3,25 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 1997-2002

Otto-Hahn-Oberschule

Investor: Bezirk Neukölln, Land Berlin

Architekten: Finsterwalder, Schindler

Jahr: 2002

Wettbewerb

Jüdisches Museum und Zentrum am Jakobsplatz und München

Investor: Stadt München

Architekten: Bernd Bess Architekten

Jahr: 2002

Wettbewerb

Sonderschule Naila

Investor:

Architekten: Witschurke+Meyer

Jahr: 2000

Wettbewerb

Kulturforum Berlin

Investor: Stadt Berlin

Partner: Matthias Proske

Jahr: 1998

Wettbewerb

Lehrter Stadtbahnhof,  Berlin

Investor: DEUTSCHE BAHN AG

Architekten: Gerkan, Marg und Partner

Partner: Bode Williams und Partner

Jahr: 1998

Wettbewerb: 3.Platz

Platz der Befreiung, Schwedt / Oder

Investor: Stadtplanungsamt Schwedt/Oder

Partner: Thomas Kuhn

Jahr: 1996

Wettbewerb: 3.Platz

Stadtplatz Elk/Polen

Investor: Stadt Elk/Polen

Projektphasen: 2

Jahr: 1993

AUSSENANLAGEN

Aussenanlagen der Teatr Nowy in Warschau – IN PLANUNG

Investor: Stadt Warschau

Architekten: KKM Kozień Architekci

Projektphasen: HOAI 1-6

Fläche:

Baukosten (Euro): 0,5 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2010-2012

Pflegewohnen Haus Philipp – IN REALISIERUNG

Investor: ORCO Immobilien GmbH,

Architekten: Schrölkamp Architekt

Projektphasen: HOAI 1-6

Fläche:

Baukosten (Euro): 180.000

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2008-2010

Hofanlage Brunnenstrasse 23

Investor: ORCO Immobilien GmbH,

Projektphasen: HOAI 2

Baukosten (Euro): 15.000

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2008

Hofanlage Brunnenstrasse 24

Investor: ORCO Immobilien GmbH

Architekten:  Eike Becker Architekten

Projektphasen: HOAI 1-4

Baukosten (Euro): 105.000

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2008

Aussenanlagen Kongresshotel van der Valk, Düsseldorf – REALISIERT

Investor: Van der Valk,

Architekten: Ortner + Ortner Baukunst

Projektphasen: HOAI 1-3

Baukosten (Euro):1,2 Mio

Jahr: 2006

Wettbewerb: 1. Preis

Realisierung von Einzelmassnahmen im Rahmen des Strukturkonzept Spree Campus Berlin, Flächenmanagement und Projektentwicklung für das Werksgelände der Siemensstadt Berlin – REALISIERT

Investor:

Architekten: cet-0

Projektphasen: HOAI 3-6

Baukosten (Euro) : 850.000

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2005

Aussenanlagen Humboldt-Universität zu Berlin, Neues Physikalisches Institut, Berlin-Adlershof (Berliner Architekturpreis, Anerkennung 2003) – REALISIERT

Investor: Land Berlin

Architekten: Augustin + Frank,

Partner: S. Tischer

Projektphasen: HOAI 1,3-9

Projekt-Steuerung: Projektgruppe Adlershof

Baukosten (Euro): 1,75 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2000-2005

Wohnhof Rönnestrasse 13, Berlin-Charlottenburg – REALISIERT

Investor: Intact

Baukosten (Euro):2.500

Jahr: 2004

Städtebaulich, landschaftsplanerisches Entwicklungskonzept Ferienhaussiedlung und Freizeitgelände Zabiniec-See

Investor: Stadt Gorzyca / Polen

Partner: cet-0

Projektphasen: HOAI  1-2

Jahr: 2004

Erholuns- und Rehabilitationszentrum mit Hotels

in Piwniczna Zdrój, Polen

Investor: KATES sp z o.o. Warschau/Polen

Architekten: Czuba  Latoszek & Partner Architekci

Projektphasen: HOAI 1-2

Jahr: 2003

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Warschau

Architekten:  Bernd Bess Architekten

Jahr: 2002

Wettbewerb

Wohn- und Bürohaus Pariser Platz 4a, Berlin  – REALISIERT

Investor: ABG Baubetreuungs-gesellschaft

Architekten: Ortner+Ortner Baukunst

Baukosten (Euro): 35.000

Jahr: 2001

Wohnhof  Haus Monbijou

Oranienburger Straße  17   Berlin-Mitte – REALISIERT

Investor: ARCHIGON Projektentwicklung und Baubetreuung GmbH & Co. KG

Architekten: Hastrich + Schlagintweit mit Juraj Koneval

Projektphasen: 1-8

Baukosten (Euro): 10.000

Jahr: 2001

Ministerium für Vehrkehr, Bau uns Stadtentwicklung, Berlin – REALISIERT

Investor: Bundesministerium für Vehrkehr, Bau uns Stadtentwicklung

Architekten: prof. Max Dudler

Partner: S.Tischer, Eike Richter

Projektphasen: 1-8

Fläche:

Baukosten (Euro): 6,3 mln

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 1996-2000

Kirche Warka – REALISIERT

Investor:   Kirche Warka, Polen

Projektphasen: 1-3, 8

Baukosten (PLN): 7.000

Jahr: 1993

PARKS

Aussenanlagen Park der Jahrhunderthalle  K.S. Cracovia, Krakau – IN PLANUNG

Investor: Stadt Krakau

Architekten: Biuro Projektów Lewicki Latak

Projektphasen: HOAI 1-8

Fläche: 19.000 m2

Baukosten (Euro):1,5 Mio

Einzelkosten (Euro): 80 Euro/m2

Jahr: 2008-2011

Park der Entdecker, Wissenschaftszentrum Kopernikus (Centrum Nauki Kopernik)      – IN REALISIERUNG

Investor: Stadt Warschau

Architekten: Rar2, Gliwice, Jan Kubec

Projektphasen: HOAI 1-5

Fläche:

Baukosten (Euro): 2,5 Mio

Jahr: 2006-2007

Schlosspark Finsterwalde

Investor: Stadt Finsterwalde

Architekten: Finsterwalder Architekten

Jahr: 2003

Wettbewerb: 4.Platz

Park und Kulturpavillon der Theaterinsel Gubin/Polen (IBA Fürst-Pückler Land)

Investor: IBA Fürst-Pückler Land

Architekten: J. Mayer H.

Projektphasen: HOAI  1-2

Jahr: 2003

Landesgartenschau Großenhain, Sachsen

Investor: Land Sachsen

Partner: Klaus Overmeyer

Jahr: 2000

Wettbewerb

Landschaftspark Neue Wiesen,  Berlin-Weissensee

Investor: Stadt Berlin (Senatsverwaltung)

Partner: D. Schrickel

Jahr: 1997

Wettbewerb

Uferpark und Uferpromenade Quartier Pulvermühle, Wasserstadt Berlin-Oberhavel

Investor: TET WASSERSTADT Berlin-Oberhavel GmbH

Partner: D. Schrickel

Jahr: 1996

Wettbewerb: 3 Platz

GÄRTEN

DOUBLE GarDen – Kraków – IN REALISIERUNG

Investor:  privat

Architekten: Mobius Architekten

Projektphasen: HOAI 1-3

Fläche: 8.000 m2

Baukosten (Euro): 0,5 mln

Einzelkosten (Euro): 65 Euro/ m2

Jahr: 2010-2011

Mirtowa Garten – Warschau – IN REALISIERUNG

Investor:  privat

Projektphasen: HOAI 1-6

Fläche: 270 m2

Baukosten (Euro): 20.000

Einzelkosten: 75 Euro/m2

Jahr: 2010

Justowska Wola Garten – Kraków – IN PLANUNG

Investor:  privat

Architekten: Biuro Projektów Lewicki Łatak

Projektphasen: HOAI 1-2

Jahr: 2010-2011

1 Garten – 4 Gärten, bei Warschau/Polen – REALISIERT

Investor:  privat

Architekten:  Bosek Architekci

Projektphasen: HOAI 1-6, 8

Fläche: 1200 m2

Baukosten (Euro):  60.000

Einzelkosten (Euro): 50 Euro/m2

Jahr: 2008

Garten im Zoliborz Oficerski Siedlung, Warschau – REALISIERT

Investor:  privat

Projektphasen: HOAI 1-3

Jahr: 2008

FootPrint – Magdalenka/Polen

Investor:  privat

Architekten:  Jakub Szczesny –  CENTRALA

Projektphasen: HOAI 1-2

Jahr: 2007

Waldgarten, Lowicz/Polen – REALISIERT

Investor:  privat

Projektphasen: HOAI 1-5, 8

Jahr: 2006

Das Grüne Haus, Beskiden/Polen

Investor:  privat

Architekten:  Archistudio Studniarek + Pilinkiewicz

Projektphasen: HOAI 1-2

Jahr: 2005

CADSES Interreg IIIB Large Housing Areas stabilisation action, Neue Wohnfolgelandschaften in Leipzig – Grünau, Wertstoffgarten – REALISIERT

Investor: Stadt Leipzig

Architekten:  cet-0

Projektphasen: HOAI 1-8

Projektsteuerung: Büro für urbane Projekte Dr. Marta Doehler-Behzadi

Jahr: 2004/5

Garten Hang – Hang Garten, bei Warschau – REALISIERT

Investor:  privat

Projektphasen: HOAI 1-5, 8

Jahr: 2004

Garten am Seddiner See, Potsdam – REALISIERT

Investor:  privat

Projektphasen: HOAI 1-6

Jahr: 2003

LANDgarten bei Warschau – REALISIERT

Investor:  privat

Projektphasen: HOAI 1-2

Jahr: 2002

AUSSER DER REIHE

Strassenbegleitgrün Bundesstraße DK 71 Kielce, Polen – IN PLANUNG

Investor:   GDDiA Od. Kielce

Straßenplanung:  Schueßler-Plan

Projektphasen: 1-9

Baukosten (Euro): 1,5 Mio

Jahr: 2009-2011

Variantenvergleich Machbarkeitsstudie der deutsch-polnischen Straßenverbindung im Raum Frankfurt/Oder – Slubice – Eisenhüttenstadt / Klopot, Polen

Investor: BSBA Frankfurt / Oder

Landschaftsplanung: Froehlich und Sporbeck

Projektphasen: Studie

D-PL Landschaftsplanung, deutsch-polnische Koordination

Jahr: 2001-2004

JOERG TH. COQUI

LEHRE

ab 2012 Gastdozent FH Biberach, Masterstudiengang
Städtebau und Landschaftsarchitektur
Sommersem. 2006 Dozent Städtebau, Landschaftsarchitektur
Europaspezifische Zusatzqualifizierung für Architekten
Planen und Bauen im Bestand, Institut Fortbildung Bau Stuttgart
Sommersem. 2006 Lehrauftrag an Stelle Professur Landschaftsarchitektur,                                                                                                                        
Studiengang Architektur und Städtebau
POTSDAM  SCHOOL OF ARCHITECTURE


VORLESUNGEN, ÜBUNGEN, EXKURSIONEN

Fortbildungsinstitut der Architektenkammer Baden-Württemberg
IFBau, Stuttgart, Fortbildung für Architekten

11/2007 -1/2008 Fortbildungsinstitut IFBau, Stuttgart,
Vorlesungen und Exkursionen
Modul Stadtplanung, Städtebau und Landschaftsarchitektur
Kerncurriculum der europaspezifischen Zusatzqualifizierung
„Planen und Bauen im Bestand“

Potsdam School of Architecture
Studiengang Architektur und Städtebau

Wintersem. 2006/7

Dozent Landschaftsarchitektur Architektur 3. Sem.

Sommersem. 2006 Dozent Landschaftsarchitektur Architektur 5. Sem
Wintersem. 2005/6 Dozent Landschaftsarchitektur Architektur 7. Sem
Sommersem. 2005 Dozent Landschaftsarchitektur Architektur 3. Sem

Technische Hochschule, Warschau
Fakultät für Architektur

Sommersem. 1994 Hochschule für Architektur, Warschau                                           
Lehrauftrag Landschaftsarchitektur


SEMINARBETREUUNG / GASTKRITIKEN

Potsdam School of Architecture

Wintersem.
2006/07
Seminar Städtebau und Landschaftsarchitektur
—  Potentiale generieren —
Eine Frage der Zeit – Temporäres ! Amerikanischer Platz, Berlin

Sommersem. 
2006/07

Seminar Städtebau und Landschaftsarchitektur
—  Potentiale entwickeln —
Neue Freiraumtypologien für den Platz des 4.Juli, Berlin
2006 Oberseminar Betreuung und 2 Gastkritiken
Städtebaulich, landschaftsplanerische Entwicklungskonzepte für die Anlagen des Lustschlosses Bornim und seiner Gartenanlage
Wintersem.
2005/06
Seminar Städtebau und Landschaftsarchitektur
—  Potentiale wenden —
Autogerechte Stadt – was nun? – Hermann Ehlersplatz, Berlin
Platz ohne Ort ? —    Lützowplatz, Berlin
Sommersem.
2005
Seminar Städtebau und Landschaftsarchitektur
—  Potentiale ausschöpfen —
Perspektivwechsel Kaiserbahnhof Potsdam
Alte Industrien Ressourcen für Morgen – Heizkraftwerk Berlin

TU Berlin Fakultät VII für Architektur, Umwelt und Gesellschaft

2003 Gastkritik   Think Big – Visionen für Frankfurt/Main
Städtebau Seminar  TU Berlin, Lehrstuhl Gebäudetechnik und Entwerfen, Prof. Steffan, Bernd Bess, Corinna Vehling,
Urs Füssler

Weissensee Kunsthochschule Berlin

2001 Oberseminar Alexanderplatz, Berlin
Kunsthochschule Weissensee, für Stefan Tischer


BETREUUNG ABSCHLUSSARBEITEN

Wintersem. 
2006/7
Bachelor-Thesis Carsten Sauerbrei,
Potsdam School of Architecture,
Städtebaulich, landschaftsplanerische Konzeption
Sportpark Olympisches Dorf Elstal bei Berlin
Sommersem. 
2006/2007
Diplomarbeit Peter Scheltz, Potsdam School of Architecture,
Städtebauliche, landschaftsplanerische Konzeption
Wohnen am Meer – My home is my castle

Sommersem. 
2008

Master-Thesis Philipp Neuhardt Potsdam School of Architecture
Städtebauliche, landschaftsplanerische, architektonische Konzeption Kunsthalle Berlin, Kulturforum Berlin



WORKSHOPS, EXKURSIONEN

1992

Organisation, Ausrichtung, Teilnahme und zweisprachige Dokumentation des europäischen Workshops
” Elk – Junction zone between city and landscape – model solution for the Mazurian region“

1991 Vorbereitung und Dokumentation von Landschaftsarchitektur Exkursionen in die Schweiz und nach Polen

WARSCHAUER ARCHITEKTURGESPRÄCHE – VORTRAGS- UND DISKUSSIONSREIHE 

Konzept, inhaltliche Vorbereitung, Organisation der drei Veranstaltungen zum Thema „Wohnen in der Stadt“ in Kooperation mit der Deutscher Botschaft in Warschau in 2013/2014.

Moderation: Izabela Malachowska-Coqui

Veranstalter: COQUI MALACHOWSKA COQUI Städtebau Landschaftsarchitektur, Stiftung der Architekten (FUNDACJA TWÓRCÓW ARCHITEKTURY).
Mit Unterstützung durch: Deutsche Botschaft in Warschau, Stiftung der deutsch-polnischer Zusammenarbeit

 

WRA III – “STADT IM ALTER – Wohnen in einer alternden Gesellschaft”

IN DER DEUTSCHER BOTSCHAFT IN WARSCHAU   13. Juni 2014

Demographischer Wandel und Stadtentwicklung
 –  neue Wohnmodelle und die architektonische Antwort auf das Wohnen im Alter, europäische Beispiele
 –  Freiräume im Alter

Organisation der Exkursion zum Thema Seniorenwohnen in Alzheimer Zentrum in Warschau mit freundlichen Unterstützung Herr Direktor Jarosław Gnioska und Arch. Miłosz Romanczuk (Kulczyński Architekten)

Referenten:

Arch. Jörg Pötting 
(Geschäftsführer Pötting Architekten, Berlin)
Landschaftsarchitekt Joerg Th. Coqui (Partner COQUI MALACHOWSKA
COQUI, Berlin/Warszawa)
Krzysztof Lasoń (Geschäftsführer Millenium sp. z o.o., Katowitz – Senior Residence Bazantowo)
Jadwiga Dąbrowska (stelv. Geschäftsführer TBS Stargard
Szczeciński)
Arch. Dan Schürch 
(Partner DUPLEX Architekten AG, Zürich/Düsseldorf/Hamburg)

Partner : SARP Oddział Warszawski
Unterstützung: PUCZYŃSKI – mała architektura, POZBRUK, CERMAG
Medienpartner: ARCHITEKTURA-MURATOR
Teilnehmerzahl: 110

 

 

WRA II – “WOHNEN MORGEN – neue, nachhaltige Wohnquartiere“

IN DER DEUTSCHER BOTSCHAFT IN WARSCHAU   23. November 2013

Organisation der Exkursion zum Thema NEUE WOHNQUARTIERE IN WARSCHAU – „19 Dzielnica“ mit freundlichen Unterstützung Marcin Citko und Wojtek Kotecki von JEMS Architekci

Referenten:
Rafal Schurma (Präsident, Polish Green Building Council)
Markus Penell (Geschäftsführender Gesellschafter, O&O Baukunst)
Gast.-Prof. Nicole Pfoser (Architektin, Master of Landscape Architecture, HfWU Nürtingen)
Thomas Fabian (Stellv. Leiter, Stadtplanungsamt Stadt Freiburg im Breisgau)
Zbigniew Macków (Macków Pracownia Projektowa, Breslau)

Unterstützung: Steinbacher izoterm, Rehau
Medienpartner: Architektura Murator
Teilnehmerzahl: 110

 

WRA I – „GROSSSIEDLUNG – UPDATE 2.1“

IN DER DEUTSCHER BOTSCHAFT IN WARSCHAU   7. Juni 2013

Konzept, inhaltliche Vorbereitung, Organisation und Moderation der internationalen Konferenz in Rahmen der Warschauer Architekturgespräche.
Organisation der Exkursion in Warschau zum Thema Großsiedlung (mit freundlicher Unterstützung RSM PRAGA)

Referenten:
Dr. Bernd Hunger KOMPETENZZENTRUM GROßSIEDLUNG, Berlin
Frederic Druot, FREDERIC DRUOT Architecture, Paris
Stefan Forster, STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN, Frankfurt /M
Joerg Coqui, COQUI MALACHOWSKA COQUI Städtebau Landschaftsarchitektur, Berlin/ Warschau
Magdalena Wrzesień, Verein ODBLOKUJ, Warschau
Andrzej Półrolniczak, Wohnungsbaugenossenschaft RSM PRAGA, Warschau

Unterstützung:  Richter Spielgeräte, Baumschule Lorberg
Medienpartner: Arch, Architektura & Biznes
Teilnehmerzahl: 74

 

ARCHITEKTURLOUNGE INTERNATIONALE
“Deutschland und Polen 1 Abend – 2 Länder – 3 Positionen”

DEUTSCHE ARCHITEKTENKAMMER, BERLIN 

7. November 2015

Eingeladene Architekten: Lukasz Zagala, Przemo Lukasik – Medusa Group, Bytom
Anna Stryszewska-Słońska, Edzard Schultz – Heinle, Wischer und Partner, Stuttgart/Berlin/Wroclaw
Justus Pysall – Pysall Architekten, Berlin

Einführung und Moderation:   Iza Malachowska-Coqui

 


SYMPOSIUM
“ÖFFENTLICHER RAUM – PUBLIC SPACE – BARCELONA, SEVILLA, LYON, KRAKÓW, WARSZAWA – STRATEGIEN FÜR EINE EUROPÄISCHE STADT

Initiierung, ínhaltliche Vorbereitung, Organisation und 3-tägige Moderation des internationalen Symposiums.

Organisation und Exkursionsführung zum Thema – Öffentlicher Raum in Warschau im Rahmen des Symposiums.

Kooperation : Politechnika Warszawska und IFBau Stuttgart
Ort: Warschau
Teilnehmerzahl : 150
Jahr: 2008


 

 

IX INTERNATIONALE ARCHITEKTURBIENNALE IN VENEDIG

Repräsentation für Polen auf der IX International Biennale of Architecture in Venedig mit dem Projekt “Park und Kulturpavillon, Theaterinsel in Gubin”. Das Projekt auf der Biennale ist in Form von Film und Model präsentiert worden.

Kooperation : J.Mayer H., 2004
Jahr : 2004

DATEN:

Investor: Stadt Würzburg
Architekten: von Einsiedel Architekten
Jahr: 2010
Wettbewerb


KONZEPT

Die Hofstrasse als historische Verbindung zwischen Dom und dem Residenzplatz
wird mit Muschelkalkpflaster ausgeführt, das auch auf dem Residenzplatz liegend
die Einheit dieser beiden Stadtbausteine dokumentiert.


1_planopis_wurzburg

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DATEN:

Investor: Stadt Warschau
Strassenplanung: Schuessler-Plan, Polska
Jahr: 2010
Wettbewerb

DATEN:

Investor: Gemeinde Wandlitz
Architekten: Bernd Bess Architekten
Jahr: 2008
Wettbewerb

DATEN:

Auslober: Stadt Warschau
Partner: Bernd Bess Architekten, Dr. Brenner und Münnich Ingenieurgesellschaft mbH,
Anna Tautfest und Miriam Mlecek, Licht Kunst Licht
Jahr: 2008
Wettbewerb: 2. Platz

KONZEPT 

ZWEI PLÄTZE UND EINE STRASSE IM NEUEN GARTEN WARSCHAUS

Das städtebauliche Umfeld des Wettbewerbsgebietes zwischen der Swietojerskastrasse und der Krolewskastrasse ist ein einzigartiger, historischer Stadtraum, der zum „Garten der Stadt Warschau“ entwickelt wird.
Die sich zentral in diesem Garten befindlichen Wettbewerbsbereiche des Bankenplatzes, der Senatorskastrasse und des Theaterplatzes werden gemäss ihrer Charaktere im stadträumlichen Kontext wie folgt geplant :
Der Bankenplatz wird zum Vergangenheit und Zukunft der Stadt verbindenden, durch Verkehr pulsierenden Auftaktplatz für den Denkmalbereich „Historische Stadt“.
Die Senatorska Strasse wird als von Geschäften und Gärten geprägte Promeniermeile die zentrale von drei kulturhistorischen West-Ost-Achsen, die die Innenstadt mit der Altstadt verbinden.
Der Theaterplatz als einer der reinsten Architekturplätze Europas, wird zum für verschiedenste Anlässe nutzbaren Kultur-Salon Warschaus.

DATEN:

Investor: Freistaat Sachsen
Architekten: Bernd Bess Architekten, DGI Bauwerk
Jahr: 2008
Wettbewerb: Ankauf

DATEN:

Investor: Stadt Warschau
Architekten: Kengo Kuma Associates, Ingarden&Ewy architekci
Jahr: 2007
Wettbewerb: 4. Rang, Auszeichnung

CONCEPT

URBAN CONTEXT

… . To bring the CULTURAL AXE into being we open up the complex of the Museum of Modern Art and it’s commercial part physically, what is also an expression of the mental attitude the museum authorities stated. By this the Museum of Modern Art and the commercial part get a preferential adress and entrance at this new artery (cultural axe) and become an integral part of the public life of the city center. This incision is also the most important example of a multifaceted and characteristic feature of the building – the amalgamation of spaces in- and outside of the building. The high variety of space dispositions to the freespace (e.g. roof terrace, loggia, balcony, courtyard, open and roofed passages, terraces) expresses the open attitude and what’s even more important generates a high flexibility of use for different occasions and future developments. This way the user her/himself is able to generate different space configurations.

In the urban choreographie the sequence of the Museum of Modern Art is the initiation process of the „axe of culture“ as a future continuum of urban spaces between the crossing of Swietokrzyska and Marszalkowska street and the Rondo PKO. …….

THE MUSEUM GARDEN

The museum garden in the north is an open inviting contact zone (street gallery, information desk, didactic garden, art playground) that attracts the city citizens to get into contact with Art and it’s varieties. Inside this city garden reveals the controversial aspect of art reinterpreting the hight distance to the palace of culture by terraces that expose the difference of hight, however in a way using it for it’s on purposes. The obelisk at the highest terrace left at it’s original place, not exposed, but hidden in a bosk and set underwater. The GARDEN TERRACES  are neglecting the orientation of the palace. They are used for outdoor exhibitions and recreation. The largest low terrace lays as a carpet in front of the museum as part of the cultural axe, cold shouldering the palace.

THE CITY SQUARE

Less representative than entertaining, less dominating than serving, less monofunctional than for multipurpose use. These are the new parameters of the square that is still called Plac Defilad. The edge of the square will be activated by new public uses (shops, restaurants, public services). The large tribune and the stairs provide places for formal as well as informal performances. Large public terraces at trick fountains and a water tablet offer attractive places for staying.

DATEN:

Investor: Stadt Warschau, Bezirk Zoliborz,
Architekten: Czuba Latoszek
Strassenplanung: Dr. Frost, Brenner&Muennich
Denkmalpflege: mgr.inz.arch. Maria Soltys
Projektphasen: HOAI 1-4
Baukosten (Euro): 3,5 Mio
Jahr: 2007-2012

KONZEPT

STRASSENRAUMGESTALTUNG – ZOLIBORZ IN WARSCHAU

Das historische Straßenbild wird in seiner Materialität, angepasst auf die aktuellen Nutzungsgewohnheiten, wiederhergestellt.
Dabei wird durch entsprechende Baumsetzungen die städtebauliche Intention der Gebäude unterstrichen.

DATEN:

Investor: Sonae Sierra Alvaro Portela
Architekten: Ortner & Ortner Baukunst
Jahr: 2006
Wettbewerb: 3. Platz

KONZEPT

Die einmalige Nähe von Landschaft und Stadtzentrum wird zum Thema auch der Freiraumplanung gemacht. 
Dabei wird der trutzburgartige Charakter des neuen Gebäudekomplexes durch die Baumpflanzungen betont.

DATEN:

Investor: polnische Gemeinden entlang der dt.-poln. Grenze, Cybinka, Slubice, Gorzyca, Slonsk, Witnica
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2004-2006

DATEN:

Investor: Land Rheinland Pfalz
Architekten: Prof. Klaus Theo Brenner
Jahr: 2006
Wettbewerb

DATEN:

Investor: Stadt Gdańsk
Architekten: Zvi Hecker
Jahr: 2005
Wettbewerb

DATEN:

Investor: Land Berlin
Architekten: Bess, Vehling
Jahr: 2004
Wettbewerb: Ankauf

DATEN:

Metropol Parasol
Plaza de Encarnación – International Competition for ideas

Investor: Ayuntamiento de Sevilla
Architekt : Jürgen Mayer H., Ingenieure ARUP
Projektphasen: HOAI 1-2
Jahr: 2004
Internationaler, offener Wettbewerb: 1.Preis
Baukosten: ca. 3,2 Mio. Euro
Fläche: ca. 16.750 m2

KONZEPT

„Der ganze Markt schien eine einzige, dicht zusammnengedrängte Volksmasse,
so dass man glauben musste, ein dazwischen geworfener Apfel könne niemals zur Erde gelangen.“
E.T.A. Hoffmann

 

Comment of the Holcim Awards 2005 Jury for Europe (3. Platz von über 400 Teilnehmern)

„… With a high degree of competence, the project demonstrates an innovative layering of varied cultural and commercial programs that serves to revitalize a historical town square. Directly confronting the loss of public space, the work convincingly integrates urban, architectural, and landscape design to create a sustainable response to the contemporary challenges facing the region. The work also manifests an ethically conscious position in that it promotes a reinforced sense of communal identity for a diverse range of social groups, providing them an original perspective on the city and offering a place for dialogue and exchange. The project presents a credible economic catalyst for the local market that is simultaneously ecologically sensitive to the context. Skillfully handled is the creation of a microclimate that adaptively reacts to the intense climatic conditions of the region.“

DER PLATZ ALS STADTGARTEN

Die PLATZFLÄCHE selbst wird bewusst als Grund für die Schirme entwickelt. Die den Grund prägenden ELEMENTE sind eine moderne Interpretation der für diese Region prägenden Elemente der islamischen Gärten. Raumbildend sind in Anlehnung an die Sevilla umgebenden Frucht- und Olivengärten Orangenbäume im aufgelösten Raster gesetzt. Der dekorative, geometrische Bodenbelag ist aus ortstypischem Ziegel in changierenden Beigetönen. Das Element WASSER kommt in Form von Becken, Kaskaden und Rinnen mit seinen vielfältigen Funktionen zur Verbesserung des Stadtklimas und als dekoratives, wie spielerisches Moment zur Geltung.

DATEN:

Investor: Landeshauptstadt München
Architekten: Bernd Bess Architekten, Lechner+Lechner
Jahr: 2003
Wettbewerb

DATEN:

Investor: DJH Deutsches Jugendherbergswerk
Architekten: Plewe, mit S. Tischer, studio eu
Projektphasen: HOAI 5-8
Baukosten (Euro): 450.000
Jahr: 2001/2002

DATEN:

Investor: Land Berlin
Architekten: Finsterwalder, Schindler
Jahr: 2002
Wettbewerb: 2.Ankauf

DATEN:

Deutscher Natursteinpreis Architektur 2003
Investor: Freistaat Sachsen (Staatshochbauamt Dresden)
Architekten: Ortner & Ortner mit S.Tischer
Projektphasen: HOAI 1-8
Projekt-Steuerung: ASSMANN Dortmund / Dresden
Baukosten (Euro): 3,25 Mio
Jahr: 1997-2002

DATEN:

Investor: Bezirk Neukölln, Land Berlin
Architekten: Finsterwalder, Schindler
Jahr: 2002
Wettbewerb

ÖFFENTLICHE RAUM

Hofstrasse und Residenzplatz, Würtzburg

Investor: Stadt Würtzburg

Architekten: von Einsiedel Architekten

Jahr: 2010

Wettbewerb

Plac Trzech Krzyzy, Warschau

Investor: Stadt Warschau

Strassenplaner: Schuessler – Plan

Jahr: 2010

Wettbewerb

Öffentlicher Raum Offiziers-Zoliborz – IN REALISIERUNG

Investor: Stadt Warschau, Bezirk Zoliborz,

Architekten:  Czuba Latoszek

Projektphasen: HOAI 1-4

Fläche:

Baukosten (Euro): 3,5 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2007

AUSSENANLAGEN

Aussenanlagen der Teatr Nowy in Warschau – IN PLANNUNG

Investor:Stadt Warschau

Architekten: KKM Kozień Architekci

Projektphasen: HOAI 1-6

Fläche:

Baukosten (Euro): 0,5 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2010-2012

Aussenanlagen des Ministeriums für Vehrkehr, Bau uns Stadtentwicklung, Berlin – REALISIERT

Investor: Bundesministerium für Vehrkehr, Bau uns Stadtentwicklung

Architekten: prof. Max Dudler, mit S.Tischer

Projektphasen: 1-8

Fläche:

Baukosten (Euro): 6,3 mln

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 1996-2000

Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück – REALISIERT

Investor: DJH Deutsches Jugendherbergswerk

Architekten: Plewe, mit S. Tischer

Projektphasen: HOAI 5-8

Baukosten (Euro): 450.000

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2001/2002

PARKS

Schlosspark Finsterwalde

Investor: Stadt Finsterwalde

Architekten: Finsterwalder Architekten

Jahr: 2003

Wettbewerb: 4.Platz

DATEN:

Investor: Stadt München
Architekten: Bern Bess Architekten
Jahr: 2002
Wettbewerb

DATEN:

Investor: Stadt Berlin
Architekten: Witschurke+Meyer
Jahr: 2000
Wettbewerb

DATEN:

Investor: Stadt Berlin
Architekten: Frank Kirsten
Partner: Matthias Proske
Jahr: 1998
Wettbewerb

DATEN:

Investor: DEUTSCHE BAHN AG
Architekten: Gerkan, Marg und Partner
Partner: Bode, Williams und Partner
Jahr: 1998
Wettbewerb: 3.Platz

DATEN:

Investor: Stadtplanungsamt Schwedt/Oder
Partner: Dieter Schrickel, Thomas Kuhn
Jahr: 1996
Wettbewerb: 3.Platz

DATEN:

Investor: Stadt Elk/Polen
Projektphasen: 2
Jahr: 1993

ARBEITSFELD


ENTWICKLUNGSSTRATEGIEN FÜR GEBRAUCHTE, STÄDTISCHE RÄUME


EU Förderprogramm  – Leonardo da Vinci 2006/7
Europaspezifische Zusatzqualifizierung – Planen und Bauen im Bestand“.
COQUI MALACHOWSKA COQUI – Projektinitiierung, Investorenvermittlung Erschließen von  Förderprogrammen, Konferenzen, Veranstaltungen (Workshops),  internationale Koordination, Moderation, Entwicklung des curricularen  Lehrplans
Aufbau eines internationalen Expertenpools für den Fachbereich Planen  und Bauen im Bestand“, Entwicklung und Durchführung des transnationalen  Erfahrungsaustauschprogramms, Dissemination u.a. in Zusammenarbeit mit Institut für Fortbildung bau GmbH, Stuttgart
und Projektpartnern in Polen, der Tschechei, Ungarn, Slowakei und Österreich
Gesamtvolumen ca. 450.000, eigenes Projektvolumen 30.000 Euro
beantragt, Genehmigung erhalten.
COQUI MALACHOWSKA COQUI – Projektpartner

CADSES INTERREG III B 2005- LHASA – Large Housing Stabilization Action
als Workshop –Teilnehmer März-Dezember 2005. Lead Partner Bezirksamt Berlin Marzahn-Hellersdorf über INTERREG IIIB. CADSES Joint Technical Secretariat, JTS Dresden.
Gesamtvolumen 1,7 Mio Euro.
COQUI MALACHOWSKA COQUI – Projektpartner

Strategien für komplexe Standortentwicklungen 2004/5
Revitalisierung/Konversion innerstädtischen Industrie-, Wohnungsbaus
Siemensstadt Berlin, Wohnfolgeandschaft Leipzig-Grünau, Stadtkern  Völklingen
mit Studio uc, Klaus Overmeyer  Berlin.
COQUI MALACHOWSKA COQUI als Subunternehmer beteiligt.

Nachhaltige Stadtentwicklung  2001-3
internationales, stadtökologisches Modellbauvorhaben
Gebäudebegrünung als Element der Regenwasserbewirtschaftung und  Energieeinsparung durch passive Gebäudekühlung am Beispiel der Humboldt  Universität zu Berlin, Institut für Physik mit Marco Schmidt, TU Berlin.
COQUI MALACHOWSKA COQUI – Planungsverantwortlicher, mit EFRE-Mitteln der EU.

EU-Project proposal URBAN CATALYSTS, 2002
“Strategies for Temporary Uses – Potential for Development of Urban Residual Areas in European Metropolises” 2002
Fifth RTD Framework Programme, Energy, Environment and Sustainable  Development Key action 4: City of Tomorrow and Cultural Heritage in cooperation with City of Warsaw, Town planning and architecture  department, Marek Mikos, studio urban catalyst Philipp Oswalt, Klaus  Overmeyer.
Gesamtvolumen 1,5 Mio Euro, 90.000 Euro vorbereitet und beantragt.



ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM IN DEUTSCHLAND UND POLEN


Städtebauliche Konzepte für suburbane Räume 2006
Regionale 2010, Grünes C Pilotprojekt der Masterplanung
ca. 1500 ha
COQUI MALACHOWSKA COQUI federführend mit process Yellow, Martin Schröder, Oliver Bormann
im Rahmen eines internationalen, eingeladenen, kooperativen Verfahrens, 2. Platz


Zukunft der Kulturlandschaft
Regionale 2010, Grünes C Pilotprojekt der Masterplanung, ca 2500 ha
COQUI MALACHOWSKA COQUI federführend mit Dipl.-Ing. Johannes Gnädinger, Lehrstuhl für Landschaftsökologie TU München im Rahmen eingeladenen, kooperativen Verfahrens, 2. Platz
Würdigung der innovativen Planungsmethodik und des Konzeptes zur Landnutzung


Europäisches Kulturerbe
(Stadtbau- und Gartenkunst als deutsches Kulturgut in Polen)
Thema 1  :   Das Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten
Verfahren :   Norwegischer Finanzmechanismus unter anderem mit Stiftung Dobro Kultury (Fundacja dla Ochrony Europejskiego Dziedzictwa Kulturowego), Stiftung zum Schutz des Europäischen Kulturerbes Foundation for the Preservation of European Cultural Heritage Gemeindeverband Karkonosze, privaten Investoren.
COQUI MALACHOWSKA COQUI – 350.000 Euro Antrag vorbereitet und beantragt.
Thema 2  :   Restoration and re-use of castles and manor houses in Lubuskie region, Poland
Verfahren  :    Interreg III C projekt, 2005
mit DOBRO KULTURY – Foundation for the Preservation of European Cultural Heritage, partner countries (Italien, Deutschland, Griechenland, Spanien, Österreich, Lettland, Ungarn) und  Investitionsbank Berlin-Brandenburg.
COQUI MALACHOWSKA COQUI – 1,25 Mio Euro Antrag vorbereitet und beantragt.


EU Pilot Projekt Leader + 2004-6

Priorität Entwicklungsstrategien für den ländlichen Raum
(Gemeinden: Slubice, Cybinka, Gorzyca, Witnica, Slonsk, Polen) ca. 100.000 ha
COQUI MALACHOWSKA COQUI – Initiierung des Projektes für 6 Gemeinden, inhaltliche Organisation, Gründung einer Leader+ Region – „Grünes Tal der Oder und Warthe“, Unterstützung der Gründung der Stiftung, Durchführung des Operationsprogrammes SPO Restrukturisierung und Modernisierung des Ernährungssektors und der ländlichen Entwicklung:
35.000.  Euro beantragt, Genehmigung ist erfolgt.
180.000 Euro beantragt, Genehmigung ist erfolgt.
750.000 Euro beantragt, Genehmigung ist erfolgt.


„GÄRTEN DES STADTUMBAUS“ IN LEIPZIG GRÜNAU  – WERTSTOFFGARTEN – INITIALGESTALTUNG  MIT EINWOHNERN AUF DER PARZELLE BRACKESTR. 50



Organisation und Leitung des einwöchigen Workshops „Wertstoffgarten“ in Zusammenarbeit mit den Anwohnern

Partner : cet-0,  Susanne Schnorbusch
Ort : Leipzig
Anzahl Teilnehmer : 10-20 Personen
Jahr : 2005


Das Potential von Materialien (aus Rückbau) wird genutzt und durch Neudefinition der gegebenen Formen entstehen durch kreative Veränderungsprozesse neue Objekte der Nutzung.

Im Bereich  Lagern werden aus dem Rückbau der Plattenbauten gewonnene Materialien gelagert.

Für jedes dieser Elemente besteht die Möglichkeit ein Thema, bzw. eine alternative Nutzungsform zu entwickeln.

Bearbeiten – in diesem Teil befindet sich auf einem Podest aus recycelten Latten, eine Mini-Werkstatt, der Ort, an dem der tatsächliche Prozess der funktionalen und optischen Verwandlung der Stoffe zu einem neuen Objekt stattfindet. Wenn sich ein Betreiber für den Werstoffgarten findet,  kann sich der temporäre Charakter der Flächenutzung in einen ständigen verwandeln. Materialien und Geräte können dem Nutzer zum Gebrauch überlassen werden.

Die Ausstellung schließlich ist der Teil der die Ergebnisse der Fantasien-Werkstatt präsentiert. Ausgewählte 2-3 Formen werden während des Handlungszeitraumes verwandelt – eine Performance vor Ort.

Diese Beispiele für die Verwandlungen derselben Form werden als neue Elemente des Gartens, des Freiraumes der Wohnfolgelandschaft eingesetzt.

URBANISTIK

Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main – Kerngebiet Bockenheim

Investor: Land Hessen durch Staatsbauamt Frankfurt am Main

Architekten: Lechner+Lechner

Jahr 2003

Internationaler, offener Wettbewerb: 5.Platz

ÖFFENTLICHE RAUM

Plac Trzech Krzyzy, Warschau

Investor: Stadt Warschau

Strassenplaner: Schuessler – Plan

Jahr: 2010

Wettbewerb

Aussenanlagen Agrarmuseum Wandlitz und Besucherinformationszentrum Naturpark Barnim

Investor: Wandlitz,

Architekten: Bernd Bess

Jahr: 2008

Wettbewerb

Öffentlicheraum – Bankenplatz, Theaterplatz, Senatorska Strasse in Warschau

Investor: Stadt  Warszawa

Architekten: Bernd Bess

Jahr: 2008

Wettbewerb: 2 Platz

Aussenanlagen Hochschule Mittweida , Neubau Zentrum für Medien und Soziale Arbeit

Investor: Freistaat Sachsen

Architekten: Bernd Bess , DGI Bauwerk

Jahr: 2008

Wettbewerb: Ankauf

Stadtplatz und Park zum Museum für moderne Kunst in Warschau

Investor: Stadt Warschau

Architekten: Kengo Kuma, Ingarden&Ewy

Jahr: 2007

Wettbewerb: 4. Rang, Auszeichnung

FH Kaiserslautern, Kammgarngelände

Investor: Land Rheinland Pfalz

Architekten: Prof. Klaus Theo Brenner

Jahr: 2006

Wettbewerb

Theatrum Gedanense – Elisabetanisches Theater, Danzig

Investor: Stadt Gdańsk

Architekten: Zvi Hecker

Jahr: 2005

Wettbewerb

Oberstufenzentrum Holztechnik, Bautechnik, Berlin-Weissensee

Investor:  Land Berlin

Architekten: Bess, Vehling

Jahr: 2004

Wettbewerb: Ankauf

Humboldt-Universität zu Berlin – Mensa, Berlin-Adlershof

Investor: Land Berlin

Architekten: Finsterwalder, Schindler

Jahr: 2002

Wettbewerb: 2.Ankauf

Sächsische Staatsbibliothek, Landes- und Universitätsbibliothek Dresden (Deutscher Natursteinpreis Architektur 2003) – REALISIERT

Investor: Freistaat Sachsen   (Staatshochbauamt Dresden)

Architekten: Ortner + Ortner mit S.Tischer,

Projektphasen: HOAI 1-8

Projekt-Steuerung: ASSMANN  Dortmund / Dresden

Fläche:

Baukosten (Euro): 3,25 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 1997-2002

Otto-Hahn-Oberschule

Investor: Bezirk Neukölln, Land Berlin

Architekten: Finsterwalder, Schindler

Jahr: 2002

Wettbewerb

Jüdisches Museum und Zentrum am Jakobsplatz und München

Investor: Stadt München

Architekten: Bess

Jahr: 2002

Wettbewerb

Sonderschule Naila

Investor:

Architekten: Witschurke+Meyer

Jahr: 2000

Wettbewerb

Kulturforum Berlin

Investor: Stadt Berlin

Architekten: Matthias Proske

Jahr: 1998

Wettbewerb

AUSSENANLAGEN

Aussenanlagen der Teatr Nowy in Warschau – IN PLANNUNG

Investor:Stadt Warschau

Architekten: KKM Kozień Architekci

Projektphasen: HOAI 1-6

Fläche:

Baukosten (Euro): 0,5 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2010-2012

Aussenanlagen Humboldt-Universität zu Berlin Neues Physikalisches Institut, Berlin-Adlershof (Berliner Architekturpreis, Anerkennung 2003) – REALISIERT

Investor: Land Berlin

Architekten: Augustin + Frank,   mit S. Tischer

Projektphasen: HOAI 1,3-9

Projekt-Steuerung: Projektgruppe Adlershof

Fläche:

Baukosten (Euro): 1,75 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2000-2005

Kirche Warka – REALISIERT

Investor:   Kirche Warka, Polen

Projektphasen: 1-3, 8

Fläche:

Baukosten (PLN): 7.000

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 1993

PARKS

Park des Centrum Nauki Kopernik, Warschau – IN REALISIERUNG

Investor: Stadt Warschau

Architekten: Rar2, Gliwice, JAN Kubec

Projektphasen: HOAI 1-5

Fläche:

Baukosten (Euro): 2,5 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2006-2007

Park und Kulturpavillon der Theaterinsel Gubin/Polen (IBA Fürst-Pückler Land)

Investor: IBA Fürst-Pückler Land

Architekten: J. Mayer H.

Projektphasen: HOAI  1-2

Jahr: 2003

“Frei-Räume in der Großsiedlung”
Joerg Th. Coqui
im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe “Warschauer Architekturgespräche” in der Deutschen Botschaft in Warschau
Warschau, 07.06.2013

“Metropol Parasol – more than landscape architecture”
Joerg Th. Coqui
Vortrag in der Vortragsreihe “COOPLANNING – COOPERATION IN URBAN PLANNING”
ARCHIP – Architectural Institute in Praque
Františka Krížka 1, Prague 7, 16.04.2013, 19:00 – 20:30

„Öffentliche Räume als Instrument der Stadtentwicklung – ein internationaler Diskurs“
Joerg Th. Coqui
im Rahmen des Stadtgespräch „Ressource Öffentlicher Raum“
Rathaus
Stuttgart, 01.02.2012

„Energieeffizienz durch „Grüne Architektur“
Izabela Malachowska-Coqui
II. Regionalkonferenz der EWE zum Thema “Energy Efficiency Solutions for Private Households”
Zielona Góra, Polen,  5-6.10.2011

„Living mobile – ein Zukunftsmodell ?
Wieviel des modernen Nomaden steckt schon in Dir ?“
Joerg Th. Coqui
Zeppelin Museum Friedrichshafen im Rahmen der Ausstellung  „Neue Heimat- zwischen den Welten“,
Friedrichshafen, April 2010

„Revitalisierung als Instrument für den Stadtumbau Praga Pln. in Warschau“
Izabela Malachowska-Coqui
Internationale Denkmaltage
Warszawa, September 2009

„Żoliborz Oficerski  – Spuren des Modernismus“
Izabela Małachowska-Coqui
Ausstellung “Zieleń to Życie”
Warszawa, August 2008

 

Symposium „Przestrzeń Publiczna – Public Space Barcelona, Sevilla, Kraków, Lyon, Warszawa – Strategien für eine europäische Stadt“
„Metropol Parasol – neue Ikone für die Stadt Sevilla“, „Bankenplatz, Senatorska Strasse und Theaterplatz inWarszawa“ – Strategie für das historische Stadtzentrums Warschaus“   und „Żoliborz Oficerski in Warszawa – Öffentlicher Raum der Gartenstadt“
Joerg Th. Coqui
Zachęta Narodowa Galeria Sztuki
Warszawa, Juni 2008

 

„Essenz“ – Werkvortrag
Projekt Metropol Parasol – Plaza de Encarnacion inSevilla,
Institut für Physik Berlin, Urban archipelago in Jelenia Góra
Joerg Th. Coqui
Izabela Małachowska-Coqui
Galeria SARP (Bund Polnischer Architekten)
Katowice, 2005

Delegationsreise als Exportvorbereitung
Architekten aus Niedersachsen – weltweite Chancen
BAK / NAX /Ak Niedersachsen Initiative Baukultur Hannover
Izabela Małachowska-Coqui
Podiumsdiskussion
Hannover, 2004

D

ÖFFENTLICHE RAUM

Sonae Sierra Garbsen

Investor: Sonae Sierra Alvaro Portela

Architekten: Ortner+Ortner Baukunst

Jahr: 2006

Wettbewerb: 3. Platz

Plaza de encarnacion – International Competition for ideas – IN REALISIERUNG

Investor: ayuntamiento de Sevilla

Architekten: Jürgen Mayer H.

Jahr: 2004

Internationaler, offener  Wettbewerb: 1.Preis

 

Sächsische Staatsbibliothek, Landes- und Universitätsbibliothek Dresden (Deutscher Natursteinpreis Architektur 2003) – REALISIERT

Investor: Freistaat Sachsen   (Staatshochbauamt Dresden)

Architekten: Ortner + Ortner mit S.Tischer,

Projektphasen: HOAI 1-8

Projekt-Steuerung: ASSMANN  Dortmund / Dresden

Fläche:

Baukosten (Euro): 3,25 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 1997-2002

Lehrter Stadtbahnhof,  Berlin

Investor: DEUTSCHE BAHN AG

Architekten: A : Gerkan, Marg und Partner, Schlaich Bergermann und Partner mit Bode Williams und Partner

Jahr: 1998

Wettbewerb: 3.Platz

AUSSENANLAGEN

 

 

Aussenanlagen der Teatr Nowy in Warschau – IN PLANNUNG

Investor:Stadt Warschau

Architekten: KKM Kozień Architekci

Projektphasen: HOAI 1-6

Fläche:

Baukosten (Euro): 0,5 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2010-2012

Aussenanlagen Humboldt-Universität zu Berlin Neues Physikalisches Institut, Berlin-Adlershof (Berliner Architekturpreis, Anerkennung 2003) – REALISIERT

Investor: Land Berlin

Architekten: Augustin + Frank,   mit S. Tischer

Projektphasen: HOAI 1,3-9

Projekt-Steuerung: Projektgruppe Adlershof

Fläche:

Baukosten (Euro): 1,75 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2000-2005

PARKS

 

Aussenanlagen Park der Jahrhunderthalle Krakow Hale K.S. Cracovia

Investor: Stadt Krakau – IN PLANNUNG

Architekten: Biuro Projektów Lewicki Latak

Projektphasen: HOAI 1-8

Fläche:

Baukosten (Euro):1,5 Mio

Einzelkosten (Euro):

Jahr: 2008-2011

Park des Centrum Nauki Kopernik – IN REALISIERUNG

Investor: Stadt Warschau

Architekten: Rar2, Gliwice, JAN Kubec

Projektphasen: HOAI 1-5

Fläche:

Baukosten (Euro): 2,5 Mio

Einzelkosten (Euro):v

Jahr: 2006-2007

KOMMUNIKATION


PROJEKTENTWICKLUNG

  • Konzepterarbeitung für das Quartier Schlossstraße in Zusammenarbeit mit den Vertretern des Schlossstrassenmanagements und dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf in Berlin, sowie mit lokalen Unternehmern, darunter Geschäftsführern von Einkaufszentren für den Städtewettbewerb “Entente Florale 2012”, 2011
  • Vorbereitung – gemeinsames Strategie-Konzept der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit des Amtes Seelow-Land und der Gemeinde Klodawa/PL, 2007
  • Delegationsreise – für das IBA-Projekt „Park und Kulturpavillon der Theatherinsel Gubin“ mit Bundesbauminister Dr. Manfred Stolpe nach Warschau zum polnischen Infrastrukturminister  Marek Pol, Präsentation des Projektes vor dem polnischen Minister als eine unterstützende Massnahme, 2007
  • Entwicklungsstrategien für die Entwicklung  der Region der grossen Flusslandschaften Lebuser Tal
    Investor: polnische Gemeinden entlang der dt.-poln. Grenze, Cybinka, Slubice, Gorzyca, Slonsk, Witnica
    Projektphasen: HOAI  1-2
    Jahr: 2004-2005
  • Projektvorbereitung für den 2-stufigen Wettbewerb, Leader + Projektwettbewerb  (Investitionssumme gewonnen für die Region, 1 Phase – 35.000 Euro, 2 Phase – 180.000 Euro, 3 Phase 750.000 Euro)
  • Expertise zur Finanzierung der planerischen und baulichen Umsetzung des IBA Fürst-Puckler-Land- Vorhabens Park und Kulturpavillon des Theaterinsel in Gubin, 2004
  • Vorbereitung, Organisation und Moderation einer Konferenz in Gubin mit dem Marschall des Lebuser Landes Edward Fedko als eine unterstützende Massnahme für das IBA- Projekt „Park und Kulturpavillon der Theatherinsel Gubin“, 2004
  • Vergleich des Planungsprozesses und Variantenvergleich, Machbarkeitsstudie der deutsch-polnischen Straßenverbindung im Raum Frankfurt/Oder – Slubice – Eisenhüttenstadt / Klopot/Polen
    Investor: BSBA Frankfurt / Oder
    deutsch-polnische Projektkoordination, Vergleich des Planungsrechts
    Jahr: 2001-2004

PUBLIKATIONEN / KONFERENZEN / SEMINARE

  • Publikation „Przestrzeń Publiczna – Public Space Barcelona, Sevilla, Kraków, Lyon, Warszawa – Strategien für eine europäische Stadt“, 2009
    ISBN 978-83-927503-0-7
    Bestellungen bitte  an die Büroadresse
  • Initiierung, inhaltliche Vorbereitung und Organisation – des Internationalen Symposiums „Public Space  – Strategies for an european city – Barcelona, Sevilla, Kraków, Lyon, Warszawa“, 2008
  • Organisation und Durchführung – der Exkursion – „Public Space – Öffentliche Räume in Warschau“, 2008
  • Repräsentation für Polen auf der IX International Biennale of Architecture in Venedig mit dem Projekt “Park und Kulturpavillon, Theaterinsel in Gubin”, Zusammenarbeit: J.Mayer H., 2004
  • Repräsentation für Polen auf der 1st Biennale of Landscape Architecture in Barcelona, 2004


WORKSHOPS


  • Joerg Coqui begleitet eine Abordnung des Prager Amtes für den Öffentlichen Raum in der Stadtentwicklungsbehörde auf einer Exkursion durch die Freiräume Berlins. Der Erfahrungsaustausch richtet sich dabei auf gesamtstädtische Freiraumstrategien, spezifische Parkprojekte (Tempelhofer Freiheit, Gleisdreieck, Natur-Park Südgelände) als auch auf Katalysatoren für Stadtentwicklungsprojekte
    Berlin, X 2013
  • Für die Teilnehmer des Polish-German BDA-SARP Award zum Thema „ Zoliborz urban axis of Aleja Wojska Polskiego, Plac Inwalidow and Plac Grunwaldzki “ berichtet Joerg Coqui über die Erfahrungen mit dem derzeit in Realisierung befindlichen Projekt „Chance für Zoliborz“
    Warschau, VI 2013
  • Methodische Vorbereitung, Organisation und Moderation des öffentlichen Forums für Anwohner zum Thema Quartiersentwicklung und potentielle Projekte im Rahmen des Projektes „Entente Florale, Gemeinsam aufblühen“  
    Steglitz-Zehlendorf, Berlin, VIII 2011
  • Methodische Vorbereitung, Organisation und Moderation von 4 Workshops im Rahmen des Projektes „Entente Florale, Gemeinsam aufblühen“ für Vertreter der lokalen Verwaltung des Bezirks Steglitz-Zehlendorf in Berlin und Vertreter des Einzelhandels der Einkaufsstraße Schlossstrasse
    Steglitz-Zehlendorf, Berlin, VI – IX 2011
  • Teilnahme am Workshop als  Experte zum Thema „Grüne Architektur“ auf der II. Regionalkonferenz der EWE  “Energy Efficiency Solutions for Private Households”
    Zielona Góra, Polen, 5-6.10.2011
  • Moderation – der Workshopreihe  „Frankfurt-Slubicer Zukunftskonferenz“ in den Bereichen „Stadtentwicklung“ und „Wirtschaft“, Frankfurt/Oder – Slubice, 2009
  • Initiierung, inhaltliche Vorbereitung, Oragnisation und Moderation – Reihe von 8 Workshops mit Ämtern und Bewohnern der 5 Gemeinden – Entwicklungsperspektiven für die Region der grossen Flusslandschaften an Oder und Warthe – Strategie zur Entwicklung von Tourismus und landwirtschaftlicher Hofstruktur
    Górzyca, I – V 2006
  • Teilnahme – Kooperatives, internationales Werkstattverfahren „Wohnfolgelandschaften“- Abschlusspräsentation und Empfehlungen der Kommentatoren
    Leipzig, 2005
  • Initiierung, Organisation und Durchführung – Internationaler Workshop – „Junction-zone between city and landscape – the city of Elk as a model solution for the mazurian region“
    Elk, 1993


VORTRÄGE

  • “GROSSSIEDLUNG – UPDATE 2.1” – “Öffentliche Räume”
    Veranstaltung aus der Vortrags- und Diskussionsreihe “Warschauer Architekturgespräche”  in der Deutschen Botschaft
    Warschau, 07.06.2013
  • „Öffentliche Räume als Instrument der Stadtentwicklung – ein internationaler Diskurs“
    Stadtgespräch im Rathaus „Ressource Öffentlicher Raum, Erfahrungen + Strategien zur integrierten, nachhaltigen Entwicklung in Städten an internationalen Beispielen“
    Joerg Th. Coqui
    Stuttgart, 01.02.2012
  • Vortrag „Energieeffizienz durch „Grüne Architektur“ auf der II. Regionalkonferenz der EWE zum Thema “Energy Efficiency Solutions for Private Households”
    Izabela Malachowska-Coqui
    Zielona Góra, Polen, 5-6.10.2011
  • „Living mobile – ein Zukunftsmodell ?
    Wieviel des modernen Nomaden steckt schon in Dir ?“
    Joerg Th. Coqui
    Zeppelin Museum Friedrichshafen im Rahmen der Ausstellung  „Neue Heimat- zwischen den Welten“,
    Friedrichshafen, April 2010
  • „Revitalisierung als Instrument für den Stadtumbau Praga Pln. in Warschau“,
    Iza Malachowska-Coqui
    Internationale Denkmaltage
    Warszawa, September 2009
  • „Żoliborz Oficerski  – Spuren des Modernismus“
    Izabela Małachowska-Coqui
    Ausstellung “Zieleń to Życie”
    Warszawa, August 2008
  • „Metropol Parasol – neue Ikone für die Stadt Sevilla“
    „Bankenplatz, Senatorskastrasse und Theaterplatz in Warszawa“ – Strategie für das historische Stadtzentrum Warschaus“ und „Żoliborz Oficerski in Warszawa – Öffentlicher Raum der Gartenstadt“
    Joerg Th. Coqui
    Symposium „Przestrzeń Publiczna – Public Space Barcelona, Sevilla, Kraków, Lyon, Warszawa – Strategien für eine europäische Stadt“
    Zachęta Narodowa Galeria Sztuki
    Warszawa, Juni 2008
  • „Essenz“ – Werkvortrag
    Projekt Metropol Parasol – Plaza de Encarnacion in Sevilla,
    Institut für Physik Berlin, Urban archipelago in Jelenia Góra
    Joerg Th. Coqui
    Izabela Małachowska-Coqui
    Galeria SARP (Bund Polnischer Architekten)
    Katowice, 2005
  • Delegationsreise als Exportvorbereitung
    Architekten aus Niedersachsen – weltweite Chancen
    BAK / NAX /Ak Niedersachsen Initiative Baukultur Hannover
    Izabela Małachowska-Coqui
    Podiumdiskussion
    Hannover, 2004

KOMMUNIKATION



PROJEKTENTWICKLUNG

  • Vorbereitung – gemeinsames Strategie-Konzept der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit des Amtes Seelow-Land und der Gemeinde Klodawa/PL, 2007
  • Delegationsreise – für das IBA-Projekt „Park und Kulturpavillon der Theatherinsel Gubin“ mit Bundesbauminister Dr. Manfred Stolpe nach Warschau zum polnischen Infrastrukturminister  Marek Pol, Präsentation des Projektes vor dem polnischen Minister als eine unterstützende Massnahme, 2007
  • Entwicklungsstrategien für die Entwicklung  der Region der grossen Flusslandschaften Lebuser Tal
    Investor: polnische Gemeinden entlang der dt.-poln. Grenze, Cybinka, Slubice, Gorzyca, Slonsk, Witnica
    Projektphasen: HOAI  1-2
    Jahr: 2004-2005
  • Projektvorbereitung für den 2-stufigen Wettbewerb, Leader + Projektwettbewerb  (Investitionssumme gewonnen für die Region, 1 Phase – 35.000 Euro, 2 Phase – 180.000 Euro, 3 Phase 750.000 Euro)
  • Expertise zur Finanzierung der planerischen und baulichen Umsetzung des IBA Fürst-Puckler-Land- Vorhabens Park und Kulturpavillon des Theaterinsel in Gubin, 2004
  • Vorbereitung, Organisation und Moderation einer Konferenz in Gubin mit dem Marschall des Lebuser Landes Edward Fedko als eine unterstützende Massnahme für das IBA- Projekt „Park und Kulturpavillon der Theatherinsel Gubin“, 2004
  • Vergleich des Planungsprozesses und Variantenvergleich, Machbarkeitsstudie der deutsch-polnischen Straßenverbindung im Raum Frankfurt/Oder – Slubice – Eisenhüttenstadt / Klopot/Polen
    Investor: BSBA Frankfurt / Oder
    deutsch-polnische Projektkoordination, Vergleich des Planungsrechts
    Jahr: 2001-2004

PUBLIKATIONEN / KONFERENZEN / SEMINARE

  • Publikation „Przestrzeń Publiczna – Public Space Barcelona, Sevilla, Kraków, Lyon, Warszawa – Strategien für eine europäische Stadt“, 2009
    ISBN 978-83-927503-0-7
    Bestellungen bitte  an die Büroadresse
  • Initiierung, inhaltliche Vorbereitung und Organisation – des Internationalen Symposiums „Public Space  – Strategies for an european city – Barcelona, Sevilla, Kraków, Lyon, Warszawa“, 2008
  • Organisation und Durchführung – der Exkursion – „Public Space – Öffentliche Räume in Warschau“, 2008
  • Repräsentation für Polen auf der IX International Biennale of Architecture in Venedig mit dem Projekt “Park und Kulturpavillon, Theaterinsel in Gubin”, Zusammenarbeit: J.Mayer H., 2004
  • Repräsentation für Polen auf der 1st Biennale of Landscape Architecture in Barcelona, 2004

WORKSHOPS


  • Teilnahme am Workshop als  Experte zum Thema „Grüne Architektur“ auf der II. Regionalkonferenz der EWE  “Energy Efficiency Solutions for Private Households”
    Zielona Góra, Polen, 5-6.10.2011
  • Moderation – der Workshopreihe  „Frankfurt-Slubicer Zukunftskonferenz“ in den Bereichen „Stadtentwicklung“ und „Wirtschaft“, Frankfurt/Oder – Slubice, 2009
  • Initiierung, inhaltliche Vorbereitung, Oragnisation und Moderation – Reihe von 8 Workshops mit Ämtern und Bewohnern der 5 Gemeinden – Entwicklungsperspektiven für die Region der grossen Flusslandschaften an Oder und Warthe – Strategie zur Entwicklung von Tourismus und landwirtschaftlicher Hofstruktur
    Górzyca, I – V 2006
  • Initiierung, Organisation und Durchführung – Internationaler Workshop – „Junction-zone between city and landscape – the city of Elk as a model solution for the mazurian region“
    Elk, 1993

VORTRÄGE


  • Vortrag „Energieeffizienz durch „Grüne Architektur“ auf der II. Regionalkonferenz der EWE zum Thema “Energy Efficiency Solutions for Private Households”
    Izabela Malachowska-Coqui
    Zielona Góra, Polen, 5-6.10.2011
  • „Revitalisierung als Instrument für den Stadtumbau Praga Pln. in Warschau“,
    Iza Malachowska-Coqui
    Internationale Denkmaltage
    Warszawa, September 2009
  • „Żoliborz Oficerski  – Spuren des Modernismus“
    Izabela Małachowska-Coqui
    Ausstellung “Zieleń to Życie”
    Warszawa, August 2008
  • „Metropol Parasol – neue Ikone für die Stadt Sevilla“
    „Bankenplatz, Senatorskastrasse und Theaterplatz in Warszawa“ – Strategie für das historische Stadtzentrum Warschaus“ und „Żoliborz Oficerski in Warszawa – Öffentlicher Raum der Gartenstadt“
    Joerg Th. Coqui
    Symposium „Przestrzeń Publiczna – Public Space Barcelona, Sevilla, Kraków, Lyon, Warszawa – Strategien für eine europäische Stadt“
    Zachęta Narodowa Galeria Sztuki
    Warszawa, Juni 2008
  • „Essenz“ – Werkvortrag
    Projekt Metropol Parasol – Plaza de Encarnacion in Sevilla,
    Institut für Physik Berlin, Urban archipelago in Jelenia Góra
    Joerg Th. Coqui
    Izabela Małachowska-Coqui
    Galeria SARP (Bund Polnischer Architekten)
    Katowice, 2005

DATEN:

Investor : Gemeinde Steinkirchen
Landschaftsarchitekten : mit Wankner und Fischer
Jahr : 1991
Wettbewerb : 3. Platz

WORKSHOPSREIHE FÜR DIE 5 POLNISCHE GRENZGEMEINDEN, PROGRAM LEADER +

Initiierung des Projektes, inhaltliche Vorbereitung für die Antragstellung, in der Folge Ausarbeitung der Strategie einer touristischen Entwicklung und Erneuerung des Wirtschaftens im ländlichen Raum für 5 polnische Gemeinden an der deutsch-polnischen Grenze: Cybinka, Slubice, Górzyca, Slonsk, Witnica

Leistung: Einführung in das Thema Regionalentwicklung unter verschiedenen Aspekten, Aktivierung und Beteiligung von Bürgern, Stiftungsgründung, Ausarbeitung der Entwicklungsstrategie und des Maßnahmenkataloges für die Realisierungsphase
Auftraggeber: Gemeinde Górzyca  
Projektpartner: 5 Gemeinden, LEADER + Geschäftsstelle Märkische Schweiz (Friedrich Schindler)
Anzahl der Teilnehmer: 50
Jahr: XII 2005  – V 2006

I. Organisation und Moderation von 8 Workshops mit Gemeindevertretern und Bewohnern zu den Themen:

  • Möglichkeiten demokratischer Einflussnahme der Bevölkerung auf die Entwicklung der Region
  • Entwicklung eines regionalen Bewusstseins und Herstellen einer regionalen Identität
  • Touristische Entwicklung unter kulturellen Aspekten
  • Touristische Entwicklung unter Natur- und Umweltschutzaspekten
  • Landwirtschaftliche Anliegen – neue Formen der Wirtschaftlichkeit
  • Organisatorische Struktur der Stiftung
  • Ziele und Entwicklungsstrategie für die Region
  • Maßnahmenkatalog für die Realisierungsphase

II. Organisation und Unterstützung bei der Gründung der Stiftung, deren Vorstandsmitglied Izabela Małachowska-Coqui seit 2006 ist

III. Antragstellung zur Erlangung von Fördermitteln zur regionalen Entwicklung aus dem Leader + Programm
in der ersten Wettbewerbsphase – erhaltene Mittel – 35.000 Euro (Zulassung zur 2. Runde)
in der zweiten Wettbewerbsphase – Erhalt von 8/10 Punkten – erhaltene Mittel 180.000 Euro (Zulassung zur 3. Etappe)
in der dritten Projektphase – erhaltene Mittel für die Realisierung der Projekte – 750.000 Euro
ab 2009 – erhaltene Mittel für die Realisierung der Projekte – 135.000 Euro

www.fzdow.pl

WORKSHOP EWE – EXPERTE ZUM THEMA “GRÜNE ARCHITEKTUR”

Leistung: Expertenbeitrag
Auftraggeber: EWE energia sp. z o.o.
Projektpartner: Young Polish International Network (YPIN)
Jahr: 5-6.10.2011
Teilnahme am Workshop als Experte zum Thema „Grüne Architektur“ auf der II. Regionalkonferenz der EWE im Lebuser Land “Energy Efficiency Solutions for Private Households” in Zielona Góra/Polen


„FRANKFURT/ODER – SLUBICE ZUKUNFTSKONFERENZ”

Leistung: Moderation der Arbeitsgruppen mit den Themen „Stadtentwicklung“ und „Wirtschaft“, Themenentwicklung für die Zukunft der deutsch-polnischen Doppelstadt in Workshoparbeit
Auftraggeber: Stadt Frankfurt
Projektpartner: Bollmann und Partner
Jahr: 2009


GRENZÜBERGREIFENDE ZUSAMMENARBEIT

Leistung: Vorbereitung – gemeinsames Strategie-Konzept der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit des Amtes Seelow-Land und der Gemeinde Klodawa/PL, 2007
Auftraggeber:  Amt Seelow-Land und Gemeinde Klodawa/PL
Projektpartner: Bettina Albani
Jahr: 2007


LOBBYARBEIT FÜR DAS IBA-PROJEKT “PARK UND KULTURPAVILLON DER THEATERINSEL”, GUBIN/GUBEN

Park und Kulturpavillon der Theaterinsel in Gubin – Landschaftsarchitektur: COQUI MALACHOWSKA COQUI, Architektur: J.MAYER H.

Leistung: Lobbyarbeit um das deutsch-polnische Projekt zu realisieren, die IBA unterstützende Arbeit
Auftraggeber: Internationale Bauausstellung IBA Fürst-Pückler-Land  
Jahr: IV – IX 2004

I. Wirtschaftsreise mit Dr. Manfred Stolpe – Acquisition nationaler Fördermittel                               
Leistung: Projektpräsentation vor den Ministern
Projektpartner: NAX/ Architektenkammer in Zusammenarbeit mit dem Bundesbauministerium in Berlin
Anzahl der Teilnehmer: 5
Delegationsreise mit Bundesbauminister Dr. Manfred Stolpe nach Warschau zum polnischen Infrastrukturminister  Marek Pol. Präsentation des Projektes vor den Ministern

II. Expertise – Finanzierungmöglichkeiten                                       
Leistung: Expertise
Expertise zu Finanzierungsmöglichkeiten der planerischen und baulichen Umsetzung des IBA Fürst-Pückler-Land-Vorhabens. EU-, und Landesmittelrecherche, Netzwerkarbeit

III. Marschall Konferenz – Acquisition nationaler Fördermittel                    
Leistung: Inhaltliche Vorbereitung, Organisation und Moderation
Projektpartner: Stadt Gubin, Bürgermeisteramt
Vorbereitung, Organisation und Moderation einer Konferenz in Gubin mit dem Marschall Lebuser Landes Edward Fedko

IV. Architekturbiennale in Venedig – PR für das Bauvorhaben                                                                                  
Leistung: Inhaltliche Vorbereitung, Organisation und Projektausstellung in Venedig
Projektpartner: Zacheta – Narodowa Galeria Sztuki, Bürgermeisteramt Gubin
Repräsentation für Polen auf der IX. International Biennale of Architecture in Venedigmit dem Projekt “Park und Kulturpavillon des Theaterinsel in Gubin”


VARIANTENVERGLEICH MACHBARKEITSSTUDIE DER DEUTSCH-POLNISCHEN STRASSENVERBINDUNG IM RAUM FRANKFURT.ODER/SLUBICE – EISENHÜTTENSTADT/KLOPOT, POLEN

Leistung: D-PL Landschaftsplanung, deutsch-polnische Planungsteam – Koordination,  Gutachten zu Planungsrechtlichen Belangen, Consulting Leistungen
Auftraggeber: BSBA Frankfurt / Oder
Projektpartner: Froehlich und Sporbeck, Dr. Woloszyn
Jahr: 2001-2004

UNTEN ANDEREN:


Schlossstraßen-Management Berlin

Adidas Poland

BP Global, Deutschland

Stadt Berlin

Stadt Den Haag

Stadt Lyon

Stadt Sevilla

Stadt Warschau

Stadt Krakau

Deutsche Bahn Group

European Patent Organisation

Stadt Frankfurt / Oder

Bundesbaudirektion Bundesrepublik Deutschland

IKEA, Polen

ORCO Immobilien GmbH

SIEMENS AG

T.I.P., Polen

van der Valk, Hotels and Restaurants, Niederlande

PROJEKTPARTNER:


Augustin und Frank, Berlin

Bernd Bess, Berlin

Prof. Klaus Theo Brenner, Berlin

Philipp Oswalt, Berlin

Biuro Projektów Lewicki Łatak, Kraków

KKM Kozień Architekci, Kraków

Max Dudler, Zurich/Berlin

Zvi Hecker, Tel Aviv/Berlin

Ingarden & Ewy, Kraków

Rar2   Jan Kubec, Gliwice

Kengo Kuma & Associates, Tokyo

Jürgen Mayer H., New York/Berlin

Ortner + Ortner, Vienna /Berlin

Finsterwalder Architekten, Stephanskirchen

Jakub Szczesny CENTRALA, Warszawa

nps tschoban voss, Hamburg, Berlin, Dresden

OVO Grabczewscy Architekci,  Katowice

Mobius Architecture,  Kraków/Warszawa

Eröffnung des 1.Bauabschnittes des Parks der Entdecker des Wissenschaftszentrums Kopernikus in Warschau
Konzept des Parkes: COQUI  MALACHOWSKA  COQUI

Joerg Th. Coqui
Vortrag „Living mobile – ein Zukunftsmodell ?
Wieviel des modernen Nomaden steckt schon in Dir ?“
Zeppelin Museum Friedrichshafen im Rahmen der Ausstellung  „Neue Heimat- zwischen den Welten“
Friedrichshafen

Wettbewerb Villa Rustica Blankenheim
Wettbewerb Platz Trzech Krzyzy in Warschau

Mitgliedschaft im Förderverein der Bundesstiftung Baukultur (AK Freiraum und Verkehr)

Izabela Malachowska-Coqui
„Revitalisierung als Instrument für die Stadterneuerung – Praga Pln. in Warschau“
Internationale Denkmaltage
Praga Pln. Bezirksamt
Warschau

Publikation
„Przestrzeń Publiczna – Public Space Barcelona, Sevilla, Kraków, Lyon, Warszawa – Strategien für eine europäische Stadt“
Hrsg. Izabela Malachowska-Coqui
ISBN 978-83-927503-0-7
Bestellungen bitte  an die Büroadresse

DATEN:

Bauherr: Freistaat Sachsen, Staatshochbauamt Dresden
Architekt: Ortner & Ortner Baukunst
Partner: S. Tischer
Projektphasen: HOAI 1-7,(8)
Baukosten (Euro): 3,25 Mio
Jahr: 1997-2002

KONZEPT

Im Rahmen alter Linden

Der Neu­bau der Säch­si­schen Lan­des-, Staats- und Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Dres­den ist das neue Zentrum der Dresdner “Hoch­schu­lach­se”. Die Bi­blio­thek ist durch die land­schaft­li­che bzw. frei­räum­li­che Si­tu­a­tion des Or­tes ge­prägt.
Das “Grü­ne Dach” des Gebäudes ist als Landschaftsterrasse des Räcknitzer Hanges ausgebildet der Lesepark der Bibliothek. Seine Aura ist geprägt von den ihn dreiseitig umgebenden alten, erhaben auf dem Wall stehenden Linden des an dieser Stelle sich bis dahin befindlichen Sportplatzes.

Ergänzend sich der Grundform der Landschaftsterrasse unterordnende Aufenthaltsbereiche sind :

  • der als Halbkreis ausgeformte Eingangshof
  • der in das Rasendach eingeschnittene begrünte Lichthof
  • die Sitzflächen unter den Zierkirschen auf dem Rasendach